Rudel, Hans-Ulrich

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Hans-Ulrich Rudel (Lebensrune.png 2. Juli 1916 in Konradswaldau, Landkreis Schönau, Schlesien; Todesrune.png 18. Dezember 1982 in Rosenheim) war ein deutscher Offizier der Wehrmacht, Stuka- sowie Schlachtflieger der Luftwaffe, zuletzt Oberst mit 2.530 Feindflügen (430 davon mit der Fw 190). Dabei wurde er dreißigmal durch Flak- und Infanteriewaffen abgeschossen, konnte sich jedoch jedesmal retten. Rudel wurde insgesamt fünfmal verwundet, wofür er das Verwundetenabzeichen in Gold trug.

Er war der einzige Träger der höchsten Verleihungsstufe des Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit goldenem Eichenlaub, Schwertern und Brillanten und damit der höchstdekorierte Soldat der deutschen Wehrmacht. Nach Kriegsende betätigte er sich als Fluchthelfer für durch die BRD verfolgte Nationalsozialisten, als Militärberater und unterstützte die Deutsche Reichspartei (DRP).

Hans-Ulrich Rudel – sein Leitspruch war stets: „Verloren ist nur, wer sich selbst aufgibt.“

Leben

Rudel – hier mit all seinen Auszeichnungen, jeweils fast in den höchsten Verleihungsstufen

Drittes Reich

Hans-Ulrich Rudel, „Adler der Ostfront“

Hans-Ulrich Rudel trat 1932 (vor dem 2. Oktober) der Hitler-Jugend bei und stieg dort zum Jungscharführer auf. Nach seinem Schulabgang und Leistung des Reichsarbeitsdienstes trat er am 4. Dezember 1936 als Fahnenjunker in die Luftwaffe ein.

Am 1. Januar 1939 wurde er zum Leutnant befördert. Laut Mitteilung Hermann Gieslers war Rudel – wenigstens zeitweise – von Adolf Hitler als dessen Nachfolger vorgesehen.[1]

Zweiter Weltkrieg

Als Beobachter nahm Rudel zunächst in einer Aufklärungs-Gruppe am Polenfeldzug teil. Im September 1940 wurde er zum Stuka-Geschwader 2 „Immelmann“ versetzt und mit ihm nach Beginn des Rußlandfeldzuges an der Ostfront eingesetzt. Bereits am ersten Tag des Unternehmens „Barbarossa“ flog er vier Einsätze. Im Hafen von Kronstadt konnte er mit einer 1000-kg-Bombe das sowjetische Schlachtschiff „Marat“ durch einen Volltreffer in die Munitionskammer versenken. Nach der Vernichtung von fast 30 Panzern am 27. und 28. März 1943 wurde er zweimal namentlich im Wehrmachtbericht erwähnt, daraufhin er am 1. April 1943 zum Hauptmann befördert wurde. Ab dem 18. September führte er als Kommandeur die dritte Gruppe des Geschwaders.

Als Oberst und Kommodore des berühmten Stukageschwaders „Immelmann“ wurde Hans-Ulrich Rudel als einzigem Soldaten des Zweiten Weltkrieges die höchste deutsche Tapferkeitsauszeichnung – das Goldene Eichenlaub mit Schwertern und Brillanten zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes – verliehen, sowie auch die höchste ungarische Dekorierung, welche mit einem Rittergut verbunden war.

Erfolge

Mit seinen einmaligen Leistungen und Erfolgen steht Rudel mit Abstand an der Spitze der ruhmreichen Fliegerasse der Welt. Mit seinem Kanonenvogel, einer Junkers Ju 87 G mit zwei 3,7cm-Kanonen unter den Tragflächen, vernichtete er 519 Sowjetpanzer – davon 17 an einem Tage. Auf der Erfolgsliste reihen sich aneinander: ein Schlachtschiff, zwei Kreuzer, ein Zerstörer, siebzig Landungsboote, neun Luftsiege, zahlreiche Artillerie-, Pak- und Flakstellungen, vier Panzerzüge, Hunderte von Feindfahrzeugen und die Zerstörung zahlreicher wichtiger Flußübergänge und Bunker.

Sechs Stuka-Besatzungen konnte er vor sowjetischer Kriegsgefangenschaft oder sogar dem Tod bewahren. Beim Rettungsversuch einer weiteren notgelandeten Besatzung geriet er selbst in Gefangenschaft, flüchtete jedoch und konnte trotz eines Steckschusses in der Schulter die etwa fünfzig Kilometer durch das sowjetische Hinterland zu den eigenen Linien überwinden.

Bei seinen tollkühnen Einsätzen wurde Hans-Ulrich Rudel dreißigmal abgeschossen (durch Flak und Infanteriewaffen, kein einziges Mal durch Jäger) und fünfmal verwundet. Er verlor durch Flaktreffer im Februar 1945 den rechen Unterschenkel, der im Feldlazarett der Luftwaffe am Zoologischen Garten Berlin amputiert werden mußte. Im April 1945 kam Otto Skorzeny zu Besuch, der seine verwundeten Männer Werner Hunke und Leutnant Holle aufsuchte. Hier traf er auch Flugkapitän Hanna Reitsch, die ebenfalls behandelt wurde.

Mit oft blutendem Beinstumpf kämpfte der „Tapferste der Tapferen“, wie die Ostfrontkämpfer Rudel nannten, weiter und war so bis zum letzten Kriegstage im Einsatz.

Namentliche Nennung im Wehrmachtbericht

  • 27. März 1944: Major Rudel, Gruppenkommandeur in einem Schlachtgeschwader, vernichtete im Süden der Ostfront an einem Tage 17 feindliche Panzer.
  • 28. März 1944: Zwischen Dnjestr und Pruth griffen starke deutsche Schlachtfliegergeschwader in die Kämpfe ein. Sie zerstörten zahlreiche feindliche Panzer und eine große Zahl motorisierter und bespannter Fahrzeuge. Dabei vernichtete Major Rudel wiederum neun feindliche Panzer. Er hat damit in mehr als 1.800 Einsätzen allein 202 feindliche Panzer vernichtet.
  • 3. Juni 1944: Major Rudel, mit dem höchsten deutschen Tapferkeitsorden ausgezeichnet, flog an der Ostfront zum 2000. Male gegen den Feind.
  • 6. August 1944: 27 weitere Panzer wurden durch Schlachtflieger vernichtet. Hiervon schoß Major Rudel allein 11 Panzer ab und erzielte damit seinen 300. Panzerabschuß durch Bordwaffen.
  • 10. Februar 1945: Oberst Rudel schoß in den letzten Tagen 11 sowjetische Panzer ab und erhöhte damit seine Abschußerfolge auf 516 Panzer.
Schlachtflieger Hans-Ulrich Rudel in seiner JU 87 G beim Start an der russischen Ostfront

Bilanz

Bilanz aus 2.530 Feindflügen:

Hans-Ulrich Rudel (links) und Herbert Jaschke beim Kameradschaftstreffen in Neunkirchen bei Wien am 30. Mai 1960

Kriegsgefangenschaft

Im Mai 1945 geriet der kriegsversehrte Rudel in VS-amerikanische Kriegsgefangenschaft, wo ihm seine Orden entwendet, aber nach Intervention von Offizieren zurückgegeben wurden.


Nachkriegszeit

Nachdem er 1946 aus der VS-amerikanischen Kriegsgefangenschaft entlassen worden war, setzte sich Hans-Ulrich Rudel sogleich wieder für sein Volk und Vaterland ein. 1948 flüchtete er über die Schweiz nach Italien. In Rom gelangte er an einen gefälschten Paß des Roten Kreuzes mit dem Decknamen „Emilio Meier“ und landete mit einem Flug aus Rom am 8. Juni 1948 in Buenos Aires, wo er als Luftwaffenberater des argentinischen Staatschefs Juan Perón tätig wurde.

Hans-Ulrich Rudel (links) mit Isabel und Juan Perón in Buenos Aires

In Argentinien setzte er sein militärisches Wirken und seine nationalsozialistischen Aktivitäten fort. Rudel gründete in Buenos Aires das „Kameradenwerk“, eine Hilfseinrichtung für Nationalsozialisten. Im „Kameradenwerk“ versammelten sich neben dem SS-Mann Ludwig Lienhardt auch weitere Nationalsozialisten wie Kurt Christmann (Gestapo) und der österreichische Nationalsozialist Fridolin Guth. Sie unterhielten engen Kontakt zu von der westlichen Siegerallianz gesuchten Faschisten wie Ante Pavelić, Carlo Scorza sowie Nachfahren bekannter faschistischer Persönlichkeiten wie Vittorio Mussolini und Konstantin Freiherr von Neurath. Die Gruppe versorgte neben diesen nach Argentinien geflüchteten Nationalsozialisten auch in Europa inhaftierte Nationalsozialisten wie Rudolf Heß und Karl Dönitz unter anderem mit Lebensmittelpaketen aus Argentinien und durch die Übernahme von Anwaltskosten.

Zusammen mit Willem Sassen schützte Rudel die Identität von Josef Mengele und sorgte für dessen Sicherheit. Nach Uki Goñi vermittelte Rudel für Mengele den Kontakt zu Perón.

Rudel schrieb in Argentinien regelmäßig für das Monatsmagazin „Der Weg“, das sich an NS-Flüchtlinge und an Deutsche in der Bundesrepublik richtete und von Eberhard Fritsch im Dürer-Verlag herausgegeben wurde. Über seine Kriegserfahrungen schrieb Rudel mehrere Erfolgsbücher und verschaffte sich dabei eine Rolle in der Öffentlichkeit.

In den folgenden Jahren machte Rudel Karriere als Militärberater und Waffenhändler für mehrere lateinamerikanische Länder. Durch Juan Perón erhielt er offiziell eine Anstellung im argentinischen Luftfahrtinstitut und kam schnell zu finanziell lukrativen Importlizenzen und Regierungsaufträgen. Gemeinsam mit Sassen wurde er als Militärberater und Waffenhändler für Generäle in Bolivien und für Augusto Pinochet (Chile) und Alfredo Stroessner (Paraguay) tätig.

Nach Peróns Sturz im Jahre 1955 verlegte Rudel seinen Wohnsitz nach Paraguay. Wie zu Juan Perón unterhielt er hier enge Kontakte zu Alfredo Stroessner. In der Bundesrepublik Deutschland unterstützte Rudel die Aktivitäten verschiedener nationaler Gruppierungen und Parteien. Im Bundestagswahlkampf 1953 trat er als Spitzenkandidat der „Deutschen Reichspartei“ (DRP) an, war in rastlosem Einsatz für die deutsche Sache und sollte bis zu seinem Tode auf zahlreichen Versammlungen des nationalen Lagers sprechen.

Von links bis rechts: Freda Jones, Ursula Rudel, Oberst a. D. Hans-Ulrich Rudel, John Tyndall, Beryl Cheetham, Savitri Devi und Joe Jones, September 1968, München

Ob in Deutschland, Südamerika oder anderswo, überall erhob Rudel seine Stimme für Volk und Vaterland.

Im Jahr 1960 führte der Generalbundesanwalt Ermittlungen wegen „Geheimbündelei“ gegen Rudel. Nach dem Putsch von Pinochet von 1973 ließ sich Rudel in der Colonia Dignidad in Chile nieder. Er unterhielt weiterhin gute Kontakte zu Juan Perón, mit dem er sich noch Mitte der 1970er Jahre fotografieren ließ.

Hans-Ulrich Rudel mit Juan Perón, seiner Frau Ursula und seinem Sohn Johannes-Christoph, ca. 1973

In Südamerika bewegte sich Rudel „vor allem in der Welt der Hochfinanz“ und war „Auslandsvertreter für mehrere deutsche Firmen“, so auch für den Siemens-Konzern. Dabei betätigte er sich 1973 auch als Vermittler bei Wirtschaftsprojekten zwischen Argentinien und Paraguay. Hierbei ging es um das Staudammprojekt Yacyretá. Am Bau dieses Wasserkraftwerks war auch die Firma Lahmeyer beteiligt, die laut argentinischer Polizeiberichte in Argentinien vom NS-Fluchthelfer Carlos Fuldner vertreten wurde. Fuldner war Leiter der „Reiseagentur Vianord“, einer Tarnorganisation. Laut Uki Goñi warb die Firma Lahmeyer Rudel als Lobbyisten an.

Zum politischen Skandal kam es, als Rudel 1976 auf Einladung ranghoher Bundeswehroffiziere an einem Traditionstreffen des Sturzkampfgeschwaders 2 „Immelmann“ der Wehrmacht auf dem Bundeswehr-Fliegerhorst Bremgarten/Eschbach teilnahm. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesverteidigungsministerium, Hermann Schmidt (SPD), hatte die Durchführung des Treffens im Fliegerhorst unter der Auflage, Rudel dürfe keine Rede halten, genehmigt. Als seitens einschlägiger Kreise Kritik aufkam, versetzte der Bundesminister der Verteidigung Georg Leber die Luftwaffengeneräle Karl-Heinz Franke und Walter Krupinski im Oktober 1976 in den Ruhestand, da sie die Einladung an Rudel ausgesprochen und darauffolgende Anfeindungen bezüglich der nationalsozialistischen Weltanschauung Rudels mutig und treffend mit der realen linkstotalitären KP-Vergangenheit des Sozialdemokraten Herbert Wehner konfrontiert und entlarvt hatten.

Von kirchlicher Seite erhielt Rudel für seine Aktivitäten zugunsten der Nationalsozialisten die Unterstützung durch den antijudaistisch ausgerichteten Bischof Alois Hudal, der ihm – nach Rudels Darstellung – später seinen Dank bekundete. Hudal war selbst maßgeblich an der Flucht von Nationalsozialisten durch Unterstützung des Vatikan beteiligt. Rudel bekräftigte wiederum die Leistung Hudals und „Roms“, indem sie „Zuflucht“ vor der Verfolgung der flüchtigen Nationalsozialisten geboten hätten.

Familie

Hans-Ulrich Rudel war dreimal verheiratet; alle drei Ehefrauen hießen Ursula. 1942 heiratete er Ursula „Hanne“ während seines „Fronturlaubs auf Befehl“. Den Urlaub, den er erst in Alt-Kohlfurt bei seinen Eltern verbrachte, nutzte er zur Heirat. Dann machte er mit seiner jungen Frau Skiurlaub in Tirol. In der friedlichen Bergwelt löste sich die innere Anspannung des ununterbrochenen Stuka-Einsatzes. Sie bekamen zwei Söhne, Hans-Ulrich und Siegfried. Die Ehe soll laut der Zeitschrift „Der Spiegel“ (Nr. 48 vom 29. November 1950) im selben Jahr (1959) geschieden worden sein, weil Rudels Gattin angeblich Kriegsorden ihres Mannes an einen VS-amerikanischen Sammler verkauft haben soll. Dies stellte sich jedoch als Zeitungsente heraus, die Zeitschrift („Der Spiegel“ 13/1951) mußte am 27. März 1951 dementieren und richtigstellen. Frau Rudel erklärte:

„Ich habe die Kriegsorden meines Mannes weder an amerikanische Andenkenjäger noch an andere Personen verkauft und diese auch nicht in meinen Händen. Ich hätte mich mit einem Verkaufsgedanken auch niemals befaßt. Auch trifft es nicht zu, daß mein Mann die Scheidung gegen mich eingereicht hat.“

Seine zweite Frau Ursula, geb. Daemisch (Lebensrune.png 1944), heiratete Rudel 1965. Er hatte die junge Studentin als Skilehrer in Österreich kennengelernt. Sie hatten einen Sohn Namens Johannes-Christoph, der am 26. März 1969 geboren wurde – Taufpate war Pierre Clostermann. Ca. ein Jahr später hatte er einen schweren Schlaganfall, seine rechte Seite (insbesondere der Arm) war gelähmt. 1977 wurde nach zwölf Jahren Rudels zweite Ehe geschieden, und im Dezember desselben Jahres heiratete er mit Ursula Erica, geb. Baßfeld/Bassfeld, seine dritte Frau – sie war seine Physiotherapeutin.

Tod

Am 18. Dezember 1982 verstarb Oberst a. D. Hans Ulrich Rudel in Rosenheim.

Über den Tod hinaus haßte das BRD-System diesen Vorzeigesoldaten des Deutschen Reiches und verbot Angehörigen der Bundeswehr, ihm am Grab die letzte Ehre zu erweisen. Trotzdem ließen es sich zwei Flugzeugführer der BRD-Luftwaffe nicht nehmen, mit Düsenmaschinen (McDonnell „F-4 Phantom II“) im Tiefflug über den Friedhof zu fliegen und Rudel so Ehre zu bezeugen. Tausende Männer und Frauen, Jugendliche und Kinder aus Deutschland, Europa und anderen Teilen der Welt begleiteten diesen einzigartigen Helden auf seinem letzten Weg. Auf dem Friedhof standen die Fahnen- und Standartenträger Spalier, als seine sterblichen Überreste zu Grabe getragen wurden. Mit dem Lied der Deutschen wurde Hans-Ulrich Rudel zur letzten Ruhe gebettet.

Zitate

Zitate von Rudel

  • „Es ist nicht wichtig, daß wir heute Erfolg haben, wichtig ist, daß wir unsere Pflicht tun.“
  • „Das einzige, was mich an meiner Verwundung eigentlich erheblich stört, ist die Tatsache, daß ich im Augenblick in dieser kritischen Situation selbst nicht fliegen kann und meine Kameraden, mein Geschwader eben allein fliegen lassen muß.“ — Während er nach einer schweren Verwundung seines Beines im Fliegerlazarett lag, 9. Februar 1945
  • Entscheidend ist nie der augenblickliche Erfolg sondern immer nur das Festhalten an der einmal gewonnenen Überzeugung.“ — 1969 Widmung in seinem Buch „Trotzdem“.

Zitat über Rudel

  • „Ich bewundere Oberst Rudel und setze ihn auf meine Liste als Deutschlands Ritter ohne Furcht und Tadel. Ich grüße ihn respektvoll. Er ist würdig aller Ehren.“Daniel Dagan, Deutschland-Korrespondent von „Haaretz“ (der größten israelischen Tageszeitung), 13. November 1992 in der Tageszeitung „Die Welt

Bildergalerie

Auszeichnungen (Auszug)

Werke

  • Trotzdem, Dürer-Verlag, Buenos Aires 1949
  • Wir Frontsoldaten zur Wiederaufrüstung, Dürer-Verlag, Buenos Aires 1951
  • Dolchstoß oder Legende, Dürer-Verlag, Buenos Aires 1951
  • Es geht um das Reich, Dürer-Verlag, Buenos Aires 1952
  • Aus Krieg und Frieden, Dürer-Verlag, Buenos Aires 1954
  • Zwischen Deutschland und Argentinien, Dürer-Verlag, Buenos Aires 1954
  • Mein Kriegstagebuch, Aufzeichnungen eines Stukafliegers (Klappentext)
  • Mein Leben in Krieg und Frieden (auch erschienen unter dem Titel „Trotzdem“ Kriegs- und Nachkriegszeit, 1966, Verlag K.W. Schütz, Göttingen) (Klappentext)
  • Von den Stukas zu den Anden – Am höchsten Vulkan der Erde (Klappentext)

Literatur

Verweise

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Weltnetz

Tondateien

Fußnoten

  1. In einem persönlichen Gespräch Hitlers mit Giesler im Jahre 1944; Vgl.: Hermann Giesler: Ein anderer Hitler, Druffel & Vowinckel-Verlag, 2005, 7. Auflage, S. 474/475, ISBN 3806111723
  2. Bis Juni 1944 trug Rudel jeweils die Frontflugspange für Kampf- und Sturzkampfflieger in Bronze bis Gold mit Anhänger, erst mit der Verleihung vom 3. Juni 1944 wechselte er aus und trug die neugeschaffene Frontflugspange für Schlachtflieger. Ob er beide Auszeichnungen hatte und sich für das Tragen der seltenerer entschied, ist unklar.