Özoguz, Yavuz

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Mehmet Yavuz Özoguz (Lebensrune.png 1959 in Istanbul) ist ein in der Bundesrepublik Deutschland lebender türkischer Verfahrensingenieur und Autor.[1]

Yavuz Özoguz ist Vorsitzender der Organisation Islamischer Weg e. V. in Delmenhorst. Zusammen mit seinem Bruder Gürhan Özoguz gründete er 1999 die Netzpräsenz Muslim-Markt. Der BRD-„Verfassungsschutz“ beobachtet ihn und seine Netzpräsenz mit dem Hinweis auf Sympathien zum theokratischen Regierungssystem des Iran und wegen antizionistischer sowie antiisraelischer Agitation.

Der Verfahrensingenieur promovierte 1991.

Özoguz veröffentlicht eine deutschsprachige Enzyklopädie zum Islam, die u. a. von der Kulturabteilung der iranischen Botschaft in der BRD gefördert wird.[1]

Özoguz bietet Anbietern von Lebensmitteln ein „Halāl-Zertifikat“ an, das bescheinigen soll, daß Lebensmittel nach mohammedanischen Speisevorschriften hergestellt werden (→ Schächtung). Zu seinen Kunden gehören dabei große und renommierte Unternehmen wie der Lebensmittelkonzern Kraft, der Traubenzuckerproduzent Dextro Energy und die Brauerei Jever.

Özoguz organisierte im April 2012 für eine Delegation, der auch der deutsche Journalist Jürgen Elsässer angehörte, eine Reise in den Iran, die eine Privataudienz mit dem damals amtierenden iranischen Präsidenten Ahmadinedschad einschloß. Möglich wurde dies durch Özoguz' Kontakt zu Mohammad-Ali Ramin, einem früheren in der BRD lebenden Mohammedanismus- und Überfremdungslobbyisten, der nach seiner Rückkehr in den Iran schließlich 2009 zum stellvertretenden Minister für Kultur und für Presseangelegenheiten aufstieg.[1]

Privates

Özoguz ist der Bruder von Aydan Özoguz, der BRD-Beauftragten für Migration, Flüchtlinge und Integration. Seine Ehefrau Fatima, ehemals Elke Schmidt, ist eine zum Mohammedanismus konvertierte Deutsche.[1]

Zitat

  • „Dass es hier eine Islamisierung gäbe ist eine Lüge. Und dass sich der Otto-Normal-Deutsche vor dem Ali-Normal-Migranten fürchten müsste, ist die nächste Lüge. In Deutschland ist noch kein einziger Mensch im missbrauchten Namen des Islam zu Schaden gekommen – Gott sei Dank!! Aber es sind schon zahlreiche Muslime in diesem Land im missbrauchten Namen des Deutschtums zu Schaden gekommen. Ja, dutzende Muslime sind schon umgebracht worden (Stichwort NSU). Dutzende Muslimas werden dieser Tage auf deutschen Straßen offen angegriffen, angespuckt und beschimpft.“[2]

Fußnoten