Asylkritiker

Aus Metapedia
(Weitergeleitet von Asylkritik)
Wechseln zu: Navigation, Suche

Ein Asylkritiker oder Asylgegner ist ein besorgter und mündiger Bürger einer Demokratie, der Asylbetrug, Ausländerkriminalität, Überfremdung, Umvolkung, Verrassung sowie Heimatverlust kritisiert und politisch bekämpft. Die politischen und kulturellen Kritiker und Aktivisten gegen den Genozid am deutschen Volk werden von den linken, germanophoben Politikern, der BRD-Prominenz (z. B. Til Schweiger) und den Vertretern der Lügenpresse – nach der Hetzformel Joachim Gaucks – zu „Dunkeldeutschland“ gezählt.

Wer diese artfremden Horden im eigenen Lande kritisiert, ist in der BRD, dem „freiesten Staat, der jemals auf deutschem Boden existiert hat“ (sic!), gleich Ausländerhasser und Menschenfeind.

Überfremdungsflut im Sommer 2015

Nein zur Asylflut: Asylkritiker im sächsischen Heidenau praktizieren ihr Recht auf Meinungsfreiheit und Selbstbestimmung, Sommer 2015.

Menschen lernen aus Versuch und Irrtum: Exakt derselbe Staat, der partout dem Auswärtigen kein Visum ausstellen wollte, akzeptiert hingegen einen Illegalen, der seine Papiere wegwirft, schenkt ihm ein Smartphone (ohne Bankverbindung, ohne Identitätsnachweis), beköstigt ihn und sorgt hingebungsvoll für seine Unterbringung. „Was müssen das für gehirnkranke, wachsweiche und dumme Schwächlinge sein?“ – denkt sich der Illegale folgerichtig und hat ganz recht mit dieser Mutmaßung. Er hat die lächerlichsten Witzfiguren – die den Ungeist einer zerfallenden, absinkenden und machtlos gewordenen Zivilisation verkörpern – mit eigenen Augen gesehen und erlebt, wie sie agieren. Wäre seine Verachtung gegenüber diesen Heulsusen, Jammerlappen und Dummfaslern nicht schrankenlos, dann könnte er sich vielleicht sogar wirklich „integrieren“; so aber ekelt er sich zu sehr vor diesen Nichtswürdigen, die ihn unterwürfig verhätscheln, um sich – in anbiedernder Weise – mit ihm gemein machen zu wollen.

Seit dem Sommer 2015 ist der Zustrom illegaler Zivilokkupanten in die BRD schockartig zu einer unkontrollierten Flut Fremder angeschwollen. Das BRD-Regime hat gleichsam eine Verbrecher- und Drogenautobahn installiert, eine Terrorpipeline in Mitteleuropa, wie der Anschlag auf Paris am 13. November 2015 bewiesen hat. Die etablierte Politverbrecherkaste aus Tollhausorganisatoren und zynischen Ideologen schwört erfolgreich eine gewissenlose Lügenpresse ein. Aber die kurze und absurde Phase der Hysterie kommt mit physischer und psychischer Notwendigkeit an ihr Ende. Konnte die „Operation Völkerwanderung“ lange Zeit hindurch den naiven BRD-Wählern noch als harmloser Fernsehnachrichten-Alltag verkauft werden, so zeigt sich seit dem Spätsommer 2015 auch dem Blindesten und Ignorantesten die wahre Natur der Vorgänge: Männliche, vor Erobererstolz strotzende, junge Zudringlinge werden in jede Kleinstadt und in jedes Dorf eskortiert, dort verpflegt und ausgestattet – und zugleich wird das Gewaltmonopol des Staates gegen opponierende Deutsche vollumfänglich eingesetzt. An den offenen Grenzen jedoch ändert sich nichts (trotz einer verlogen verkündeten „Wiedereinführung der Grenzkontrollen“ und heuchlerischen „Obergrenze“-Ankündigungen des bayrischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer).

Grenzen werden nach wie vor von illegalen Einwanderern einfach überrannt, Diebstahl seitens derselben Klientel wird nicht geahndet, die Residenzpflicht der Eingeschleusten wird nicht durchgesetzt; und ganze von Volksfremden besiedelte Stadtgebiete in NRW, Berlin und Hamburg sind länger schon von der BRD-Exekutive abgekoppelt.

Naive BRD-Schlafschafe und ihr aufgescheuchtes Gewissen

Asylkritik während der Karnevalsumzüge 2016 wurde in den Medien als „Volksverhetzung“ diffamiert.

Es trifft zu: Sehr viele BRD-Insassen haben noch nicht begriffen, was ihnen blüht. Sie sitzen, nach langem Arbeitstag, erschöpft vor Computerspielen und zensierten Fernsehprogrammen und agieren die jahrzehntelang konditionierten Verhaltensmuster aus: „Es passiert was in der Welt – solange es im Fernsehen kommt, geht es mich nichts an.“ Noch funktioniert die Einschärfung, und naive Gutmenschen beglaubigen sich gegenseitig:

  • „Wir müssen diesen Menschen doch eine Perspektive geben!“
  • „Wir können diese Menschen nicht davon abhalten, zu uns zu kommen!“
  • „Wir müssen diese Herausforderung meistern!“

In solchen Bekundungen mischen sich persönliche Unreife, grenzenlose Naivität und eine Form von Infantilisierung der Gesellschaft, die mit der weitverbreiteten Weigerung verbunden ist, überhaupt etwas als gegeben anzusehen; das heißt, etwas wirklich ernstzunehmen. Solchen oftmals verbeamteten, aber kindisch gebliebenen Menschen ist das Unabänderliche als solches verpönt, der gutmenschliche „gute Wille“ gibt den Maßstab an. Wer hingegen Dinge anspricht, die sich ihrem Wesen nach dem Schönreden entziehen, kann bei Gesprächspartnern dieses Typs Ausweichmanöver aller Art, rasche Themenwechsel und dergleichen beobachten. Alter, Armut, Krankheit und Tod gelten nicht allein einzeln als Tabu, sondern Wirklichkeit als Tabu ist ein Kennzeichen sozialdemokratischer Staatsfrömmigkeit und Regierungsgläubigkeit.

Kommende Probleme – die der ESM-Skandal, die Euro-Fehlkonstruktion, die Entstaatlichung der BRD von Brüssel aus (und das geheimstaatlich lancierte TTIP-Desaster) ja reichlich bereithalten – werden von diesem Persönlichkeitstypus aktiv ignoriert. So geraten ganze Großbereiche der Wirklichkeit in den Schatten einer bequemen Wohlfühlzone. Auch verarmte Menschen z. B., die ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet haben, kann es – linken und „konservativen“ Merkel-Schwärmern zufolge – in „unserer so reichen Gesellschaft“ überhaupt nicht geben. So sprechen wahlberechtigte Bürger; gerade auch solche mit höherer Schulbildung, die auch tatsächlich wählen gehen, wie unbeirrbar konforme BRD-Wahlergebnisse erkennen lassen.

Was die absehbaren Folgen der katastrophalen Masseninvasion von Barbaren aus der Dritten Welt betrifft, verhält es sich in der Vorstellungswelt biederer Konsumenten von Staatsmedien ebenso. Eine eher weibliche Variante utopischer Wohlfühlpolitik spiegelt sich in der Entgegnung, daß man darüber nicht sprechen wolle, „weil mich das so belastet“. Das augenblickliche Wohlfühlbedürfnis steht bei solchen Menschen (und sie zählen Millionen) klar über dem Bedürfnis eines Erkennens der Lage. Daß bestimmte Themen dem eigenen Wohlbehagen abträglich sein könnten, wird allen Ernstes als „Argument“ angeführt, um ganze Gesprächsbereiche notorisch zu umschiffen. Die gleichlaufenden Motive einer gelenkten Regierungspresse verstärken solche Einstellungen sodann in breiten, wohlstandsverwöhnten BRD-Milieus. Die geistige Ödnis ist auf beiden Seiten zuhause: beim Sender und beim Empfänger.

Andererseits fehlt vielen unter denen, die die Zeichen der Zeit durchaus rasch verstanden haben, noch die Sprache, der Überblick und die eigentliche Kenntnis davon, was ihnen widerfährt und warum. Jeder, der erkannt hat, daß die von Staatsparasiten hoch gelobte Willkommenskultur sich als Willkommensdiktatur entpuppt, ist persönlichen Anfeindungen ausgesetzt und schweigt außerhalb der eigenen vier Wände lieber.

Es entspricht dem regulären, erwartbaren Verhalten von Utopisten, daß sie jede Realität, die ihren abstrakten Ideen entgegensteht, als schuldige und abzuschaffende Realität auffassen. Kognitiv und sprachlich nimmt diese Haltung dann fast automatisch die Form an, Wirklichkeit generell als feindlich und Wunschdenken generell als moralisch edel anzusehen – und exakt so päsentieren Utopisten sich ja tatsächlich. Eine Bundekanzlerin Merkel, die hochoffiziell und amtlich verlautbart, daß es „keine Obergrenze“[1] für den Asylzuzug geben dürfe (auf einem Planeten mit Milliarden Verelendeten), steht geistig auf utopischem Fundament; anders gesagt: sie ist geistig ortlos.

Vermeidung der Stürzenberger-Aporie

Der frühere CSU-Pressesprecher Michael Stürzenberger – Mitglied der Partei Die Freiheit und Organisator einer Unterschriftenkampagne gegen die Münchener Großmoschee (Münchner Forum für Islam [MFI]) – ist einer der profiliertesten Asylkritiker im deutschen Sprachraum überhaupt. Er spricht offensiv auf Marktplätzen im Angesicht wütender Korananhänger, wird dort angepöbelt, bedroht, angerempelt und bedrängt, ohne in der Schärfe seiner Kritik jemals nachzulassen.

Eigentlich müßte ein solcher selbstbewußt auftretender Sprecher Millionen Deutschen eine Stimme geben und dem – durch Überfremdung bewirkten – Niedergang politisch wirksam entgegenarbeiten können. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus. Nicht allein der Umstand, daß seine Partei im Splittergruppen-Schatten der politischen Öffentlichkeit verharrt, sondern insbesondere die Tatsache, daß das mit über 60.000 Stimmen bewehrte Bürgerbegehren (gegen den vom Ausland finanzierten Bau der Großmoschee) vom Bayerischen Verwaltungsgericht 2014 so plump weggewischt werden konnte, spricht Bände. Es stellt sich sehr grundsätzlich die Frage, im Namen welcher Werte genau wir Deutschen die an uns vollzogene Umvolkung und Islamisierung eigentlich aufhalten und umkehren wollen. Im Namen von „Demokratie und Grundgesetz“, wie Michael Stürzenberger sagen würde? Das überzeugt nicht.

Es ist nämlich nicht erkennbar, daß daraus auf irgendeine Weise etwas werden kann – oder gar eine echte Bastion entstehen könnte. „Kämpfen“ im Namen des Rechts auf Abtreibung? Im Namen des Rechts schwuler Paare auf Adoption von Kindern? Im Namen des Rechts auf akademisch-pensionsbegünstigte Propagierung von Gender Mainstreaming? Die „loony left“ (in der Sprache der Atlantiker gesprochen) generiert Steuermittel und ächtet freimütig sprechende Bürger, aber „kämpfen“ diese schrägen Linken tatsächlich, wie sie selbst sagen? Würden Anhänger von Linkspartei, Grüner Jugend, Feministinnen und Jusos tatsächlich sterben für ihr gegenwärtiges Privileg, enorme Steuergelder anständiger Bürger in linksextremen Kampagnen zu verbraten? Nein. Und wenn solche Moralposeure dafür schon nicht verläßlich und ernsthaft in den Kampf ziehen, dann erst recht nicht die schematisch als „Nazis“ niedergeschrienen, blockierten, ausgepfiffenen, mit Dreck beworfenen Objekte jenes „Kampfes gegen Rechts“, bei denen es sich typischerweise um konservative und rechtstreue Steuerzahler handelt, deren Rechte das Grundgesetz eben nicht mehr schützt.

Für diejenigen geistig gesunden Einzelnen, die kampfbereit, einsatzfähig, stolz und zuverlässig sind, ist die individualistisch-hedonistisch-westliche Agenda eben durchweg kein Ideal, sondern allenfalls ein temporärer, bequemer Zustand, der jedoch sittliche Fragen aufwirft. Die sogenannte westliche Wertegemeinschaft bedeutet vor allem mehr Amerikanisierung. Und Amerikanisierung wiederum bedeutet, an der Seite der wahhabitischen Monarchie in Saudi-Arabien illegale Angriffskriege gegen säkulare Regierungen zu führen. Kosovo ist ein „failing state“ (ein zerrüttetes Staatswesen mit Mafia-Kleptokratie). Afghanistan und Irak stehen am Abgrund von Bürgerkriegsverwüstung und Koran-Fundamentalismus. Mehr noch: Es gibt eigentlich keine Gegenbeispiele für den Befund, daß „an der Seite der westlichen Führungsmacht stehen“ auf deutsch bedeutet, dem IWF-Verschuldungsmoloch ausgeliefert zu werden, um schließlich enteignet, entrechtet, bankrott und zerrüttet dazustehen.

Zusammengefaßt heißt das: Kaum jemand (aus den Reihen sittlich hochstehender Deutscher oder Europäer) wird für eine Scheindemokratie wie die bundesrepublikanische oder für ein Grundgesetz sterben wollen, das dem Bürger alle möglichen Freiheiten verspricht, in der Praxis jedoch auf Geschichtsfälschung basiert und namentlich von einer Bundeskanzlerin Merkel täglich mit Füßen getreten wird. Ganz im stillen wissen die linksextremen Systemprofiteure – die die Große Koalition von ganz links außen bis hin zur bürgerlich-feigen Lügenpresse für ihre volkszerstörenden Ziele mobilisiert –, daß der große Betrug jeden Tag auffliegen kann, daß es sehr wohl eine drastische Islamisierung der BRD-Staatsattrappe gibt – und daß die todesseligen Salafisten, Wahhabiten und Haßprediger sich augenblicklich an linken sogenannten Pazifisten, Feministinnen und Basisdemokraten vergreifen werden, sobald sie mit den orientalischen Christen fertig sind, die sie gegenwärtig schon mit System schlachten und wegjagen, wo sie ihrer habhaft werden.

Es gibt also so etwas wie eine Stürzenberger-Aporie, das heißt, eine politische Positionierung, die arglos und beifallheischend an „demokratische“ „Werte“ anknüpft, aber bei einer Unterwerfung unter alliierte Interessen (und zwar mit allen Unwägbarkeiten des geopolitischen Zynismus behafteten Interessen) schließlich landet. Eine geistig-klare Orientierung würde völlig anders aussehen, als die Reklameabteilung des Pentagons oder das Sprachrohr der Wall Street sich präsentiert.[2]

Die zynische NWO-Agenda und ihre Zwangsmittel

Ein multikultureller Weltstaat mit seinen Systemmenschen läßt sich nur autoritär erhalten (→ NWO). Diese Grundtatsache bestimmt den weiteren Verlauf der Zustände, Maßnahmen und Entwicklungen. Es kann deshalb keine Rückkehr zum Frosch im Kochtopf geben, der sich wohlfühlt, bis er tot ist. Es gibt vielmehr eine um sich greifende Erkenntnis der eigenen Wehrlosigkeit, der strikten Entwaffnung durch die BRD-Staatsattrappe. Eine geistig-moralische Knebelung und tagtägliche Demütigung durch die herrschende Meinungselite, ein hilfloses Ausgeliefertsein als dumm-rechtstreuer deutscher Michel. Aber Männer erinnern sich daran, daß sie deutsche Männer sind, angesichts dessen, was auf sie und ihre Familien zurollt. Völkermord an uns – als demnächst wehrloser Minderheit durch die entfesselten Horden der farbigen Welt – sind eine realistische Perspektive, wie die analogen Vorkommnisse von Verfolgung und Diskriminierung der Weißen in Südafrika und Simbabwe beweisen.

Das BRD-Regime treibt ein teils irrsinniges, teils naiv-überhebliches Spiel mit dem Feuer, mit einer mutwillig erzeugten Völkerwanderung. Es kann bei der Landnahme durch aggressive, verrohte Massen aus der Dritten Welt jedoch nicht mehr länger verborgen bleiben, daß hier das deutsche Volk am Nasenring zur nationalen Schlachtbank geführt wird. Für Koran-Anhänger sind Deutsche nichts als dekadente Schweinefleischfresser und Waschlappen. Fürsorgezahlungen erscheinen in der islamischen Wahrnehmung als Tributzahlungen, die die nationalmasochistischen BRD-Steuerzahler gefälligst zu leisten haben.

Die Motivation der Kanzlerin, einen Chaoszustand herbeizuführen, zeigt sich am Ziel dieser Politik (das ist das Merkel’sche „von hinten denken“): Sie ist bestrebt, den Nationalstaat in seiner bisherigen, bekannten Form als „überholtes“ Modell erscheinen zu lassen und möglichst viele seiner Aufgaben und Funktionen der höheren Instanz eines europäischen Zentralstaates zu übereignen (→ EUdSSR). Das allein ist strafbewehrter Hochverrat, findet aber in den BRD-Eliten eine stillschweigende Zustimmung (die nach außen hin als „unbegreifliche“ Duldung erscheint). Der von der führenden politischen Klasse begangene schwere Rechtsbruch schafft jene unhaltbaren anarchistischen Zustände, bei deren Lösung man auf den totalen Durchgriff einer Institution spekuliert, die es erst noch zu schaffen gilt – jenen allzuständigen „europäischen“ (in Wahrheit: globalistischen) Zentralstaat.

Merkels Asylpolitik – die aus der naiven Perspektive treuer Blockparteienwähler wie ein psychischer Aussetzer, wie Irrsinn, aussieht – zielt genau darauf ab: Schaffung einer Extremsituation auf allen Ebenen staatlichen Handelns in allen europäischen Ländern. Die verschwörerische Hoffnung ist die, im nächsten Schritt dann wieder von oben herab, von Brüssel aus, die fehlenden zentralstaatlichen Befugnisse, Durchgriffsrechte, Notstandsbestimmungen und „Kompetenzen“ installieren zu können.

Wütende Ausbrüche gegen die gewählte ungarische Regierung (und andere Zeichen) beweisen, daß die NWO-Verschwörer den Widerstand vor allem aus den osteuropäischen Ländern völlig unterschätzt haben (→ Lügenpresse). Trotzdem treibt die politische Klasse in der BRD mittels gleichgeschalteter Medienmacht das Projekt der nationalen Entkernung, Entrechtung und geplanten nationalen Handlungsunfähigkeit rücksichtslos weiter voran. Daß auch schwere Kollateralschäden am „Wirtschaftsstandort“ entstehen, daß ein tradiertes Ordnungsgefüge dabei in allen Bereichen geschädigt wird, hat die zionistische Agentin eiskalt einkalkuliert. Sie verachtet das aufmuckende Volk, sie haßt alle Deutschen, die sich der Eine-Welt-Phraseologie nicht bedingungslos unterwerfen.

Die BRD-Staatsattrappe bedient sich – für alle Zwecke der Einschüchterung und der moralisierenden Gleichschaltung – des wohlstandsverwahrlosten linken Lumpenproletariats. Die sich als deklassiert verstehenden Elemente der Gesellschaft, auch der Abhub aus den randständigen Fakultäten von Universitäten (Studenten, die Privilegien noch und noch genießen, sich aber gewohnheitsmäßig und ohne Scham selber als „sozial schwach“ bezeichnen), sind Merkel „hilfreich“. Diejenigen, für die es in der Gesellschaft keinen wirklichen Bedarf gibt („Parkstudenten“ mit billiger Krankenversicherung, sogenannte „Sozialexperten“ usw.), übernehmen die Rolle der „besseren Moral“, sie dürfen pöbeln, prügeln, Spaziergänger anspucken, Steine, Müll und Kanteisen auf Polizisten werfen – alles straflos, solange es den regierungsamtlichen NWO-Zwecken dient. Die genuin antistaatliche und gewaltbereite Linke agiert mittlerweile beinahe unkontrolliert: Sie erledigt einen Teil des Geschäfts der totalen Umwälzung, indem sie gezielt auf den kommunalen, regionalen oder nationalen Widerstand – das Volk also – losgelassen wird. Vor allem die prekären Existenzen innerhalb der Linken und Grünen, und auch das ist im Szenario der NWO-Eliten einkalkuliert, verbinden sich dabei mit anderen Entwurzelten – mit den dauernomadisierenden Zivilokkupanten.

Das ist die elaborierte Bürgerkriegskonstellation: die Gewalt wird den Gewaltlosen, den Rechtstreuen und politisch Naiven aufgezwungen. Wer ein Leben lang die uralte stehende Redewendung „Wir sind verraten und verkauft!“ gehört hat (und sie immer ein bißchen zu pathetisch und übertrieben fand), sieht sich jetzt, als Deutscher in der Staatsattrappe BRD, ausgeliefert an absurde, chaotische und katastrophale Zustände, die ein fremdbestimmtes BRD-Regime gezielt herbeigeführt hat. Zustände, die dieses Regime ohne Zögern unablässig noch radikal verschärft, und die es – mit allen medialen und strafrechtlichen Zwangsmitteln ausgestattet – zugleich energisch ableugnet.

Verdrängungsdjihad und Asylkritik

Es findet vor aller Augen ein Verdrängungsdjihad statt, und die BRD-Trottel und BRD-Schlafschafe werden im Asylanten-Tsunami heftig genug durchgerüttelt und -geschüttelt, um das endlich auch zu bemerken. Der kollektive Wahnsinn von Gutmenschen ist übergekocht. Eine Million einsickernde Invasoren wäre mutmaßlich über einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren erneut nicht weiter aufgefallen in der bunten Willkommensfabrik. Erst die geplante, gelenkte und orchestrierte Zuspitzung bringt alles auf den Punkt. Gutmenschen haben keine echte Persönlichkeit, sie sind leicht steuerbare praxisferne Ideologen. Allerdings folgen Gutmenschen nicht einfach einer Laune, wenn sie sich als Volksverderber betätigen, sondern sie haben tatsächlich ihre ganze Persönlichkeit auf ihre irre Weltsicht aufgebaut.

Asylkritik besteht im Verständnis der Hintergründe (→ Kulturmarxismus, Hintergrundmächte). Im Kräfteparallelogramm der sich verschränkenden Interessen verfolgen alle Beteiligten ihr enges Pläsier: Linke und Sozialindustrie generieren eine halbe Millionen traumatisierte Flüchtlinge, zur weiteren Bearbeitung; Handel, Gewerbe und Industrie generieren mehr Humankapital („human ressources“); der „besorgte“, konservative Bürger erliegt dem Anschein, daß Grenzen wieder gesichert werden; Frau Dr. Merkel wird EU-Kommissarin, UNO-Botschafterin oder Friedensnobelpreisträgerin. Asylkritiker sind grundsätzlich allerlei Anfeindungen ausgesetzt. Berufsleben und Familie sind von terroristischen Linksextremisten und kriminellen Ausländerbanden bedroht. Sie opfern Zeit, Geld und zuweilen Zukunft für die – so hoffen sie – schweigende Mehrheit des Landes. Statt Lob und Ehrenzeichen werden diese Freiheitskämpfer von Sigmar Gabriel als „Pack“ und von Angela Merkel als „Mob“ bezeichnet – die auto-rassistische Sprache des wahren „Dunkeldeutschlands“.

Für jede Asylkritik wäre viel gewonnen, wenn die infernalische Ahnungslosigkeit der typischen ZDF-Zuschauer aufgebrochen würde. Die „Regierung“ genannte Wirtschaftsverwaltung der BRD-Staatsattrappe taumelt eben nicht unverschuldet, „überrascht“ und wider besseres Wissen ins Verderben hinein, sondern das Gegenteil ist der Fall: Korrupte, fremdbestimmte Politiker marschieren direkt auf ein bewußtes Ziel zu. Da ist weit und breit keine „Vernunft“, an die jemand „appellieren“ könnte. Die Abendspaziergänger von PEGIDA werden auch keineswegs bekämpft, weil sie etwa mißverstanden würden. Das alliierte Besatzungskonstrukt BRD hat eine geführte antinationale „Regierung“, mit konkreten antinationalen Zielen und antinationalen Vertretern. Wer dabei nicht mitmacht, den nennen die atlantischen Lobbyisten eben „Pack“.

Gelegenheit macht Invasoren

Jeder deutsche Asylkritiker ist gut beraten, sich an die eigene Nase zu fassen. Wären Deutsche noch dasselbe Volk wie um 1900, dann wäre der aktuelle Invasorenstrom in unser Restdeutschland allenfalls ein Rinnsal. Die Auffassung, daß jeder hierzulande alles vermeintlich Lebensnotwendige anstrengungslos auf Kosten Dritter bekommen könne, daß in Sachen Benimm, Erscheinungsbild und Sprache schlechthin alles erlaubt ist, daß ein jeglicher ohne Vorleistung gleich ein wertvolles Mitglied der Gemeinschaft sei, und vor allem: daß alles Ausländische automatisch gut und dem Eigenen dimensional überlegen sei – solche fatalen Signale hätte seinerzeit ganz gewiß niemand ausgesandt, der nicht von Sinnen ist.

Handlungen und Verhaltensweisen, die dem Anspruch eines alten Kulturvolks vollständig zuwiderlaufen, dürfen eben nicht „toleriert“ werden, sondern sie müssen – ab jetzt sofort – wieder der gesunden Ächtung unterfallen. Zersetzung „tolerieren“ heißt: Zersetzung befördern. Niedergang „tolerieren“ heißt: Niedergang befördern. Es mag – bei aller politkorrekten Zimperlichkeit – dafür keine politische Sprache geben, aber um einen kulturellen Standard zu setzen, haben wir allemal klare Worte. Der Moralismus der politkorrekten Normierung ist dem Schein nach permissiv und gebärdet sich „fortschrittlich“. Faktisch aber ist die Auflösungspolitik nichts anderes als ein Ausfluß völlig einseitiger neoliberaler Dogmen und repräsentiert eine stil-, kultur- und geistlose Geldmentalität. Weil Linke nicht begreifen, welchem Herren sie in Wahrheit dienen, entleeren sie alle Begriffe. Wirksame Opposition dagegen beginnt schon bei der eigenen strengen Wortwahl.

Zitate

  • „Frau Merkel begründet ihr Handeln gerne damit, dass man die Fluchtursachen bekämpfen müsse. Im Grunde ist das ein Aufruf an uns, sie selbst zu bekämpfen.“Willy Wimmer[3]
  • „Unsere abendländische Heimat wird in einer Art übermotorisiertem Zeitraffer in ein Schlachtfeld verwandelt. Man wundert sich, woher die vielen Fremden so urplötzlich in dieser gewaltigen Masse herkommen. Wer gab grünes Licht, bzw. wer organisierte diese Ströme von Menschen? Oder soll es Zufall sein, daß sie sich zeitgleich besinnen, ihre Heimat zu verlassen? Ist es auch Zufall, daß diese Leute alle ein Smartphone mitbringen, obwohl in Afrika nur etwa zwanzig Prozent der Menschen ein Mobiltelefon besitzen? Und woher hat ein jeder der sogenannten Armutsflüchtlinge das viele Geld, welches sich die, von wem auch immer gelenkten Schleuserbanden, cash in die Hand zahlen lassen? Wer steckt hinter dieser beispiellosen Aktion? Europa wird geflutet mit Afrikanern und Orientalen. Unsere alte Kraft, unsere christliche Kultur, Glaube und Tradition, werden zerstört, die Identität der einzelnen Völker aufgeweicht und, Schritt für Schritt, abgeschafft. Ein irreparabler Vorgang. Schon der gleichmachende Euro, Glanzstück des Brüsseler Marionettentheaters, diente als Vorbereitungs-Instrument, um die lebendigen Unterschiede der zum Teil uralten Kulturen zu vernichten.“ — Asylkritikerin Eva Herman zur Asylantenflut 2015[4]
  • „Wahrscheinlich sind die Deutschen das einzige Volk in Europa, das den Nationalismus nicht nur verpönt, sondern auf den Kopf gestellt, ins Negative gewendet und in einen kämpferischen Anti-Nationalismus umgebogen hat. Einer Familienministerin, die öffentlich erklärt, es sei ihr ›wurscht‹, ob die Deutschen ausstürben oder nicht, klatschen sie Beifall, und einem Mob, der mit dem Ruf ›Nie wieder Deutschland!‹ lärmend durch die Straßen zieht, bescheinigen sie kritisches Urteilsvermögen und die Bereitschaft, aus der Geschichte zu lernen. Da ihnen der Rückgriff auf alles, was deutsch klingt, suspekt vorkommt, flüchten sie sich in ein Dogmengebäude, das die taz, das Sprachrohr der Post- und Anti-Nationalen, treffend als ›umgekehrten Rassismus‹ bezeichnet hat. Das deutsche Volk, so heißt es dann, habe sein Daseinsrecht verwirkt und sei moralisch dazu verpflichtet, auszusterben.“Konrad Adam[5]
  • „Der Abschuß von Akif Pirinçci kommt einer öffentlichen Hinrichtung gleich. Er ist von nun an geächtet. Doch die Aktion hat auch noch einen anderen Sinn: Es ist der Anfang eines generellen Maulkorbs für alle, die der durch die Politik erzeugten Flüchtlingskrise kritisch gegenüberstehen.“ — „MMnews“ am 22. Oktober 2015 über das künstliche Politikum der Pegida-Montagsdemonstration vom 19. Oktober 2015
  • „Meine fristlose Kündigung könnt ihr Versager und Feiglinge in Berlin missachten, ignorieren oder verlachen. Aber glaubt nicht, bei diesem sehr individuellen Akt handele es sich nur um den Aufschrei eines älteren Mannes und unbedeutenden Kommunalpolitikers. Ich gebe mit dieser symbolischen Handlung schon jetzt unzähligen Deutschen eine Stimme, die diese Kündigung im Stillen längst vollzogen haben oder schon bald vollziehen werden. Ihr Merkel, Gauck, Gabriel, Seehofer und anderen habt nicht nur die politische Kontrolle fahrlässig wegen vermeintlicher parteipolitischer Vorteile oder Rücksichtsnahmen verloren und verspielt. Ihr seid nicht nur längst das Gespött von allen in Europa und der Welt, die noch ihre politischen Realitätssinne beieinander haben. Ihr seid auch und vor allem diejenigen, die das großartige, mit ungeheurem Fleiß und Verzicht erarbeitete Erbe unserer Väter und Mütter wegen eines flüchtigen historischen Moments der hypermoralischen Selbstbefriedigung und im Wahn eines zutiefst unpolitischen Illusionismus verschwenden und verlieren. Mit euch Versagern und Feiglingen muss ich zwar weiter in diesem Land leben. Aber mit euch will ich nichts mehr gemein haben!“ — Wolfgang Hübner[6]

Filmbeiträge

Nach Raub, Gewalt, Überfällen, Messerangriffen und Mord – asylkritische Bürger in Cottbus stehen auf und wehren sich gegen Überfremdung und Ausländerkriminalität:

Siehe auch

Literatur

  • Ulrich Vosgerau: Die Herrschaft des Unrechts. Die Asylkrise, die Krise des Verfassungsstaates und die Rolle der Massenmedien, Books on Demand (BoD), Norderstedt 2018, ISBN 978-3-746-07495-5 [244 S., der Autor ist Privatdozent für Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Köln, das Buch ist eine Ausarbeitung seines gleichnamigen Aufsatzes aus Cicero, Ausgabe: Dezember 2015]
  • Otto Depenheuer / Christoph Grabenwarter (Hgg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78536-7 [270 S.]
  • Caspar von Schrenck-Notzing: Charakterwäsche. Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen. Ares-Verlag, Graz 2004 (3. Aufl. 2010), ISBN 978-3-902475-01-5
  • Thilo Sarrazin: Deutschland schafft sich ab. Wie wir unser Land aufs Spiel setzen. Deutsche Verlags Anstalt, München 2010, ISBN 978-3-421-04430-3
  • Akif Pirinçci: Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer. Manuskriptum Verlagsbuchhandlung [Lichtschlag in der Edition Sonderwege], Waltrop / Leipzig 2014, ISBN 978-3-944872-04-9
  • Michael Paulwitz / Götz Kubitschek: Deutsche Opfer, fremde Täter. Ausländergewalt in Deutschland. Edition Antaios, Schnellroda 2011, ISBN 978-3-935063-65-4
  • Roland Baader: Totgedacht. Warum Intellektuelle unsere Welt zerstören. Resch, Gräfelfing 2002, ISBN 3-935197-26-8
  • Manfred Kleine-Hartlage:
    • Die Sprache der BRD. 131 Unwörter und ihre politische Bedeutung. Verlag Antaios, Schnellroda 2015, ISBN 978-3-944422-27-5
    • Das Dschihadsystem – Wie der Islam funktioniert. Resch-Verlag, Gräfelfing 2010, ISBN 978-3-935197-96-0
  • David Engels: Auf dem Weg ins Imperium. Die Krise der Europäischen Union und der Untergang der Römischen Republik. Historische Parallelen. [Vom Verfasser aus dem Französischen ins Deutsche übertragen.] Europa Verlag Berlin; Berlin und München 2014, ISBN 978-3-944305-45-5
  • Thierry Baudet: Der Angriff auf den Nationalstaat, Kopp Verlag, Rottenburg am Neckar 2015 (niederländische Originalausgabe: 2012), ISBN 978-3-864-45222-2
  • Reinhard Jirgl: Die Arglosen im Inland. In: TUMULT. Vierteljahresschrift für Konsensstörung, Ausgabe: Winter 2015/16
  • Frank Böckelmann: Jargon der Weltoffenheit. Was sind unsere Werte noch wert? Edition Sonderwege bei Manuscriptum, Manuscriptum Verlagsbuchhandlung, Waltrop und Leipzig 2014, ISBN 978-3-937801-96-4
  • Kelly M. Greenhill: Massenmigration als Waffe – Vertreibung, Erpressung und Außenpolitik, Kopp Verlag, Rottenburg 2016 [432 Seiten], ISBN 978-3-864452-71-0 (amerikanische Originalausgabe: Weapons of Mass Migration. Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy. Cornell University Press, Ithaca/London 2010 [342 Seiten])
  • John Carey: Haß auf die Massen. Intellektuelle 1880–1939. Aus dem Englischen von Siegfried Kohlhammer. Steidl Verlag, Göttingen 1996 [englische Originalausgabe: Faber & Faber, London 1992], ISBN 3-88243-407-4

Verweise

Fußnoten

  1. Zahl der Migranten. Merkel: Grundrecht auf Asyl kennt keine Obergrenze, FAZ, 11. September 2015
  2. Vgl. auch den Grundsatzartikel zu dem Thema von Martin Lichtmesz: Weißmann, Stürzenberger und das Elend der Islamkritik, EuropeNews.dk, 10. Oktober 2012
  3. Willy Wimmer: Nürnberg lässt grüßen, Compact. Magazin für Souveränität, Januar 2016, S. 25
  4. Einwanderungs-Chaos: Was ist der Plan? Ein Kommentar von Eva Herman, Wissensmanufaktur, August 2015
  5. Konrad Adam: Angst vor dem Volk. Junge Freiheit, 25. Juli / 1. August [Sommer-Doppelausgabe] 2014, S. 22
  6. Wolfgang Hübner: Bundesregierung, ich kündige fristlos!, Journalistenwatch.com, 8. November 2015 (Hübner sitzt für die Bürger für Frankfurt [BFF] im Stadtrat von Frankfurt am Main)