Merkel, Angela / Zitate

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Zitate und Stellungnahmen der BRD-Politikerin Angela Merkel, u. a. auch zur Selbstabschaffung Deutschlands.

Inhaltsverzeichnis

Entlarvende Zitate von Merkel

In dem Gespräch mit der FAZ vom 18. September 2010 sagte Merkel unter anderem:[1]

„Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe für die Gesellschaft, die die Einwanderer aufnimmt. Wir haben uns über viele Jahre darüber Illusionen gemacht. Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein. Und deshalb muß man sich heute zum Beispiel auch mit der Frage beschäftigen, ob wir Imame hier in unserem Land ausbilden [...]“.

Auf die Frage „Ist man in Deutschland schon ein Revisionist, wenn man an die polnische Mobilmachung vom Frühjahr 1939 erinnert?“ sagte Merkel:

„Diese Diskussion führe ich nicht. Es ist ein Geschenk, daß es nach dem von Deutschland begonnenen Weltkrieg heute Freundschaft und Vertrauen zwischen Polen und Deutschland gibt.“

Auf die Frage „Wie genau kennen Sie das Menschenbild Sarrazins? Haben Sie sein Buch gelesen?“ antwortete sie:

„Nein, die Vorabpublikationen sind vollkommen ausreichend und überaus aussagekräftig, um These, Kern und Intention seiner Argumentation zu erfassen.“

Frage: „Sie haben eben gesagt, Moscheen werden zu unserem Alltag gehören. In der Schweiz hat es vor kurzem eine Volksabstimmung gegeben, mit der Folge eines Minarettverbots. [...]“

„Ich habe gesagt, daß Moscheen stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein werden.“
„Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“[2][3]

Die Helmut Kohlsche Rhetorikschule des wolkigen Rechthabens

Wenn eine Frau Dr. Merkel Bedingungen dafür angibt, wann und warum die BRD nicht ihr Land sei, dann sollte man sie beim Wort nehmen. Merkel sagte am 15. September 2015: „Und wenn wir jetzt anfangen müssen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, daß wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“ Diese öffentliche Stellungnahme, über eine Woche nach ihrem Nero-Befehl vom 4. September 2015 – das Dublin-Verfahren für Syrien-Eindringlinge auszusetzen –, ist in mehrfacher Hinsicht symptomatisch. Realität und Stellungnahme weichen dimensional voneinander ab. Darin liegt jedoch kein „Realitätsverlust“ und kein „Irrsinn“ (wie Netzkommentatoren fast einhellig schrieben und sagten), sondern vielmehr funktioniert so die erprobte Merkelsche Technik, strikt zu verschweigen, was sie denkt und ihre Absichten – hinter sprachlichen Nebelkerzen – zielgerichtet und unbeirrt weiter zu verfolgen. Betrachten wir die semantischen Botschaften allein dieses Satzes im Einzelnen:

  • „Notsituationen“ – sind tatsächlich im vorliegenden Fall vielmehr geschaffene, gelenkte, zweckbestimmte, inszenierte Situationen;
  • „wir [...] uns noch entschuldigen [...] müssen“ – Tatsächlich muß Merkel sich für Gesetzesbruch, Vertragsbruch, Hochverrat, Rechtsmißachtung und schnöden Vertrauensbruch verantworten (Vertrauensbruch gegenüber allen Deutschen, die geglaubt haben, daß eine BRD-Staatsattrappe ihr Eigentum, ihre Rechtssicherheit, ihr Leib und Leben und ihr wertvolles kulturelles Herkommen schützt; tatsächlich hatte Angela Merkel jedoch schon 2011 bewiesen, daß sie entschlossen ist, die bestehende Rechtsordnung zugunsten der NWO-Agenda vollständig zu beseitigen, als sie allen Kernkraftkonzernen nach Fukushima – den Störfällen vom 11. März 2011 – deren Industrieeigentum entschädigungslos enteignete; es war ihre „Meinung“, dies zu tun, und sie setzte nach dem von ihr befohlenen „Moratorium“ eine sogenannte „Ethik-Kommission“ ein, die sich – wenig überraschend – sogleich ihrer „Meinung“ anschloß; damit waren Milliardenwerte enteignet und der grundgesetzliche Eigentumsschutz fundamental widerlegt);
  • „entschuldigen“ für „ein freundliches Gesicht“ – Hunterttausende Entwurzelte in Notunterkünfte zu pferchen, um – einer „One-World“-Ideologie folgend – dadurch den alteingesessenen Deutschen Eigentum, angestammte Rechte und Prosperität systematisch zu entziehen, ist verbrecherisches Regierungshandeln und sicher kein „freundliches Gesicht“;
  • „nicht mein Land“ – Bei dieser Wendung aus dem berüchtigten Zitat handelt es sich um ein offenes Eingeständnis der psychopathischen Vabanque-Mentalität Angela Merkels; ferner liegt hier ein tantenhaftes Schicklichkeitsgetue vor, um ableugnen zu können, daß da faktisch allerhand zu rechtfertigen und zu begründen wäre (was aber nie begründet wird) ...

Sprachliche Akte sind Handungen; es geschehen immer schon auf einer sprachlichen Mikro-Ebene taktische, vorkehrende und prämissensetzende Handlungen, die derjenige nicht registrieren kann, der bei dergleichen Zitaten an „Dummheit“, „Wahnsinn“ oder „Lächerlichkeit“ denkt.

Jenes oben sezierte Einzelbeispiel mag illustrieren, wie genau die – scheinbar verlegen und holprig dahergeredeten – öffentlichen Bekundungen einer Bundeskanzlerin Merkel gelesen werden müssen, um die eigentliche Mentalität und Denkungsart einer Person sichtbar zu machen, die niemals sagt, was sie bewegt. Als Tochter eines kirchenpolitisch in höchstem Range tätigen protestantischen Geistlichen (ihr Vater setzte im diskreten SED-Auftrag das Konzept „Kirche im Sozialismus“ gegen die westdeutsche EKD durch, die an einer gesamtdeutschen Kirchenorganisation festzuhalten versuchte), stammt Angela Merkel aus einer Geheimdienstfamilie und zeigt selber unablässig geheimbündlerische, klandestine und konspirative Attitüden.

Anders gesagt: Wer emigrierte denn 1954 – dem Geburtsjahr Merkels und dem Jahr ihrer Übersiedelung von ihrem Geburtsort Hamburg in den heute wieder als Mecklenburg-Vorpommern bezeichneten Teil der DDR – „nach drüben“? Die Frage kann sehr leicht beantwortet werden, da es so wenige Fälle gab: knallrote Kommunisten, Volltrottel und Geheimdienstmitarbeiter. Außer diesen drei Personengruppen hat niemand eine solche Migrationsbewegung vollzogen. Die sinistre Heimlichtuerei Angela Merkels, und ihre oft marternde Schweigsamkeit, mag durch parteipolitische Erfahrungen verstärkt worden sein, in der Anlage aber rühren die entsprechenden Verhaltensmuster von der Tatsache her, daß sie aus einer Geheimdienstfamilie stammt.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: KulturbereichererBevölkerungsaustauschVolkstodAsylkritikerPostdemokratieAutogenozid

Zitate mit Quellenangabe

2018

  • „Der Militäreinsatz war erforderlich und angemessen, um die Wirksamkeit der internationalen Ächtung des Chemiewaffeneinsatzes zu wahren und das syrische Regime vor weiteren Verstößen zu warnen. [...] Wir unterstützen es, dass unsere amerikanischen, britischen und französischen Verbündeten als ständige Mitglieder des UN-Sicherheitsrats in dieser Weise Verantwortung übernommen haben. [...] Deutschland wird alle diplomatischen Schritte in diese Richtung entschlossen unterstützen.“[4] — Merkel befürwortet am 14. April 2018 den Militärschlag von VSA, Großbritannien und Frankreich gegen Syrien
  • „Unser Ziel ist es, illegale Migration zu verhindern und durch legale Möglichkeiten zu ersetzen. [...] Deutschland wird in dem jetzt laufenden Resettlement-Programm 10.000 Flüchtlinge aufnehmen, die vom UNHCR ausgewählt wurden. Das ist der Weg, den wir präferieren wollen, und deshalb haben wir ja auch das Abkommen mit der Türkei geschlossen, um entweder den Flüchtlingen vor Ort zu helfen oder legale Wege nach Deutschland zu ermöglichen.“[5] — 23. April 2018

2017

  • „Wir werden in 20 Jahren wahrscheinlich nur noch mit Sondererlaubnis selber Auto fahren dürfen, weil wir das größte Risiko sind als Menschen. Es wird das autonome Fahren geben. Das wird sehr viel ressourcenschonender sein.“Angela Merkel am 9. Juni 2017 in Buenos Aires über die geheimpolitische NWO-Agenda zur totalitären Entmündigung. Mit „wir“ sind die Autofahrer gemeint, die heute ihr Fahrzeug selber lenken; mit dem verquasten Ausdruck „autonomes Fahren“ sind rechnergesteuerte Fahrzeuge gemeint, dauerüberwacht, kilometergenau besteuert.[6]

2016

Zur von Merkel ausgelösten Asylantenflut in Europa 2015/2016

  • „Das ist eine prinzipielle Frage, das kann ich nur ablehnen, so vorzugehen.“[7] — Über Viktor Orbán, der eine Volksabstimmung über die Aufnahme von Asylbetrügern durchführen läßt
  • „Ich sehe nichts, was das hervorrufen könnte.“[8] Auf die Frage, ob sie die Umvolkung Deutschlands durch Asylbetrüger stoppen will
  • „Wenn der eine seine Grenze definiert, muss der andere leiden. Das ist nicht mein Europa.“[9]
  • „Ich bin dafür, dass Russland Schritt für Schritt auch enger an den europäischen Wirtschaftsraum heranrückt, dass wir am Schluss eine gemeinsame Wirtschaftszone von Wladiwostok bis Lissabon haben.“ [10]
  • „Wir werden die Kraft finden für das Leben, wie wir es in Deutschland leben wollen: frei, miteinander und offen. [...] Dies ist ein sehr schwerer Tag. Ich bin wie Millionen von Menschen in Deutschland entsetzt, erschüttert und tieftraurig über das, was gestern Abend am Berliner Breitscheidplatz geschehen ist [...] Zwölf Menschen, die gestern noch unter uns waren, die sich auf Weihnachten freuten, Pläne für die Feiertage hatten - sie sind nicht mehr unter uns. [...] Ich denke in diesen Stunden zuallererst an diese Menschen: An die Toten und die Verletzten, und an ihre Familien, Angehörigen und Freunde. Ich möchte, dass sie wissen: Wir alle, ein ganzes Land, ist mit Ihnen in tiefer Trauer vereint. [...] Und sie wird bestraft werden, so hart es unsere Gesetze verlangen. [...] Aber wir müssen nach jetzigem Stand von einem terroristischen Anschlag ausgehen [...] Dies wäre besonders widerwärtig gegenüber den vielen, vielen Deutschen, die tagtäglich in der Flüchtlingshilfe engagiert sind. Und gegenüber den vielen Menschen, die unseren Schutz tatsächlich brauchen, und die sich um Integration in unser Land bemühen [...] Eine einfache Antwort darauf habe auch ich nicht [...] Ich weiß nur: Wir können nicht, und wir wollen nicht damit leben, auf all das zu verzichten: auf die Weihnachtsmärkte, die schönen Stunden mit Familie und Freunden draußen auf unseren Plätzen. Wir wollen nicht damit leben, dass uns die Angst vor dem Bösen lähmt. Auch wenn es in diesen Stunden schwer fällt. Wir werden die Kraft finden, für das Leben, wie wir es in Deutschland leben wollen: frei, miteinander und offen.“[11][12]

2015

  • „Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch.“[13]
  • „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze.“[16]
  • „Ich muß ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, daß wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen – dann ist das nicht mein Land.“[17]
  • „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin. Nun sind sie halt da.“[18]
  • „Ich kämpfe für den Weg, den ich mir vorstelle, für meinen Plan, den ich habe [...], aus Illegalität Legalität zu machen.“[19] — Merkel am 13. November 2015 in der ZDF-Sendung „Was nun?“

2014

  • „Wir Deutschen können unseren europäischen Partnern und ganz besonders auch Großbritannien nur dankbar dafür sein, daß sie nach den Schrecken der beiden Weltkriege wieder Vertrauen in ein demokratisches Deutschland gesetzt haben. Ich danke an dieser Stelle auch den bis heute insgesamt 1,7 Millionen britischen Soldaten und ihren Familien, die ihren Dienst in Deutschland geleistet haben.“[20]

2013

  • „Mit Mut, Zivilcourage kann auch jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, daß Rassismus und Antisemitismus keine Chance haben.“ Wichtig sei, daß auch nach dem Tod der letzten Zeitzeugen des Nationalsozialismus die Erinnerung wach bleibe. „Wir stellen uns unserer Geschichte, wir vertuschen nichts, wir verdrängen nichts.“ Der Welt wolle man zeigen, daß Deutschland aus der Geschichte gelernt habe. — zum 80. Jahrestag der Machtübertragung

2012

  • Auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre: „Ja, es ist ein Teil von uns.“[21]
  • „Eines Tages wird das kommen und vielleicht schneller als man denkt.“[22] — Auf die Frage: „Wann wird es den ersten Bundeskanzler mit Migrationshintergrund geben?“
  • „Sie sind alle Deutschlands Kinder und damit unsere Zukunft.“[23] — Über ausländische Kinder in der BRD

2011

  • „… und Europa und in gewisser Weise auch Amerika haben in den letzten Jahrzehnten über ihre Verhältnisse gelebt. Auch wir Deutsche haben immer mehr ausgegeben seit Ende der 60iger Jahre als wir eingenommen haben.“[24]
  • „Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, daß es gelungen ist, bin Laden zu töten.“ — Presseerklärung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Tötung Osama bin Ladens vom 2. Mai 2011[26]
  • „Wir müssen akzeptieren, daß die Zahl der Straftaten bei jugendlichen Migranten besonders hoch ist.“[27]
  • „Und wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen auch Souveränität, Rechte an andere abzugeben. Das heißt, daß andere internationale Organisationen uns dann bestrafen können, wenn wir irgend etwas nicht einhalten. Und davor schrecken viele Länder noch zurück. Das ist aus meiner Sicht ein wirklich interkultureller Prozeß, den wir durchlaufen müssen.“ — Angela Merkel am 4. Juni 2011 in Dresden zur „Neuen Weltordnung“[28]

2010

  • „Ich sage ausdrücklich: Ich bin für Bürgerbeteiligung, ich bin für Transparenz, [...]“ – Rede vom 15. November 2010 am CDU-Parteitag in Karlsruhe[29]
  • „Laßt uns doch mal über das Christentum wieder reden. Laßt uns das doch mal mit fröhlichem Herzen verkünden. Wie oft machen wir denn das?“ — im Oktober 2010 auf dem Deutschland-Tag der Jungen Union[30]
  • „Man könne in Europa nicht zusammenarbeiten, wenn die Politik danach ausgerichtet werde, wie viele Menschen gerade auf der Straße stehen.“ — September 2010 bezüglich der Demonstrationen gegen Stuttgart 21[31]
  • „Wir müssen es schaffen, daß der Zusammenhang zwischen Herkunft und Bildung aufgebrochen wird.“[32]

2009

  • „Sie, die Ungarn, haben dem Freiheitswillen der Deutschen Flügel verliehen. Ihr Mut war ein entscheidender Schlag auf den Meißel, der die Berliner Mauer zum Einsturz gebracht hat.“ — Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen des Europakonzerts zum 20. Jahrestag des Paneuropäischen Picknicks am 19.August 2009, Zeile 24[33]
  • Als „alternativlos“ bezeichnete Bundeskanzlerin Angela Merkel die EU-Finanzhilfen für Griechenland und den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr.[34][35] — Das Wort „alternativlos“ wurde von der Gesellschaft für deutsche Sprache zum Unwort des Jahres gewählt. Das Wort suggeriere sachlich unangemessen, daß es bei einem Entscheidungsprozeß von vornherein keine Alternativen und damit auch keine Notwendigkeit der Diskussion und Argumentation gebe.
  • „Es gibt das Gerücht, daß Staaten nicht pleitegehen können. Dieses Gerücht stimmt nicht.“ — auf einer Veranstaltung der Privatbank Metzler im Januar 2009[36]
  • „Außer dem Staat kann keiner mehr helfen. Das ist eine interessante Erfahrung.“ — auf der CDU Parteikonferenz, 31. Januar 2009[37]
  • „Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial und das macht die CDU aus.“ — in der ARD-Sendung „Anne Will“ am 22.März 2009[38]
  • „Ich glaube, es ist schon eine Grundsatzfrage, wenn durch eine Entscheidung des Vatikan der Eindruck entsteht, daß es die Leugnung des Holocaust geben könnte, daß es um grundsätzliche Fragen auch des Umgangs mit dem Judentum insgesamt geht, und deshalb darf das nicht ohne Folgen im Raum stehen bleiben. Das ist auch nicht nur eine Angelegenheit − nach meiner Auffassung − der christlichen Gemeinden, der katholischen Gemeinden in Deutschland und der jüdischen Gemeinden, sondern es geht hier darum, daß von seiten des Papstes und des Vatikans sehr eindeutig klargestellt wird, daß es hier keine Leugnung geben kann und daß es einen positiven Umgang natürlich mit dem Judentum geben muß.“Protestantin Angela Merkel am 3. Februar 2009 zur Rehabilitation von Bischof Williamson[39]

2008

  • „Wir dürfen nicht schweigen, wenn antisemitische Vorurteile auf­tauchen – ob klar erkennbar oder immer häufi­ger auch verdeckt, so wenn zum Beispiel Israels Vorgehen gegen Terroristen im Gazastreifen mit dem Wort ‚Vernichtungskrieg‘ belegt wird.“ — anläßlich einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung der Bundesregierung und des Zentralrats der Juden in Deutschland zum 70. Jahrestag der Reichskristallnacht am 9. November 2008 in Berlin[40]
  • „Wir werden nicht zulassen, daß technisch manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“ — Zum Thema Überwachung auf einer Wahlkampfveranstaltung in Osnabrück[41]
  • „Man kann sich nicht darauf verlassen, daß das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt, und wir müssen damit rechnen, daß das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann.“[42]

2007

  • „Aber Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler.“ — In einem Interview mit der Berliner Zeitung[43]
  • „Ich ahne, wovon ich spreche, meine Damen und Herren.“ — Auf einer Rede anläßlich des Steinkohletages[44]
  • „Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein Maß für die Zeit.“[45]
  • „Mit dem Kopf durch die Wand wird nicht gehen. Da siegt zum Schluss immer die Wand.“[46]
  • „Und so wünsche ich mir, daß die Bürgerinnen und Bürger Europas in 50 Jahren sagen werden: Damals, in Berlin, da hat das vereinte Europa die Weichen richtig gestellt. Damals, in Berlin, da hat die Europäische Union den richtigen Weg in eine gute Zukunft eingeschlagen. Sie hat anschließend ihre Grundlagen erneuert, um nach innen, auf diesem alten Kontinent, wie nach außen, in dieser einen großen-kleinen Welt, einen Beitrag zu leisten.“ — Rede beim Festakt zur Feier des 50. Jahrestages der Unterzeichnung der „Römischen Verträge“[47]

2006

  • „Die CDU hat seit Jahr und Tag dafür plädiert, daß an großen Plätzen genau solche Videoüberwachung eingesetzt wird. Wenn es die CDU nicht gegeben hätte, dann würden wir heute noch ’ne lange Diskussion mit SPD, Grünen und andern führen darüber, ob das nun notwendig ist oder nicht. Das sind aber Dinge, über die darf man nicht diskutieren, die muß man einfach machen. Man darf nicht sagen, ach das ist doch nicht so schlimm. Hier ’n bißchen was weggeschmissen und dort einen angerempelt, hier mal auf’m Bürgersteig gefahren und dort mal in der dritten Reihe geparkt, immer so unter dem Motto ‚Is alles nicht so schlimm‘. Ist alles nicht nach dem Gesetz, und wer einmal Gesetzesübertretungen duldet, der kann anschließend nicht mehr begründen, warum’s irgendwann schlimm wird und irgendwann nicht so schlimm ist. Und deshalb: Null Toleranz bei Innerer Sicherheit, meine Damen und Herren.“ — Wahlkampf-Abschlußveranstaltung der Berlin CDU zur Abgeordnetenhauswahl 2006 am Kranoldplatz, Berlin-Steglitz[48]
  • China muß lernen, mit dem geistigen Eigentum so umzugehen, wie wir das gewöhnt sind, denn das ist Raub, wenn man da einfach kopiert.“ — Interview mit dem ZDF[49]
  • „Der Maßstab der CDU ist und bleibt das christliche Menschenbild. Das ist auch Absage an jedwede Ideologie.“ — auf der Wertekonferenz der CDU, 20. Februar 2006[50]
  • „Der Staat muß fördern und darf nicht einschränken. In diesem Sinne muß er Gärtner sein und nicht Zaun. Wir sollten den Menschen zutrauen, daß sie sich engagieren und Verantwortung übernehmen wollen.“ — Interview in der Süddeutschen Zeitung, 20. Mai 2006[51]
  • „Es ist wahr: Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und Bürgerrechte. Diese Menschen- und Bürgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums.“ — Rede auf dem 20. Bundesparteitag der CDU am 27. November 2006 in der Dresdner Frauenkirche[52]
  • „Nicht jede heilige Kuh kann mit einem Prinzip gerechtfertigt werden.“ — Rede im Bundestag, März 2006[53]
  • „Wenn die Münchner rufen »Wir fahren nach Berlin«, das ist was tolles.“ — über die Sprechchöre der deutschen Fans im Münchner WM-Stadion[54]
  • „Wenn wir nicht heute helfen, die Probleme vor Ort zu lösen, werden sie uns eines Tages im eigenen Land einholen.“ — 24. Mai 2006[55]
  • „Wer weiß, wie dem demographischen Wandel erfolgreich zu begegnen ist, den beglückwünsche ich.“ — Bundespressekonferenz 20. August 2006[56]
  • „Die Beschäftigung mit nicht vorrangigen Dingen darf aber kein Ersatz dafür sein, daß wir auf die eigentlich bedrängenden Fragen keine Antwort haben.“ — vor Bundesausschuß und Wertekonferenz der CDU[57]

2005

  • Deutschland und Frankreich dürfen diese Motoren-Funktion nicht dazu benutzen, andere vor den Kopf zu stoßen.“ — Interview in der FAZ zur Rolle von Deutschland und Frankreich in der Europäischen Union[58]
  • „Die Frauenfußball-Nationalmannschaft ist ja schon Fußballweltmeister, und ich sehe keinen Grund, warum Männer nicht das Gleiche leisten können wie Frauen.“ — Erste Neujahrsansprache als Kanzlerin, 31. Dezember 2005[59]
  • „Ich will Deutschland dienen.“ — Eingangssatz ihrer Dankesrede zur Nominierung als gemeinsame Kanzlerkandidatin von CDU/CSU am 30. Mai 2005[60]
  • „Wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit. Unsere Werte müssen sich auch im Zeitalter von Globalisierung und Wissensgesellschaft behaupten.“ — Rede zur 60-Jahr-Feier der CDU am 16. Juni 2005[61]

2004

  • „Ich denke an dichte Fenster! Kein anderes Land kann so dichte und so schöne Fenster bauen.“BILD-Zeitung, 29. November 2004 auf die Frage, welche Empfindungen Deutschland in ihr weckt
  • „Vor lauter Globalisierung und Computerisierung dürfen die schönen Dinge des Lebens wie Kartoffeln oder Eintopf kochen nicht zu kurz kommen.“ — Rede auf dem Hessentag in Heppenheim vor 4.000 Landfrauen[63]

Zitate über Merkel

  • Die Kanzlerschaft Angela Merkels gehört zu den bitteren Konsequenzen der deutschen Niederlage 1945. Das zeigte sich am Wochenende, als Merkel ausgerechnet am 8. Mai in Brüssel zustimmte, auf die Restbestände deutscher Souveränität zu verzichten und das Volksvermögen für die Fortsetzung des Euro-Wahnsinns zu verpfänden. Einen Tag später nahm sie in Moskau die Parade der Weltkriegsalliierten ab, die ihren Sieg über Deutschland zelebrierten. Merkel verfügt nicht über die historische Bildung, um die Symbolik ihres Moskau-Besuchs einzuschätzen. Ihre Reise war – wie fast alles, was sie tut – nur politische Taktik. Zuerst wollte sie vermeiden, nach einer vorhersehbaren Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen vor die Kameras treten zu müssen. Dann kam der Wunsch hinzu zu kaschieren, daß sie im Kreis der EU-Granden offenbar nichts mehr zu melden hat. In der Koinzidenz der Ereignisse offenbart sich, daß ihr legendärer Machtinstinkt für Deutschland nichts bewirkt und an Grenzen stößt. Die angeblich mächtigste Frau der Welt entpuppt sich auf internationaler Ebene als die nützliche Idiotin auswärtiger Regierungen. Allein die Tatsache, daß sie es bis ins Kanzleramt geschafft hat, ist ein neuer Beleg dafür, daß der 8. Mai 1945 die totale Niederlage Deutschlands markiert.“ — Thorsten Hinz in der Jungen Freiheit im Mai 2010[64]

Siehe auch

Verweise

Fußnoten

  1. Gespräch mit der FAZ vom 18. September 2010
  2. Merkel verlangt Akzeptanz von Ausländergewalt youtube
  3. Rede vom 18. Juni 2011
  4. Merkel: Militärschlag war „erforderlich und angemessen“, FAZ, 14. April 2018
  5. Merkel auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem UN-Hochkommissar für Flüchtlinge, Filippo Grandi, in Berlin. (23. April 2018)
  6. Ivo Marusczyk: Rede vor argentinischen Studierenden. Merkel sieht die Zukunft im autonomen Fahren, SWRaktuell, 9. Juni 2017
  7. Merkel setzt auf den Glauben, der Berge versetzt, Die Welt, 29. Februar 2016
  8. Merkel setzt auf den Glauben, der Berge versetzt, Die Welt, 29. Februar 2016
  9. Das ist nicht mein Europa, presse.com, 29. Febraur 2016
  10. Dann ist Europa zerstört, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 3. Juni 2016
  11. Nach dem Lkw-Terrorattentat in Berlin am 19. Dezember 2016, die Rede am 20. Dezember 2016 in Berlin.
  12. Angela Merkels Erklärung zu Todesfahrt auf Berliner Weihnachtsmarkt in voller Länge am 20. Dezember 2016
  13. Bei einem Besuch des türkischen Ministerpräidenten Ahmet Davutoglu am 12. Januar 2015 im Berliner Kanzleramt sagte sie in Erinnerung an eine Äußerung des früheren Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU): „Der Islam gehört zu Deutschland – und das ist so, dieser Meinung bin ich auch“, sagte die Kanzlerin. Es gebe aber sicherlich die „Notwendigkeit, den Dialog zwischen den Religionen noch zu verstärken.“ Es gebe viel Unkenntnis. „Ich bin die Bundeskanzlerin aller Deutschen. Das schließt alle, die hier dauerhaft leben, mit ein, egal welchen Ursprungs und welcher Herkunft sie sind.“ Es gelte alles zu tun, damit die Integration gelinge. Unabhängig von der Religion seien alle herzlich willkommen, die sich zu den deutschen Gesetzen bekennen und auch Sprachkenntnisse hätten. Sie sei dankbar, daß die Muslime in Deutschland selbst eine Trennlinie zögen und sagten, „wo Gewalt als Mittel zur Konfliktlösung genutzt wird, dort sagen wir ein sehr klares Nein“.
  14. 5. September 2015: sagte Merkel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Im Interview mit dem „Hamburger Abendblatt“ und ruft zur „Nulltoleranz für Hass und Fremdenfeindlichkeit“ auf.
  15. 20min.ch, 5. September 2015: Facebook-Eintrag über toten Aylan löst Entsetzen ausMerkel: Eine Schande wie die ungeklärte Mordserie der rechtsextremen Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) dürfe sich nicht wiederholen.
  16. CSU keilt gegen Merkels Flüchtlingspolitik, Der Spiegel, 11. September 2015
  17. Merkel versteht die Welt nicht mehr, Die Welt, 15. September 2015
  18. Nun sind sie halt da, Junge Freiheit, 28. September 2015
  19. Vera Lengsfeld: Angela Merkels Plan – Aus Illegalität Legalität machen, Epoch Times, 22. April 2018
  20. Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vor beiden Häusern des britischen Parlaments am 27. Februar 2014 in LondonBundesregierung, 27. Februar 2014
  21. Merkel hatte zur Toleranz gegenüber Muslimen aufgerufen. In einer interaktiven Telefonkonferenz mit CDU-Mitgliedern sagte die Parteivorsitzende am Abend des 26. September 2012 auf die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehöre: „Wir sollten offen sein und sagen, ja, es ist ein Teil von uns. [...] Vielleicht sollten wir als Christen uns auch wieder mehr Gedanken über unsere Religion machen und mehr über das Christentum sprechen, als Angst zu haben vor dem Islam.“ Merkel verwies darauf, daß mittlerweile mehr als drei Millionen Muslime in Deutschland leben. „Wir müssen unheimlich aufpassen, daß wir nicht alle über einen Kamm scheren.“ mahnte sie. Die Mehrheit der Muslime in Deutschland habe sich von Gewaltaktionen bei den Demonstrationen gegen den jüngsten Mohammed-Film absolut distanziert. Merkel bat den Anrufer: „Lassen sie uns unterscheiden, die Islamisten sind nicht der Islam in Deutschland.“ (→ „Unschuld der Muslime“)
  22. Sport Bild, 16. Mai 2012, Seite 63
  23. a.a.O.
  24. Angela Merkel am 25. September 2011 im ARD bei Günther Jauch (Ausschnitt bei Youtube)
  25. Kanzlerin Merkel: „Scheitert der Euro, scheitert Europa“, welt.de, 7. September 2011
  26. bundeskanzlerin.de
  27. Die Kanzlerin direkt, 18. Juni 2011 (Youtube)
  28. Am 4. Juni 2011 auf dem 33. Evangelischen Kirchentag (Youtube: Tagesthemen)
  29. focus.de cdu-friedrichsdorf.de (S. 17)
  30. spiegel.de[1]
  31. [2]ngz-online.de
  32. http://www.ekd.de/melanchthon2010/aktuelles/14900.html
  33. bundeskanzlerin.de
  34. N24, Merkel verteidigt Banken-Enteignungsgesetz, 18. Februar 2009
  35. Netzeitung, Für Merkel ist Afghanistan-Einsatz alternativlos, 2. Juli 2009
  36. Der Spiegel Nr. 5/2009 vom 26. Januar 2009, Titelgeschichte: „Irgendwann ist Zahltag“, Seite 50, 2. Spalte) spiegel.de
  37. Merkel billigt Teilverstaatlichung schwächelnder Banken, Spiegel Online, 31. Januar 2009
  38. sueddeutsche.de
  39. Youtube: Holocaust Leugnung Merkel
  40. Wir dürfen nicht schweigen, Publikation der Bundesregierung vom 10. Dezember 2008
  41. CDU-Demokraten.wordpress.com, Januar 2008
  42. [3]
  43. berlinonline.de, 7. November 2007
  44. bundesregierung.de
  45. Süddeutsche Zeitung Nr. 86/2007 vom 14. April 2007, S. VIII
  46. spiegel.de
  47. eu2007.de, 25. März 2007
  48. Youtube-Video und aus dem Film „Auf Nummer Sicher“ von David Dietl
  49. bundesregierung.de, 23. Mai 2006
  50. Netzzeitung
  51. bundeskanzlerin.de
  52. dresden2006.cdu.de
  53. sueddeutsche.de
  54. Focus Nr. 27, 3. Juli 2006, focus.de
  55. zeit.de
  56. sueddeutsche.de
  57. Seite 4, 2. Absatz. letzter Satz der Mitschrift, 20. Februar 2006, cdu.de
  58. faz.net, 24. Juni 2005
  59. tagesschau.de, sueddeutsche.de, welt.de, focus.de, spiegel.de
  60. Hamburger Abendblatt, 31. Mai 2005, sueddeutsche.de, faz.net, handelsblatt.com
  61. regina-van-dinther.de
  62. FAZ.net, 20. November 2004
  63. in: Handelsblatt, 24. Juni 2004
  64. Nützliche Idiotin: Merkel und die Siegesparade in Moskau, Junge Freiheit 20/10, 14. Mai 2010, S. 2
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