Nationaler Sozialismus

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Pfeil 1 start metapedia.png Nationale Sozialisten ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zu Gruppen mit der Eigenbezeichnung Nationale Sozialisten im Namen, siehe Nationale Sozialisten (Auswahlseite)

Nationaler Sozialismus ist eine Bezeichnung, die entweder als Synonym für Nationalsozialismus oder von Nationalrevolutionären und Querfrontlern als Bezeichnung für ihre Position verwendet wird. Diese verstehen den Nationalen Sozialismus nicht als Sozialismus in marxistischer Tradition, sondern vielmehr als sozialen[1] Nationalismus, bei dem das Nationale, also die Priorität des eigenen Volkes, an erster Stelle steht.

In Widerspruch zum Nationalen Sozialismus steht der Internationale Sozialismus, welcher Völkerinteressen unberücksichtigt läßt oder gar bekämpft (→ Völkermord). Bei dieser Sozialismusvariante wird regelmäßig das Individuum zuungunsten beziehungsweise zum Schaden der betreffenden Volksgemeinschaft in den Mittelpunkt des Denkens und Handelns gerückt, weswegen man ihn treffender als Antinationalen Asozialismus umschreibt.

„Das Wort ‚Nationalsozialismus‘ stellt als Hauptwort eine neue Synthese dar, die die Untrennbarkeit zweier Begriffe betont, während die Bezeichnung ‚nationaler Sozialismus‘ in Wirklichkeit nationaler Marxismus bedeutet oder bedeuten könnte.“Alfred Rosenberg[2]

Entwürfe eines Nationalen Sozialismus gehen indes weit über den Nationalsozialismus hinaus. Sie finden sich schon in der Kaiserzeit. Insbesondere durch die Erfahrung des Ersten Weltkrieges wurde das Ideenfeld einer nationalen Solidarität bestärkt.

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Inhaltsverzeichnis

Irrtümer über Nationalen Sozialismus

Nationaler Sozialismus bedeutet keine menschenverachtende, sonstige Völker herabwürdigende (→ Chauvinismus), lebens- beziehungsweise realitätsfremde oder gar krankhafte Ideologie. Er beinhaltet auch keinen Staatsterror, Krieg, Unterdrückung, Vernichtung oder Zerstörung. Das sind die Verleumdungen seiner Feinde, das sind die Lügen der Kapitalisten, der Zerstörer und Unterdrücker Deutschlands, Europas und aller freien Völker. Der nationale Sozialismus ist in seiner Substanz genau das Gegenteil dessen und steht insofern in Gegensatz zum Asozialismus.

Der nationale Sozialismus erkennt das Leben nur dann als wert- und sinnvoll an, wenn es als Dienst an einer ethisch hochwertigen Idee verstanden wird. Der nationale Sozialismus stellt die eigene Volksgemeinschaft in das Zentrum allen Denkens und Fühlens, weswegen diese Weltanschauung auch gelegentlich als „sozialer Nationalismus“ bezeichnet wird.

Entwürfe der Kaiserzeit

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts entstanden in manchen europäischen Staaten Strömungen, die einen „Dritten Weg“ zwischen den sich gegeneinander definierenden und bekämpfenden Richtungen des Nationalismus und des Sozialismus suchten. Als vage Vordenker und Wegbereiter national-sozialistischer Ideen im deutschen Sprachraum gelten Autoren des Kaiserreichs, die eine Gemeinwirtschaft im Rahmen der Nation anstrebten und sich vom Globalismus des Marxismus wie der Sozialdemokratie abgrenzten. Solche Entwürfe entstanden ungefähr seit der politischen Wende von 1890, die durch die Entlassung Otto von Bismarcks als Reichskanzler und die Legalisierung der SPD markiert war.

Friedrich Naumann

1896 gründete der evangelische Theologe Friedrich Naumann den Nationalsozialen Verein als politische Partei. Beeinflußt von Max Weber, für den der Machtstaat nach außen die Bedingung für Sozialreformen nach innen war (Freiburger Rede von 1895), unterstützte der Verein den Kaiser. In der Gründungsphase von Verein und Partei wurde oft auch von einer national-sozialistischen Organisation gesprochen, doch setzte sich die Bezeichung nationalsozial durch.

Der von Naumann auf der Gründungstagung vorgelegte Programmentwurf wurde mit wenigen Änderungen angenommen und 1897 als „Nationalsozialer Katechismus“ veröffentlicht. Naumanns Anhänger waren überzeugt, „daß das Nationale und das Soziale zusammengehören“. Das Nationale wurde charakterisiert als „Trieb des deutschen Volkes, seinen Einfluß auf der Erdkugel auszudehnen“. Das Soziale sei der „Trieb der arbeitenden Menge, ihren Einfluß innerhalb des Volkes auszudehnen“. Das Grundbekenntnis des Kreises um Naumann war ein „Nationaler Sozialismus auf christlicher Grundlage“.

Naumanns Ziel war es zu beweisen, „daß man Nationalismus und Sozialismus als politische Einheit verschmelzen kann, indem man beiden voll gerecht wird“[3]. Das neue seiner Partei liege darin, daß man „gegenüber der Überschätzung des Sozialen bei der Sozialdemokratie und des Nationalen bei den bürgerlichen Parteien die Gleichwertigkeit beider Begriffe in die Praxis umzusetzen“ versuche.[4] 1900 schlug Naumann in seinem Buch „Demokratie und Kaisertum“ dem Kaiser die Aufhebung des preußischen Dreiklassenwahlrechts vor, um so die Arbeiter mit dem Kaisertum zu versöhnen. In seiner Studie „Neudeutsche Wirtschaftspolitik“ von 1902 forderte er eine freie Gewerkschaftsbewegung, eine gleichberechtigte Partnerschaft von Arbeitern und Bürgern, betriebliche Mitbestimmungsrechte und einen „Industrieparlamentarismus“.

Bei der Reichstagswahl von 1898 erhielten die Kandidaten des Nationalsozialen Vereins reichsweit nur 27.000 Stimmen, das waren 0,3 % aller Stimmen. Bei der Wahl im Jahr 1903 gelang nur einem nationalsozialen Bewerber, Hellmut von Gerlach, der Einzug in den Reichstag. 1903 wurde der bei Wahlen erfolglose Nationalsoziale Verein auf Betreiben Naumanns aufgelöst. Die ehemaligen Mitglieder traten zum großen Teil der Freisinnigen Vereinigung bei.

Walther Rathenau

Der Großindustrielle und Schriftsteller Walther Rathenau läßt sich aufgrund der Komplexität und Wandelbarkeit seines Denkens keiner einheitlichen nationalistischen und/oder sozialistischen Position zuordnen. Ab 1912 veröffentlichte er verschiedene Schriften, die nationale und sozialistische Ansätze enthielten. Als Initiator und Leiter der Kriegsrohstoffabteilung entwarf er während des Ersten Weltkrieges einen vom bestehenden Beamtenapparat zentral geplanten „Staatssozialismus“. Er hoffte, mit dieser Planwirtschaft die privatkapitalistischen Einzelinteressen zu zähmen und für das Allgemeinwohl einzusetzen.

1916 entfaltete sein Buch „Von kommenden Dingen“ die Idee einer künftigen, vom Volk getragenen Gemeinwirtschaft. Rathenau wollte diese durch einen überall eingreifenden „Volksstaat“ durchsetzen, der das private Profitstreben in die Schranken weisen und für den Ausgleich zwischen den Klassen sorgen sollte. Er sollte das Erbrecht beschränken, Luxus radikal besteuern, Besitz und Einkommen gerecht verteilen, die Volksbildung anheben, Arbeitermitbestimmung ermöglichen, Monopole beseitigen und Spekulationen und Müßiggang verbieten: „Im Staat darf und soll nur einer unangemessen reich sein: der Staat.“ Rathenaus Schrift fand große Zustimmung in der Jugendbewegung und zum Teil auch in der Völkischen Bewegung. Es beeinflußte u. a. Otto Strasser, einen späteren Nationalsozialisten.

1919 erschien das Buch „Der neue Staat“, in dem Rathenau in Wir-Form die Gefühle der Arbeitermassen artikulierte, die nach der Novemberrevolution um den Sozialismus betrogen worden seien: Man habe nur die Spitzenvertreter ausgetauscht, aber in den Fabriken sei alles beim Alten geblieben. Die partielle Mitbestimmung in der Kohleindustrie habe nichts an der Preissteigerung geändert, so daß Sozialisierung nur über die „Fiskalisierung“ (Besteuerung) hinweg täusche. Das aus Verbandslobbyisten und Berufsgruppen zusammengesetzte Parlament spiegele nur deren Gruppeninteressen. Karl Marx habe Recht behalten:[5]

„Nur die Diktatur des Proletariats konnte es schaffen, sie war der Kern des Sozialismus... Was übrigbleibt, ist eine Bürgerrepublik, mit Herren von sozialistischer Vergangenheit an der Spitze.“

Der „Verrat“ am Sozialismus war eine damals verbreitete Parole bei Kommunisten wie Nationalsozialisten. Rathenau saß zu dieser Zeit selbst in einer Sozialisierungskommission des Weimarer Reichstags, wo er sich sowohl mit Unternehmervertretern wie Hugo Stinnes als auch mit Sozialdemokraten und Gewerkschaftern auseinandersetzte.[6]

„Kriegssozialismus“ in der SPD

Seit etwa 1890 war in der SPD die Vorstellung gewachsen, Sozialismus sei nicht durch Entmachtung der nationalen Eliten, sondern Zusammenarbeit mit ihnen und partielle Unterstützung ihrer Politik zu erreichen. Dies reagierte auf Angriffe wie den Gustav Tuchs, der 1887 erklärt hatte, der preußische Militarismus sei „der einzig wahre nationale und zivilisierte Sozialismus [...] gegenüber dem vaterlandslosen und barbarischen Sozialismus der Sozialdemokratie“.[7] Zwar wies Karl Kautzky dies damals zurück, aber Vertreter des Revisionismus fanden in der SPD wachsendes Gehör. So erklärte Eduard Bernstein 1899 in seinem Buch „Die Voraussetzungen des Sozialismus”:[7]

„Im weiteren Verlaufe wird das Nationale so gut sozialistisch sein wie das Munizipale. Nennen sich doch schon heute Sozialisten demokratischer Staatswesen gern Nationalisten.“

Mit der Zustimmung zum Burgfrieden und zu den Kriegskrediten am 4. August 1914 erhoffte sich die MSPD Akzeptanz bei den Eliten und mehr demokratische Partizipation als Gegenleistung. Konservative Gewerkschafter und Vertreter des rechten Parteiflügels wie Anton Fendrich, Johann Plenge, August Winnig und ehemalige Marxisten wie Paul Lensch, Heinrich Cunow und Konrad Haenisch (siehe Lensch-Cunow-Haenisch-Gruppe) sahen nun im preußischen Militarismus mit seiner Disziplin und Organisation ein Vorbild für den künftigen Sozialismus, ja ein Mittel, um diesen nach dem Krieg durchzusetzen. So schrieb Fendrich 1914:[7]

„Um in der Zeit der schwersten Prüfung der Nation bestehen zu können, mußte der Sozialismus national, die Regierung der Nation aber auch sozialistisch empfinden und handeln lernen […] Als gewaltige Reformpartei wird die Sozialdemokratie innerhalb des staatlichen Organismus in den nächsten Jahren nationale Arbeiterpolitik treiben.“

Winnig setzte im Frühjahr 1915 Proletariat, Volksgemeinschaft und Staat gleich:[7]

„Das Schicksal Deutschlands ist auch das Schicksal der deutschen Arbeiterklasse.“

Er glaubte, die Verstaatlichung großer Produktionszweige durch die Kriegswirtschaft habe die Sozialisierung des Wirtschaftslebens in greifbare Nähe gerückt. Der Krieg könne nur mit den Arbeitern organisiert werden; die Teilnahme ihrer Organisationen an der Staatsverwaltung habe „jene Elemente eines neuen Deutschtums geschaffen, „in denen die Masse heute das Stück deutscher Zukunft sieht, das ihr den Geist und die Kraft zum Durchhalten verleiht.” Der Krieg habe bewiesen, daß dort, „wo die nationale Selbständigkeit und die ökonomischen Lebensinteressen der Nation auf dem Spiele stehen, die nationale Solidarität der internationalen vorausgeht.” Weil der Imperialismus von „zwingenden volkswirtschaftlichen Bedürfnissen getragen“ werde, dürfe die SPD auch Eroberungsziele nicht ablehnen, sondern müsse sie als notwendige Voraussetzung des Sozialismus anerkennen.

Paul Lensch, auf den Winnig und später Oswald Spengler sich beriefen, hatte 1914 die Kriegskredite abgelehnt, wurde aber 1915 Hauptvertreter des Kriegssozialismus in der SPD. Für ihn war mit den staatlichen Kriegsgesellschaften der deutsche Kapitalismus sozialistisch geworden. Die Bewilligung der Kriegskredite habe der SPD-Politik nicht widersprochen, sondern der modernen Wirtschaftsentwicklung hin zu marktbeherrschenden Syndikaten und Kartellen entsprochen. Deren Organisation habe Strukturen des preußischen Militärstaates auf das gesamte deutsche Wirtschaftsleben ausgedehnt. Da die SPD sich in seinem Rahmen ohne Bürgerkrieg organisieren konnte, sei das Zusammenfinden von Staat und Arbeiterorganisation im Krieg vorgezeichnet gewesen. In diesem Prozeß sei das Ideal der sozialisierten Gesellschaft entstanden: „Ihr Degen aber ist Deutschland.“ Er hielt den Weltkrieg also für die Ausbreitung dieses Ideals und damit für die eigentliche Weltrevolution:[7]

„Das war wiederum ein Zug jener tiefen Ironie, an der die Weltgeschichte so reich ist: Der Sozialismus als Retter des Nationalismus!“

Auch er bejahte demgemäß die Eroberungen und hielt Verständigungs- und Abrüstungsforderungen für Illusionen.

Diese Aussagen wurden am 15. April 1915 in der einzigen Ausgabe der von der Spartakusgruppe herausgegebenen Zeitschrift „Die Internationale” scharf kritisiert. Dort schrieb u. a. der preußische SPD-Landtagsabgeordnete Heinrich Ströbel:[8]

„Daß die Geister sich scheiden, und der neue Geist des nationalen Sozialismus (man kann auch sagen National-Sozialismus, denn Pastor Naumann hat nie ein anderes Programm vertreten und Lensch hat den ehemaligen Nationalsozialen Rohrbach trefflich vulgarisiert) sich so unverhohlen bekundete, ist hocherfreulich. Denn nach der Rückkehr normaler Zeiten wird sich die Partei in der Tat gründlichst mit den Irrungen und Wirrungen auseinanderzusetzen haben.“

Willy Huhn, der 1952 ein Buch zu nationalistischen und militaristischen Traditionen innerhalb der Sozialdemokratie veröffentlichte, beschrieb die MSPD aufgrund solcher Belege als „die erste nationalsozialistische Partei“ der Weltgeschichte. Er fand in den Ideen der Kriegssozialisten die „Deutsche Arbeitsfront” des „Dritten Reiches“ vorgezeichnet.[7]

Entwürfe der Weimarer Zeit

Nach 1918 vertraten einige ursprünglich vom Weltkrieg begeisterte Autoren eine antidemokratische Haltung der Konservativen Revolution mit unterschiedlichen Zukunftsvorstellungen, für die auch Motive eines nationalen Sozialismus eine wichtige Rolle spielten.

Oswald Spengler

Der Kultur- und Geschichtsphilosoph Oswald Spengler wurde mit seinem vielgelesenen Hauptwerk „Der Untergang des Abendlandes“ (1918–1922) [9] zu einem Vertreter des modernen Kulturpessimismus für das vom Krieg enttäuschte konservative Bürgertum.

1919 veröffentlichte er die Schrift „Preußentum und Sozialismus“, in der er sich kritisch mit den vorherrschenden gegenwärtigen Geistesrichtungen und Parteien auseinandersetzte und vor allem die Novemberrevolution sowie die aus seiner Sicht spezifisch angelsächsische liberale Demokratie als dem „deutschen Wesen“ fremde Regierungsformen negativ bewertete.[10]

Dagegen favorisierte er eine Verbindung von autoritär aufgefaßten preußischen Tugenden wie Ehre, Pflicht, Gehorsam, Dienst und Opferbereitschaft mit den Grundideen eines dem „deutschen Charakter“ entgegenkommenden Sozialismus:[11]

„Der deutsche, genauer preußische Instinkt war: Die Macht gehört dem Ganzen. Der einzelne dient ihm. Das Ganze ist souverän. Der König ist nur der erste Diener seines Staates. Jeder erhält seinen Platz. Es wird befohlen und gehorcht. […] Von innerm Range kann in Deutschland nur der Sozialismus in irgendeiner Fassung sein.“

1933 erschien Spenglers Buch „Jahre der Entscheidung“. Darin setzte er sich kritisch mit der nationalsozialistischen Bewegung auseinander. Daraufhin wurde die Presse angewiesen, seinen Namen nicht mehr zu erwähnen.[12] Johann von Leers schrieb in dem Aufsatz „Spenglers weltpolitisches System und der Nationalsozialismus“ über dessen Buch: Darin erlebe das erwachte Deutschland den „ersten ganz großen ideologischen Angriff auf die nationalsozialistische Weltanschauung“.[13]

Arthur Moeller van den Bruck

Der Kulturhistoriker und ehemalige Mitarbeiter in der Obersten Heeresleitung Arthur Moeller van den Bruck trat 1916 mit der Schrift „Der Preußische Stil“ hervor. Darin beschrieb er das Preußentum als „Willen zum Staat“, der unbedingt zu verteidigen und auch nach einer eventuellen Niederlage zu erneuern sei. Sozialismus begriff er positiv als Ausdruck einer völkischen Einheitssehnsucht, die Deutsche und Russen gegenüber den liberaldemokratischen Ideen der Westalliierten verbinde.

Seit 1920 mit Spengler befreundet, wurde Moeller van den Bruck Hauptvertreter und Sprachrohr der Konservativen Revolution. In seiner Schrift „Das Recht der jungen Völker“ vertrat er eine Staatstheorie, nach der jede Nation – vor allem Deutsche und Russen – ihren eigenen Weg zu einem nationalen Sozialismus finden müsse. Liberalismus, Kommunismus und Demokratie sah er – ebenso wie Spengler – als fremde, vom Ausland eingeschleuste Ideen, die die unabhängige Entwicklung zu einem „deutschen Sozialismus“ bedrohten. Nur eine kleine Elite solle künftig die politische Führungsmacht haben. Parteien, Wahlen und sonstige Machtkontrolle lehnte Moeller als dekadente westliche Einflüsse ab. Nichtdeutsche und Juden sollten nicht vertrieben, aber von einflußreichen Stellungen ausgeschlossen werden. Mit seiner Forderung nach Annäherung zwischen einem deutschen und einem russischen Sozialismus ohne einheitliches System beeinflußte van den Bruck auch Ernst Niekisch. Großen Einfluß auf Jungkonservative und Rechtsradikale gewann sein Werk „Das Dritte Reich“ von 1923. Nationalistischer Antikapitalismus und Antiliberalismus gingen hier eine enge Verbindung ein:[14]

„Wo Marxismus endet, dort beginnt Sozialismus: ein deutscher Sozialismus, der berufen ist, in der Geistesgeschichte der Menschheit allen Liberalismus abzulösen.“

Obwohl der Autor zwar kein Nationalsozialist war und sich bereits 1922 von Hitler distanziert hatte, übernahm die NSDAP nach seinem Tod 1925 dennoch den Buchtitel und die Reichsidee für ihre revolutionäre Propaganda. Seine Ideen wirkten bei Autoren wie Heinrich von Gleichen, Edgar Julius Jung oder Eduard Stadtler fort.

Moellendorf, Sombart, Jünger

Ähnlich wie Rathenau gingen auch Wichard von Moellendorff, Werner Sombart und Ernst Jünger vom Vorbild des preußischen Beamtenstaates aus. Der Vorstellung, daß die von Krisen geschüttelte kapitalistische Gesellschaft nach Art einer Maschine funktioniere, entsprach ihr Lösungsansatz, diese Maschine durch technokratische Eliten zu steuern und zu beherrschen. Ein starker Staat sollte privatwirtschaftliche Interessen durch zentrale Planung eindämmen und notfalls unterdrücken.

Demgemäß sahen Sombart und Jünger den Sowjetstaat um 1925 als Vorbild für die deutsche Zukunft, obwohl sie ihren nationalen Sozialismus gegen den Kommunismus abgrenzten. Umgekehrt hatte auch Lenin den preußischen Beamtenapparat als Vorbild für den sowjetischen Staat gepriesen.

Dem entsprach die Zurückweisung individueller Entfaltungsinteressen und Einzelegoismen zugunsten von Gemeinschaftswerten, etwa den „preußischen Tugenden“. Diese Entwürfe beschrieben eher die als Verfall und Chaos gedeuteten Krisensymptome und Strukturmängel der Weimarer Republik und ihrer demokratischen Institutionen, weniger aber einen rational erkennbaren und realistisch gangbaren Weg zur angestrebten Zukunftsgesellschaft. Sie lehnten einhellig drei Grundmerkmale des Marxismus ab: die Aufhebung des Privateigentums an Produktionsmitteln, den Internationalismus (eigentlich Globalismus) und den Klassenkampf. Ihre Kritik blieb insofern mehr auf den Bereich der Kultur als der Ökonomie begrenzt.[15]

Kurt Sontheimer sieht einen fließenden Übergang von einem marxistischen Sozialismus innerhalb der Nation zum Entwurf einer als „deutscher Sozialismus“ ausgegebenen „Volksgemeinschaft“, die im selbstlosen Dienst für den Staat wirke. Der für die antikapitalistische, antibürgerliche und pronationale Haltung zutreffende Doppelbegriff des „nationalen Sozialismus“ habe deshalb nie eine eindeutige Kontur erhalten.[16]

Ernst Niekisch

Der bayerische Volksschullehrer und ehemalige SPD-Landtagsabgeordnete Ernst Niekisch vertrat einen Nationalbolschewismus als Synthese von extremem antiwestlichem Nationalismus und revolutionärem Sozialismus. Dazu gab er das Monatsblatt „Widerstand. Zeitschrift für nationalrevolutionäre Politik“ (1926–1934) heraus. Zu den Autoren zählten u. a. Ernst Jünger, Friedrich Georg Jünger, Joseph Drexel, Ernst von Salomon und Gustav Sondermann. Die nationalrevolutionären Politikvorstellungen Niekischs beeinflußten sowohl Denker der Konservativen Revolution als auch Nationalsozialisten wie die Brüder Strasser und Ernst Röhm.

Jedoch war Niekisch ein erklärter Gegner Hitlers, vor dessen Machtergreifung er 1932 warnte („Hitler – ein deutsches Verhängnis“). Er sah in dem österreichischen Katholiken, der durch Wahlen zur Macht gelangen wollte, einen Vertreter westlichen Denkens, keinen Nationalrevolutionär.

Niekischs Verhältnis zum Nationalsozialismus ist wegen seiner Widerstandsversuche, für die er 1939 als Hochverräter verurteilt wurde, umstritten. Als Befürworter der Vereinigung von KPD und SPD zur SED erhielt Niekisch in der DDR Staatsämter. Der Politikwissenschaftler Michael Pittwald fand jedoch in seinem „proletarischen Nationalismus“ eine „elitäre, dem Führerprinzip verhaftete Herrschaftsideologie“, durchsetzt mit völkischem, frauenfeindlichem, rassistischem und antisemitischem Gedankengut. Der von Niekisch ab 1926 geführte Widerstandskreis der „Reichskameraden“, die ein Gelöbnis auf ihren Führer ablegen mußten, habe ein deutsch geführtes Mitteleuropa und ein „Endimperium“ angestrebt.

Sein antiwestlicher Nationalismus habe eine Absage an den Feminismus aus den VSA („Deutschlands Heil liegt nicht bei Girls, liegt nicht bei emanzipierten Frauen; für Deutschland ist der Feminismus mit all seinen pazifistischen, humanitären, ethisierenden und ökonomisierenden Masken die politische Pest.“ – 1929) und die Eroberung südeuropäischer, römisch-katholisch beeinflußter Länder eingeschlossen („Deutsches Herrenmenschentum kann nicht eher existieren, bevor nicht die romanische Welt niedergeworfen und gedemütigt ist.“ – 1932). Noch 1935 hetzte Niekisch gegen den „ewigen Jude(n), dessen universalistischer nihilistischer Radikalismus noch immer ungebrochen ist“.[17]

Andere

National-sozialistische Motive spielten in der Weimarer Republik auch im Wandervogel, in nationalrevolutionären Gruppen wie dem Bund Oberland (Bodo Uhse), bei dem deutschen Jesuiten Gustav Gundlach oder bei dem Gewerkschafter Lothar Erdmann (1888–1939) eine Rolle. Ähnliche Positionen vertrat auch die Alte Sozialdemokratische Partei Deutschlands (ASPD): eine von 1926 bis 1932 bestehende Rechtsabspaltung der SPD mit Schwerpunkt in Sachsen, der zeitweise auch Niekisch und Winnig angehörten.[18]

Auch die damaligen Linksparteien gebrauchten nationalistische Motive, um Massen zu mobilisieren und Wähler der Rechten anzuziehen. So verabschiedete die KPD 1930 eine programmatische Erklärung „zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes“ [19] und wandte sich 1932 gegen die im Youngplan festgelegten Reparationszahlungen als „Tributsklaverei des deutschen Volkes“.[20] Die SPD wiederum stützte die ersten Notverordnungen unter Heinrich Brüning und stimmte am 17. Mai 1933 unter Fraktionsführer Paul Löbe zwar als einzige Partei gegen das Ermächtigungsgesetz, aber zugleich für eine nationalsozialistische Erklärung zur Außenpolitik.

Nationalsozialismus

Vorläufer

Aus der Völkischen Bewegung entstanden im deutschen Sprachraum seit etwa 1880 Gruppen, die einerseits radikal nationalistisch und antijudaistisch, andererseits zum Teil „revolutionär“ im Sinne einer künftigen Zusammenführung aller Deutschen gegen die bestehenden Monarchien gerichtet waren.

Die Deutsche Arbeiterpartei des österreichischen Sudetenlandes benutzte den Begriff „Nationaler Sozialismus“ 1904 als erste, um ihr Ziel einer nationalen Einigung und regionalen Autonomie durch Ablösung der Österreich-Ungarischen Monarchie zu beschreiben. Am 5. Mai 1918 benannte sich die Partei dazu in „Deutsche Nationalsozialistische Arbeiterpartei“ (DNSAP) um. Ihr Programm verfaßte der sudetendeutsche Abgeordnete Rudolf Jung unter dem Titel „Nationaler Sozialismus“.

Programm

Im Januar 1919 gründete sich die Deutsche Arbeiterpartei, die sich 1920 in München in Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei umbenannte und sich neu als weltanschauliche Bewegung zur Sammlung aller Nationalisten und Sozialisten positionierte. Dabei übernahm sie weite Teile von Jungs Programmatik. Ihr 25-Punkte-Programm betonte den aus der völkischen Bewegung bekannten Begriff der Volksgemeinschaft, der zur Grundlage des gemeinschaftsbewußten Handelns der Nationalsozialisten wurde. Ziele wie Mittel waren jedoch in der aus vielen Vorläufern entstandenen Sammlungsbewegung noch weitgehend ungeklärt.

Flügelkämpfe

In den 1920er Jahren stritten die auf der einen Seite von Gregor Strasser und auf der anderen Seite von Alfred Rosenberg vertretenen Parteiflügel der NSDAP öffentlich über das Verhältnis der nationalistischen zur sozialistischen Komponente ihres Programms. In seiner Schrift „Nationaler Sozialismus oder Nationalsozialismus“ (1923) erklärte Rosenberg:

„Das Wort ‚Nationalsozialismus‘ stellt als Hauptwort eine neue Synthese dar, die die Untrennbarkeit zweier Begriffe betont, während die Bezeichnung ‚nationaler Sozialismus‘ in Wirklichkeit nationaler Marxismus bedeutet oder bedeuten könnte.“

Otto Strasser trat mit einigen seiner Anhänger am 4. Juli 1930 aus der NSDAP aus und veröffentlichte dazu den Aufruf „Die Sozialisten verlassen die NSDAP“[21], um die weitere politische Entwicklung der Partei zu beeinflussen. Hitler hielt jedoch fest, daß Sozialismus und Nationalismus für ihn im Kern dasselbe bedeuten:

„Ich verstehe unter Sozialismus: höchster Dienst an meinem Volke, Aufgeben des persönlichen Vorteils im Interesse der Gesamtheit. […] Der Nutzen der Gesamtheit ist das Wesentliche. Der Begriff Nationalismus bedeutet am Ende auch nichts anderes als Hingabe und Liebe zu meinem Volk.“[22]

Klassenkampf stehe der nationalen Einigung daher im Weg:

„Der Name Nationalismus oder Sozialismus bezeichnete Lebenseinstellungen und ließ nicht zu, daß neue Werte geschaffen wurden. Das mangelnde Gemeinschaftsgefühl wandelte sich in gegenseitigen glühenden Haß. […] Heute muß der Gegensatz zwischen Bürger und Proletarier überwunden werden, denn der Aufstieg jeder Nation kann nur unter gemeinsamen Parolen stattfinden. Wir müssen den Spalt schließen und die Kräfte wieder auf neuer Plattform sammeln.“[23]

1934 beendete Hitler als Führer und Reichskanzler den Flügelkampf endgültig, indem er den verbliebenen Teil des sogenannten linken Parteiflügels, allen voran Ernst Röhm und Gregor Strasser, im Zuge des Röhm-Putsches hinrichten ließ und die paramilitärische SA entmachtete.

Nationaler Sozialismus nach 1945

Das von der Antifa kopierte Symbol der „Nationalen Sozialistischen Aktion“ in Den Haag.

Nach 1945 diente der Ausdruck hauptsächlich als Ersatz für den Begriff Nationalsozialismus, zu dem ein öffentliches Bekenntnis aufgrund der Repressionen nur schwer möglich war. Er wird heute von verschiedenen Gruppierungen verwendet, wobei jedoch in den meisten Fälle keine wirkliche Definition vorhanden ist bzw. ein konkretes Konzept, was der Nationale Sozialismus denn sei, fehlt.

„Querfront“

Nationaler Sozialismus im Querfront-Sinne bedeutet eine den Links-Rechts-Gegensatz überwinden wollende Synthese aus Nationalismus und Sozialismus, zu welcher sich Personen aus den verschiedenen, auch gegensätzlichen politischen Spektren und Richtungen zusammenfinden sollen. Diese „Querfrontler“ streben eine Revolution zwecks Schaffung eines teilweise am Dritten Reich orientierten Nationalstaates an, in dem zugleich sozialistische, syndikalistische und/oder rätedemokratische Ideen umgesetzt werden sollen.

Das Konzept des Nationalen Sozialismus eint zum Teil Nationalrevolutionäre mit sogenannten „progressiven“ oder „linken“ Nationalsozialisten, deren Weltbild sich an NS-Führern wie Gregor Strasser und Michael Kühnen orientiert, sowie mit nationalistisch denkenden Kommunisten und anderen Linksextremisten in Form einer sogenannten Querfront.

Der 2008 aufgelöste Kampfbund Deutscher Sozialisten sieht sowohl das Dritte Reich als auch die DDR, welche in seiner Doktrin dessen Fortsetzung unter anderem Vorzeichen sein soll als gescheiterte Anläufe zu einem Nationalen und damit Deutschen Sozialismus. Er betrachtet sich in diesem Sinne selbst als Vertreter des Nationalen Sozialismus.

Die unregelmäßig erscheinende nationalrevolutionäre Zeitschrift „Der Fahnenträger“ bezeichnet sich als Zentralorgan der Nationalen Sozialisten.

Auch einige selbsternannte „Linksnationalisten“ ordnen sich dem Nationalen Sozialismus zu.

Gewisse Nationale Sozialisten verwenden dabei als „ihr“ Symbol eine nahezu unveränderte Version des Antifa-Logos, bei welcher der Schriftzug „Antifaschistische Aktion“ durch „Nationale Sozialisten – Bundesweite Aktion“ ersetzt wurde.

Siehe auch

Verweise

Literatur

Rudolf Jung - Der nationale Sozialismus.jpg

Verschiedene national-sozialistische Entwürfe

  • Joachim Gauger: Nationaler Sozialismus um 1900: Geschichte des Nationalsozialen Vereins, Verlag der Gotthardbriefe, Friedrich-Naumann-Stiftung, Elberfeld 1935
  • Otto Strasser: Internationaler Marxismus oder nationaler Sozialismus – Eine grundlegende Diskussion zwischen Dr. Otto Strasser und Bruno Frei, 1930

Nationalistische Einflüsse in anderen Parteien

  • Wilfried Dubois / Michael Löwy / Enzo Traverso: Internationalismus und Nationalismus – Kritische Essays zu Marxismus und „nationaler Frage“, Neuer ISP Verlag GmbH, 1998, ISBN 3-92900-826-2

Vorläufer des Nationalsozialismus

Fußnoten

  1. Das Wort sozial ist abgeleitet vom lateinischen Wort socialis (dt. Bedeutung: „kameradschaftlich“, „gemeinschaftlich“, im weiteren Sinne auch „gemeinnützig“, „hilfsbereit“ oder „barmherzig“) und bedeutet ein Denken und/oder Handeln, welches das Wohl einer Gemeinschaft beziehungsweise einer sozialen Gruppe zum Ziel hat.
  2. Alfred Rosenberg: Nationaler Sozialismus oder Nationalsozialismus, 1923
  3. Friedrich Naumann: Demokratie und Kaisertum, 2. Aufl. Berlin 1900, S. 229
  4. Die Hilfe, 21. August 1898, S. 5
  5. zitiert nach Udo Leuschner: Walther Rathenau – Ein Dissident seiner Klasse, seiner Rasse und seines Geschlechts
  6. alle Angaben dieses Abschnitts nach Udo Leuschner: Walther Rathenau – Ein Dissident seiner Klasse, seiner Rasse und seines Geschlechts
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 zitiert nach Willy Huhn: Die Ideen von 1914 und die Folgen
  8. Zitat aus: Willy Huhn: Der Etatismus der Sozialdemokratie. Zur Vorgeschichte des Nazifaschismus, Ca Ira, 2003, ISBN 3-924-62705-3
  9. Oswald Spengler: Der Untergang des Abendlandes, 10. Auflage, dtv, 1991, ISBN 3-423-00838-5
  10. Oswald Spengler: Preußentum und Sozialismus. (1. Auflage 1919) Superbia 2007, ISBN 393755422X, S. 56f., 103
  11. zitiert nach Kurt Sontheimer: Antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik. (1. Auflage 1962) dtv, München 2000, ISBN 3-423-04312-1, S. 198
  12. Oswald Spengler: Jahre der Entscheidung, dtv, München 1961, S. 8 (Vorwort von H. Kornhardt)
  13. zitiert nach Thomas Tartsch: Denn der Mensch ist ein Raubtier – Eine Einführung in die politischen Schriften und Theorien Oswald Spenglers, 2001, S. 86
  14. Arthur Moeller van den Bruck: Das Dritte Reich. (1. Auflage, Berlin 1923) Nachdruck bei Verlagsgesellschaft Berg, 2006, ISBN 3-922119-30-1
  15. Rezension zu C.H. Werth: Sozialismus und Nation. Die deutsche Ideologiediskussion zwischen 1918 und 1945 (H-Sozkult)
  16. Kurt Sontheimer: Antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik, S. 271
  17. alle Zitate bei Dirk Eckert: Grenzgänger der Reaktion. Ernst Niekischs völkischer Sozialismus (Rezension zu Michael Pittwald)
  18. vgl.: Benjamin Lapp: A “National” Socialism: The Old Socialist Party of Saxony, 1926–32. In: Journal of Contemporary History, Vol. 30, No. 2. (April 1995), S. 291–309
  19. Ernst Thälmann: Programmerklärung zur nationalen und sozialen Befreiung des deutschen Volkes 1930
  20. Deklaration des Zentralkomitees der KPD: Gegen die Tributsklaverei des deutschen Volkes. Gegen Versailles und Young
  21. NS-Archiv: 4.7.1930: Aufruf der Otto-Strasser-Gruppe: „Die Sozialisten verlassen die NSDAP“
  22. Adolf Hitler: Rede vom 2. November 1930, in: Constantin Goschler, Christian Hartmann (Hrsg.): Hitler. Reden. Schriften. Anordnungen. Februar 1925 – Januar 1933: Von der Reichstagswahl bis zur Reichstagspräsidentenwahl. Oktober 1930 – März 1932: BD IV, S. 47
  23. Adolf Hitler: Rede vom 4. Dezember 1930, in: Constantin Goschler, Christian Hartmann (Hrsg.): Hitler. Reden, Schriften, Anordnungen. Februar 1925 – Januar 1933: Von der Reichstagswahl bis zur Reichstagspräsidentenwahl. Oktober 1930 – März 1932: BD IV, Walther de Gruyter, 1997, ISBN 3-598-22008-1, S. 146
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