Black Lives Matter

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Gewalt und Terror durch BLM-Anhänger, USA, 30. Mai 2020; der Haß auf alle Weiße eint sie, wenngleich die kriminellen Gewalttäter der Antifa (noch) als Gesinnungsgenossen akzeptiert werden.

Die rassenbezogene Interessengruppe Black Lives Matter (BLM) (deutsch: schwarze Leben zählen) entstand 2013 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Anlaß war der Fall der Erschießung des US-Amerikaners negrider Herkunft Trayvon Martin in Florida durch den Nachbarschaftswächter deutsch-hispanischer[1] Herkunft George Zimmerman (in den politisch korrekten Medien bewußt als angeblicher „Weißer“ tituliert), der sich bereits 2012 ereignete, als Zimmermann von Martin überfallen und zu Boden geschlagen wurde. Zimmerman konnte währenddessen an seine Pistole gelangen und sich verteidigen.

Erläuterung

Täter (gemäß Gerichtsurteil)
Opfer (gemäß Gerichtsurteil)

Nachdem im Revisionsprozeß George Zimmerman vom Tatvorwurf eines Tötungsdelikts freigesprochen worden war, ereigneten sich wellenförmig schwere Unruhen in US-Städten. Die Erschießung des negriden Jugendlichen Michael Brown in Ferguson (Missouri) zog 2014 ein besonders aufwühlendes Geschehen tagelangen Aufruhrs nach sich. Diese Vorfälle wurden in den USA nicht vorrangig juristisch, sondern – mittels aufgeregter Medienkampagnen – rassenpolitisch bearbeitet.

Die Organisation „Black Lives Matter“ wurde von drei Frauen aus dem linksanarchisch-homosexuellen Milieu unter dem hashtag #BlackLivesMatter innerhalb sozialer Medien gegründet. Die Organisation propagiert die These, Amerikaner mit schwarzafrikanischer Herkunft würden von der lokalen Polizei unmäßig bedrängt, kontrolliert, durchsucht, beschuldigt und getötet. Faktisch jedoch liegen kraß unterschiedliche Verhaltensmuster vor, die die freiwillige Segregation der ethnischen Gruppen in den USA verursachen, ökonomische Drift bewirken und deutlich abweichende Kriminalitätsraten dieser ethnischen Verbände nach sich ziehen.

Der Wahlkampf der Kandidatin Hillary Clinton zur Präsidentschaftswahl 2016 nutzt systematisch die Mobilisierungskraft von Black Lives Matter für die konzern- und bankenbezogene politische Agenda der Familie Clinton und ihrer „demokratischen“ Partei. Es gelang Hillary Clinton, das tribalistische (stammesbezogene) Denken der Black-Lives-Matter-Aktivisten, deren Verbrecherhaltung („gang attitude“) und pauschale Gewaltbefürwortung als Zeichen „politischen Engagements“ und „Ausdruck von Meinungsfreiheit“ zu stilisieren.

Faktisch hatten Aktivisten von Black Lives Matter öffentlich mehrfach zur Ermordung weißer Polizisten aufgerufen. Ein vielfach filmisch dokumentierter – in Wechselrede gebrüllter – Schlachtruf bei ihren Protestmärschen mit Mordaufruf gegen Polizisten lautet:

„What do we want?“ – „Dead cops!“ – „When do we want it?“ – „Now!“[2]

Die Hetze gegen lokale Polizeieinheiten (und die traditionell gewählten Sheriffs) hat auch den – im globalistischen politischen Lager erwünschten – Nebeneffekt, föderalen (US-bundesstaatlichen) Polizeistrukturen erweiterte Kompetenzen zuzuschieben (→ NWO) gegenüber örtlichen Polizeistrukturen.

Antiweiße Bündnispolitik jüdischer Aktivisten im Straßeneinsatz – Kundgebung in Boston am 16. Dezember 2014

Person des Jahres 2015

Am 9. Dezember 2015 würdigte das Nachrichtenmagazin „TIMEAngela Merkel als „Person des Jahres“ (als erste Frau seit 29 Jahren) und bezeichnete sie pathetisch als „Kanzlerin der Freien Welt“.[3][4] Der Jubel der Umvolkungs- und Überfremdungsphilister um Merkel blieb jedoch aus, denn auf Platz zwei landete Abu Bakr al-Baghdadi, Anführer der Terrormiliz „Islamischer Staat“, auf Platz drei der provokative und islamkritische Milliardär Donald Trump und auf Platz vier die Neger-Agitatoren von der Weiße Schuld propagierenden, linksdogmatischen Gutmensch-Organisation „Black Lives Matter“ (BLM).

Der iranische Präsident Hassan Rohani belegte immerhin den fünften Platz, während Bruce William Jenner, der sich, nach eigenen Aussagen, zur Trans-was-auch-immer-Gestalt „Caitlyn Marie Jenner“ umoperieren ließ, den siebten Platz einnahm.

„Ich habe Euch gesagt, daß das Time-Magazin mich nicht als Person des Jahres wählen würde, obwohl ich der große Favorit war. Sie haben die Person gewählt, die Deutschland ruiniert.“ – Milliardär und Präsidentschaftskandidat Donald Trump über die Wahl Angela Merkels zur „Person des Jahres“ 2015 durch die US-amerikanische Zeitschrift „TIME“

Doppelmoral (Beispiel)

Als Anthony McQewn Hervey, ein negrider Advokat der konföderierten Flagge des Südens, nach einer politischen Versammlung im Auto fahrend von einem anderen Fahrzeug, in welchem seine Gegner fuhren, von der Straße gedrängt wurde, verunfallte und starb, setzte sich weder „Black Lives Matter“ noch eine andere afro-amerikanische Interessengruppe dafür ein, den Fall eingehend untersuchen zu lassen.

Der 46jährige schwerkriminelle George Floyd wurde am 25. Mai 2020 in Minneapolis vom Polizisten Derek Chauvin (mit Unterstützung seiner Kollegen) festgenommen. Der Polizeieinsatz verlief tragisch, aber nur weil Floyd ein Afroamerikaner war, ist der Rassismusvorwurf hanebüchen, wenngleich die Methodik fragwürdig erscheint und vor Gericht zum tragen kommen wird. Alle vier Polizisten (Derek Chauvin, J Alexander Kueng, Thomas Lane und Tou Thao) werden angeklagt.[5]
Das „Opfer“ George Floyd
Höhepunkt der Abartigkeiten: Der mehrfach vorbestrafte Berufskriminelle und Frauenfolterer George Floyd soll heiliggesprochen werden.[6]

Statistiken zur rassenbezogenen Kriminalität (2018)

Nach einer Statistik vom US Departement of Justice für die Jahre zwischen 1980 und 2008 lag beispielsweise die Mordrate unter Schwarzen deutlich über jener der Weißen. In bereinigten Zahlen lag die Rate der schwarzen Täter bei dem siebenfachen Faktor weißer Täter und die der Opfer bei dem sechsfachen. 93 % der schwarzen Opfer wurden von Schwarzen ermordet. Im Jahre 2011 zählten in den USA 33.000 Gangs um die 1,4 Millionen Mitglieder. Die Tendenz ist seit 2002 wieder stark steigend. Stärker steigt nur die Rate, der von diesen Gangs verübten Verbrechen und Morde. So sind diese kriminelle Banden für nahezu 50 % aller Gewaltverbrechen in den USA verantwortlich (und für zirka 90 % der anderen Straftaten). Der selbst afroamerikanische Footballspieler Richard Sherman verknüpfte seine Kritik der Black Lives Matter-Bewegung mit einer persönlichen Erfahrung, die als recht stellvertretend zu betrachten ist:

„Mußte damit umgehen, daß mein bester Freund ermordet wurde. Es waren zwei 35jährige, schwarze Männern. Es war kein Polizist beteiligt, es war überhaupt niemand anderes involviert, und damals habe ich niemanden gehört, der ‚black lives matter‘ gerufen hätte.“[7]

Für das Jahr 2018 hat das US-amerikanische Bundesjustizministerium „U.S. Department of Justice“ im September 2019 folgende Statistik veröffentlicht, die, wie in den Jahren davor, genau aufzeigt, daß bei gemeldeten Verbrechen (die Dunkelziffer der nicht gemeldeten bleibt hoch) Weiße in den USA öfter Opfer einer Straftat werden als alle andere Rassen. Afroamerikaner werden rund 70 % Opfer krimineller Afroamerikaner.[8]

Die Mär der „weißen Unterdrückung“ zum Nachteil Minderheiten wird auch in dieser 36seitigen staatlichen Statistik widerlegt:

  • 3.581.360 Weiße wurden 2018 Opfer einer Straftat, Täter waren 37,9 % Nichtweiße, wobei Schwarze 15,3 % ausmachen.
  • 734.410 Hispanics wurden 2018 Opfer einer Straftat, Täter waren 71,8 % Nichtweiße, wobei Hispanics selbst 45,4 % und Schwarze 15,3 % ausmachen.
  • 563.940 Afroamerikaner wurden 2018 Opfer einer Straftat, Täter waren 89,4 % Nichtweiße, wobei Schwarze selbst 70,3 %, Weiße 10,6 % und Hispanics 7,9 % ausmachen.
  • 182.230 Asiaten wurden 2018 Opfer einer Straftat, Täter waren 75,9 % Nichtweiße, wobei Schwarze 27,5 %, Asiaten selbst 24,1 %, Weiße 24,1 % und Hispanics 7,0 % ausmachen.

George Floyd (2020)

Zahlreiche All-Lives-Matter-Initiativen (insbesondere auf Facebook) kritisieren den ausschließlichen Schutz schwarzen Lebens.
BLM-Mob beschmiert Churchill-Standbild in London (2020)
„Ein Polizeibeamter sollte sich durch gesunden Menschenverstand und seine Ausbildung und Erfahrung darüber im Klaren sein, dass man sich wahrscheinlich nicht neun Minuten lang auf den Nacken von jemandem knien sollte, besonders dann nicht, wenn diese Person nicht mehr ansprechbar ist. Floyd als verurteilter Schwerkrimineller und Erwachsener sollte sich darüber im Klaren sein, dass man sich fügen muss, wenn man von der Polizei festgehalten wird. Alberne Possen und Gejammer werden dich nicht aus der Sache herausholen, sondern noch tiefer in Schwierigkeiten bringen. […] Wer ist George Floyd? Ein gefährlicher krimineller Rapper. Er war mit der in Houston ansässigen Hip-Hop-Gruppe Screwed Up Click und solo als ‚Big Floyd‘ unterwegs. Im Jahr 2009 wurde Floyd wegen schweren Raubüberfalls mit einer tödlichen Waffe zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt. Ironischerweise arbeitete er später als Wachmann in einem Restaurant. Er wurde als ‚sanfter Riese‘ beschrieben, was ziemlich albern ist. Floyd hatte mindestens fünf Jahre im Gefängnis verbracht. In einem der Anklageschriftendokumente vermerkten Beamte, dass Floyd in den 1990er Jahren zweimal wegen Diebstahls und Lieferung einer kontrollierten Substanz verurteilt worden war. Er saß 2009 fünf Jahre im Gefängnis wegen schwerer Körperverletzung im Zusammenhang mit einem Raubüberfall im Jahr 2007, bei dem er das Haus einer Frau betrat, ihr eine Pistole in den Bauch drückte und das Haus nach Drogen und Geld durchsuchte, laut Gerichtsakten. Ein anderer Verdächtiger hatte sich als Mitarbeiter der Wasserbehörde ausgegeben, um in die Wohnung der Frau einzudringen. Fünf weitere Männer folgten. Sie wurde wiederholt mit einer Pistole geschlagen. Wurde dieses Verbrechen in die nationalen Nachrichten aufgenommen? Sicherlich nicht. Diese Gruppe war dumm genug, ein Fahrzeug zu benutzen, bei dem das Nummernschild sichtbar war. Ein Nachbar schrieb sich die Nummer auf und meldete den Raubüberfall, womit die Karriere des ‚sanften Riesen‘ von der ‚Screwed up Click‘ (auf deutsch: verkorkste Clique) beendet wurde. Davor war es Kokain und Diebstahl mit einer Schußwaffe. […] Was geschah während der Auseinandersetzung? Laut der Strafanzeige wurde die Polizei gerufen, nachdem Floyd verdächtigt wurde, im Cup-Foods-Laden einen gefälschten 20-Dollar-Schein benutzt zu haben. Nach Angaben der Polizei befand sich Floyd in einem nahegelegenen Auto und ‚schien unter dem Einfluss von Drogen zu stehen‘. Die Beamten Thomas Lane und J. Alexander Kueng näherten sich Floyd, der sich mit zwei anderen Personen in einem Auto befand.
Es handelt sich um ein klassisches Szenario, bei dem beide Seiten in Gefahr sind. Die Personen in dem Auto (im Polizeijargon ein ‚Mannschaftswagen‘) könnten Drogen und illegale Waffen bei sich tragen, was bedeutet, dass sie sich auf Anhieb entscheiden müssen, ob sie sich lieber den Weg freischießen und danach untertauchen sollen, oder sich einfach unterwerfen und mit mehreren schweren Anklagepunkten und ewig langen Haftstrafen rechnen müssen. Die Personen im Auto könnten völlig clean sein, aber einer der Polizisten könnte nervös und paranoid sein. Wenn Sie in einem Auto sitzen, befinden Sie sich auf engem Raum und sind ein leichtes Ziel. Wenn Polizisten aus Paranoia zu schießen beginnen, könnten sie immer behaupten, dass jemand im Auto gegen die klaren Anweisungen nach etwas gegriffen hätte. Floyd (laut der Beschwerde) wehrte sich zunächst dagegen, dass ihm Handschellen angelegt und er in den Streifenwagen gesetzt wurde. Diverse Kamera-Aufnahmen scheinen keinen offensichtlichen Widerstand zu zeigen, aber jede Form von Weigerung wird als Widerstand gegen die Staatsgewalt bezeichnet. Man darf keine dummen Possen treiben. Man kann nicht herumargumentieren. Er ‚erstarrte‘, fiel zu Boden und behauptete, er leide an Klaustrophobie. Man kann von Polizisten nicht erwarten, dass sie jemandes Pseudo-Argumente glauben, der einfach nicht festgehalten werden möchte. Wenn die Polizei Sie festnehmen will, müssen Sie sich fügen, den Mund halten und einen Anwalt einschalten. Es besteht der Verdacht, dass Floyd wirklich Falschgeld benutzt hat und wirklich auf Drogen war. Bei seinem Vorstrafenregister hätte die Begegnung mit der Polizei zu mehr Verurteilungen und schweren Gefängnisstrafen führen können. Es besteht der Verdacht, dass Floyd versucht hat, in passiver Weise es den Polizisten zu erschweren, ihn festzuhalten und die Situation zu überprüfen, um die Bullen so zu verärgern, dass sie das Interesse an dem Fall verlieren könnten. Officer Chauvin (der jetzt angeklagt wird) und drei Kollegen waren notwendig, um Floyd in den Einsatzwagen zu zwängen. Chauvin zog ihn dann wieder heraus und legte ihn auf den Boden, wobei er auf seinem Hals kniete. Umstehende haben dies gefilmt, und man kann Floyd betteln und sich beschweren hören. […] Polizisten halten jeden Tag Menschen fest, die sich weinerlich verhalten und das schwache Opfer spielen. Sie hören Menschen so oft ‚weinen‘, dass sie, wenn eine Person wirklich in medizinischen Schwierigkeiten steckt, dazu neigen, es nicht zu glauben. Vielleicht haben einige dieser Polizisten aus diesem Fall absichtlich den Tod von Floyd riskiert. Vielleicht haben sie nur absichtlich riskiert, dass Floyd ohnmächtig wird. […] Im Wesentlichen sind die politischen Reaktionen nichts anderes als der Wunsch nach Gewalt in verschiedenen Formen. Einige Menschen wollen Chauvins Kopf auf einem Speer und gewalttätige Ausschreitungen und nennen das dann ‚Gerechtigkeit‘. Einige Menschen wollen einen Freibrief für alle Polizisten, mit jeder Form von Gewalt davonzukommen, und nennen das ‚Sicherheit‘. Einige Menschen wollen eine Sonderbehandlung für Kriminelle, die nicht der weißen Mehrheit angehören, und nennen das ‚Fortschritt‘. […] Die Randalierer wollen das Problem durch Ausschreitungen lösen.“[9][10]

Laut dem offiziellen Autopsiebericht hatte der mit dem Corona-Virus infizierte Floyd eine Fentanylkonzentration von 11 ng/mL im Körper. Dazu kamen Methamphetamin und Cannabis.[11] Die Netzseite der EMCDDA (Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht), einer Agentur der EU, gibt über die Wirkungen von Fentanylkonzentrationen im Körper folgende Auskunft:

„Eine Überdosierung führt zu einer Atemdepression, die mit Naloxon reversibel ist. Plötzlicher Tod kann auch aufgrund eines Herzstillstands oder einer schweren anaphylaktischen Reaktion eintreten. Die geschätzte tödliche Dosis von Fentanyl beim Menschen beträgt 2 mg. Die empfohlene Serumkonzentration für die Analgesie liegt bei 1-2 ng/ml und für die Anästhesie bei 10-20 ng/ml. Blutkonzentrationen von ca. 7 ng/ml oder mehr wurden mit Todesfällen in Verbindung gebracht, wenn es um die Verwendung mehrerer Substanzen ging. Es wurden zwar Todesfälle nach therapeutischer Anwendung gemeldet, aber viele Todesfälle sind auf den Mißbrauch von pharmazeutischen Produkten zurückzuführen. Sowohl gebrauchte als auch ungebrauchte Fentanylpflaster wurden injiziert, geraucht, geschnupft oder oral eingenommen mit tödlichen Folgen.“[12]

Es ist offensichtlich, daß Floyd nicht durch das Verhalten der Polizeibeamten gestorben ist, sondern an seinem übermäßigen Drogenkonsum, wenngleich eine von der Familie beauftragte zweite Autopsie das Gegenteil angibt.

Entweihung von Standbildern, Flaggen und Kunst

In den Vereinigten Staaten wurden alleine vom 31. Mai bis 18. Juni 2020 weit über 100 „rassistische“ Standbilder, Reiterstandbilder, Flaggen, Gemälde und weitere Denkmäler der Geschichte beschmiert und/oder zerstört, aber auch freiwillig unter dem Druck des Terrors und der selbst auferlegten „Weißen Schuld“ entfernt. Nicht nur viele der 771 Stätten und Abbildungen der Konföderierten Armee sowie Marine, sondern auch 24 Standbilder von Christopher Columbus, auch Statuen von Thomas Jefferson, Philip Schuyler, George Washington (in Portland vom Mob zerstört), Ulysses S. Grant (in San Francisco vom Mob zerstört), Francis Scott Key (in San Francisco vom Mob zerstört), Theodore Roosevelt, anti-Sklaverei Unionsgeneral Hans Christian Heg (in Madison vom Mob zerstört), Leopold II. (ein Standbild und drei Büsten), ein Fresko in Memorial Hall (Lexington), die Flagge des Bundesstaates Mississippi und viele mehr.

Täglich gehen über 100 neue Anträge ein, „anstößige“ Wahrzeichen der „Weißen Herrschaft“ zu entfernen und aus den Geschichtsbüchern zu tilgen. In Boston erwägt man die Entfernung eine Standbildes von Abraham Lincoln.[13][14] Auch Spielfilme werden verboten, so wird es in den USA nicht mehr möglich sein, im Fernsehen „Vom Winde verweht“ zu schauen. Dieses Schicksal mußte schon der „rassistische“, wenngleich beliebte Kinderfilm „Onkel Remus’ Wunderland“ 1986 erleiden, als entschieden wurde, ihn nicht mehr zu zeigen. Er wurde bislang nicht auf VHS und DVD veröffentlicht.

Unterstützer

Coca-Cola, Hershey Company, Levi‘s, North Face, Patagoniae, Starbucks, Unilever (Ben & Jerry’s, Dove), Verizon, Honda u. a. unterstützen die Kampagne zur Weltnetzzensur, gegen den US-Präsident Donald Trump,[15][16][17][18] und zogen bis zur erzwungenen Einlenkung vorläufig ihre Werbung bei Facebook, Instagram und Twitter zurück.

Vorausgegangen war ein Boykottaufruf der Organisation Anti-Defamation League im Rahmen einer Kampagne unter dem Motto „Stoppt den Hass aus Profit“. Mit Stand vom 29. Juni 2020 haben sich rund 100 Großkonzerne dem Boykott angeschlossen.[19]

Zitate

  • „Der Chicagoer Polizeichef wies darauf hin, dass es nach BLM-Protesten zu einem rasanten Anstieg der Mordrate in den jeweiligen Städten käme, die er auf die Verunsicherung und das darauf erfolgende sinkende Engagement der Polizisten zurückführte. So wird auf praktische Weise eine der Forderungen der BLM-Bewegung, nämlich der Rückzug der Staatsgewalt, erfüllt und offenbart sogleich die barbarische Konsequenz. Das durchschnittliche Ansteigen der Mordrate um zirka 17 % hat mittlerweile den Namen Ferguson Effect erhalten.“ — Paulette Gensler (2016)[20]
  • „Wer sich eine Organisation mit dem Namen ‚Black lives matter‘ einfallen lässt – das ist ein Spalter […] Wie viele Deutsche sind denn gestorben in den letzten Jahren? Da regt sich keiner auf. Keiner von euch geht auf die Straße […] Jetzt stirbt in Amerika ein Schwarzer. Jeden Tag stirbt ein Palästinenser oder irgend jemand anderes auf der Welt. Oder unser anderes Thema mit den Kindern […] Schämt Euch! Das kotzt mich an!“ — Auszug einer Stellungnahme von Xavier Naidoo, für den „jedes Leben zählt“, auf „Telegram“ zum BLM-Terror in den USA, Juni 2020
  • „Achtung. Die nun folgenden Zeilen sind politisch nicht korrekt... Zur Wahrheit gehört auch, daß Floyd ein Gewaltverbrecher mit beträchtlichem Vorstrafenregister war. Niemand von uns wollte ihm in der Nacht begegnen. Ich finde, das gehört zur Wahrheit dazu. Wenn nun heute Tausende gegen Rassismus und Polizeigewalt auch in Deutschland demonstriert haben, dann geht mir das zu weit. Irgendwie will ich aus einem Gewaltverbrecher keine Ikone machen.“ — Thaddäus Kunzmann (CDU) zum Fall „George Floyd“[21]
  • „Wir sind ausgebildete Marxisten und versiert in ideologischen Theorien.“ — Patrisse Cullors, lesbische Mitbegründerin von BLM[22]

Bildergalerie

Siehe auch

Literatur

  • Colin Flaherty: „Don't Make the Black Kids Angry.“ The hoax of black victimization and those who enable it. CreateSpace Independent Publishing Platform, 2015, ISBN 978-1508585022 [524 Seiten]

Verweise

Fußnoten

  1. Vater Robert Zimmerman Sr. soll deutscher Abstammung sein, die Mutter Gladys Cristina, geb. Mesa, stammt aus Peru. Kurz nach dem Vorfall 2012 und noch während der Verhandlung 2013 wurde in den Medien (und von den Negeraktivisten Jesse Jackson und Al Sharpton sowie der NAACP) behauptet, Robert Zimmerman sei aschkenasischer Jude, allerdings scheint sich herausgestellt zu haben, daß er deutschstämmig ist, 22 Jahre für das Verteidigungsministerium und danach als Bezirksrichter gearbeitet hat und Baptist sein soll. Die Mutter ist katholisch und soll auch negrides Blut in sich tragen. George Zimmermann hat auf zahlreichen Bewerbungsbögen bei Rasse „Hispanic“ angegeben, und nicht „Weiß“ (Caucasian). 2013 veröffentlichte Robert Zimmerman Sr. das Buch „Florida v. Zimmerman: Uncovering the Malicious Prosecution of my Son, George“, worin er feststellt, daß Afroamerikaner die wahren Rassisten sind (Kapitel: „Who Are The True Racists“).
  2. Vgl. als Beispiel: Protesters Chant ›What Do We Want, Dead Cops‹, YouTube
  3. Time-Magazin kürt Merkel zur Person des Jahres, Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 9. Dezember 2015
  4. Markus Mähler: Angie schafft es doch noch: Muttis Heiligenschein kommt aus den USA, Kopp Online, 10. Dezember 2015
  5. Prosecutors seek right mix of charges in George Floyd case, StarTribune, 6. Juni 2020
  6. George Floyd to be Sainted by Pope in America, The Daily Squib, 5. Juni 2020
  7. Richard Sherman Comments on Black Lives Matter Movement, BleacherReport.com, 2015
  8. Criminal Victimization, 2018, U.S. Department of Justice, Office of Justice Programs, Bureau of Justice Statistics, September 2019
  9. Alex Benesch: George Floyd war ein Gewaltverbrecher, der mit einem gewalttätigen Polizisten zusammenstieß, 30. Mai 2020
  10. Vgl. George Floyd Märtyrer? – deutsch — In diesem Video berichtet Candace Owens, eine eine US-amerikanische Aktivistin kritisch über ihre Meinung zu George Floyd und seiner kriminellen Vergangenheit.
  11. Autopsy-Report George Floyd (englischsprachig)
  12. Fentanyl drug profile
  13. Boston Considering Removing Statue Of Lincoln Standing Over Freed Black Man, WBUR News, 13. Juni 2020
  14. Calls grow to remove statue of Lincoln standing over freed black man in Boston, 16. Juni 2020
  15. Alte weiße Mann, Symbol „weißer Vorherrschaft“
  16. https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-unterzeichnet-dekret-twitter-facebook-co-haften-bei-zensur-a3251878.html
  17. https://www.epochtimes.de/politik/welt/ex-facebook-moderator-hassreden-und-morddrohungen-gegen-heterosexuelle-weisse-maenner-und-konservative-feinde-wurden-nicht-zensiert-a3278216.html
  18. Twitch löscht Trump. Twitch gehört Amazon.
  19. 1. 23andme 2. 72andSunny 3. AbbVie 4. Abbey Road Studios 5. The Academy (the Oscars) 6. Activision Blizzard 7. Adidas 8. Airbnb 9. Alaska Airlines 10. Amazon 11. AMD 12. American Airlines 13. American Express 14. American Apparel 15. Apple Music 16. Ancestry 17. Armani 18. Astro Gaming 19. AT&T 20. Atlantic Records 21. AWS 22. AXE 23. Barclays Bank 24. Barnes & Noble 25. Bandcamp 26. Bank of America 27. Bayer 28. Bergdorf Goodman 29. Bethesda 30. Ben & Jerry's 31. Billboard 32. BMW 33. BP 34. Booking.com 35. Boost Mobile 36. Bratz 37. Burger King 38. Bungie 39. Burberry 40. Burt's Bees 41. Cadillac 42. Call of Duty 43. Capcom 44. Capitol Records 45. Canada Goose 46. Cartoon Network 47. Chick-fil-A 48. Chipotle 49. Cisco 50. Citigroup 51. Coca Cola 52. Colourpop Cosmetics 53. Conde Nast 54. Converse 55. CORSAIR 56. Creative Commons 57. Criterion Collection 58. Crunchyroll 59. CW 60. CVS 61. DHL Express 62. Dell 63. Degree 64. Devolver Digital 65. DIRECTV 66. Discord 67. Disney 68. Doritos 69. DoorDash 70. Doulingo 71. Dribbble 72. Dropbox 73. E! News 74. EA 75. Eaton 76. eBay 77. Eight Sleep 78. ESPN 79. Etsy 80. FedEx 81. Fender 82. Figma 83. FILA 84. Fitbit 85. Foot Locker 86. Formula 1 87. FOX 88. Frosted Mini Wheats 89. Funimation 90. GameSpot 91. Gartner 92. Gatorade 93. Genentech 94. General Motors 95. Gibson 96. Glossier 97. GoDaddy 98. Goldman Sachs 99. GoFundMe 100. Google
  20. Whose Black Lives Matter?, Telepolis, 23. Juli 2016
  21. Rücktrittsforderung wegen Facebookpost über Polizeigewalt, Stuttgarter Zeitung, 8. Juni 2020
  22. Black Lives Matter Co-Founder in 2015: We Are Trained Marxists, Breitbart, 22. Juni 2020