Merkel, Angela

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Angela Dorothea Merkel (Lebensrune.png 17. Juli 1954 in Hamburg, aufgewachsen in der Uckermark)[1] ist eine deutsche Physikerin und Politikerin, Bilderbergerin sowie Vorsitzende der BRD-Blockpartei CDU und seit dem 22. November 2005 Bundeskanzlerin der BRD. Merkel war FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda[2] und ein mutmaßlicher Stasi-Spitzel unter dem Decknamen „IM Erika“ mit Beteiligung u. a. an der Bespitzelung des DDR-Bürgerrechtlers Robert Havemann.

Die gläubige Protestantin Merkel, die der Abstammung nach ein jüdischer Mischling zweiten Grades sein soll und in ihrer Politik klare Ansätze einer zionistischen Agenda aufweist, verfolgt engagiert und öffentlichkeitswirksam die anhaltende Demontage des Deutschen Volkes. Sie treibt die Etablierung eines EU-Kunststaates mit antideutscher, multikultureller Ausrichtung voran. Außenpolitisch profiliert Angela Merkel sich als folgsames Mitglied der neokonservativen Verbrecherbande, die gefälschte Terroranschläge begeht und willkürliche Angriffskriege eröffnet zur Durchsetzung von Interessen der globalistischen Finanzmafia (→ Hochfinanz, False-Flag-Operation).

Angela Merkel ist Shoaistin und steht damit in der Glaubenstradition aller Bundeskanzler und Bundespräsidenten der BRD.

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Shoaistin Angela Merkel beim Schuldbekenntnis in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Israel
Asylkritik und Meinungsfreiheit: Vaterländische Bürger und Asylkritiker im sächsischen Heidenau klagen Angela Merkel des Volksverrats an, aufgrund des unter ihrem Regime rasant beschleunigten Ausverkaufs der deutschen Heimat durch eine gezielte Politik der Überfremdung und Umvolkung (→ Asylantenflut in Europa 2015)

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Elternhaus und frühe Kindheit (1954–1960)

Merkel wurde als Angela Dorothea Kasner am 17. Juli 1954 in Hamburg als erstes Kind des Polen Horst Kasner (Lebensrune.png 1926 als Horst Kazmierczak[3]; Todesrune.png 2011) und Herlind, geb. Jentsch (Lebensrune.png 8. Juli 1928 in Elbing) geboren.[4] Horst Kasner hatte zunächst in Heidelberg und anschließend in Hamburg Theologie studiert, seine Frau war Lehrerin für Latein und Englisch.

Noch 1954, einige Wochen nach der Geburt der Tochter, siedelte die Familie Kasner von Hamburg in die DDR über. Für die Evangelische Kirche in Berlin-Brandenburg trat Kasner eine Pfarrerstelle im Dorf Quitzow (heute ca. 350 Einwohner), einem heutigen Ortsteil von Perleberg, an. Die Familie wohnte im dortigen Pfarrhaus.

Drei Jahre später, 1957, wechselte Horst Kasner dauerhaft in die uckermärkische Kreisstadt Templin. Dort beteiligte er sich am Aufbau einer innerkirchlichen Weiterbildungsstelle. Am 7. Juli 1957 wurde Angelas Bruder Marcus Kasner geboren, am 19. August 1964 ihre Schwester Irene.[5]

Horst Kasner arbeitete in Templin nicht mehr als Gemeindepfarrer, sondern als langjähriger Leiter des Pastoralkollegs – eine wichtige Position innerhalb der Evangelischen Kirche in Berlin-Brandenburg. Kasner galt als ein Kirchenmann, der nicht in Opposition zur DDR-Regierung und zur Kirchenpolitik der SED stand. Er war Mitglied im Weißenseer Arbeitskreis und galt aus Sicht der Staatsführung als eine der „progressiven“ Kräfte innerhalb der Kirche. Die Kasners hatten gewisse Privilegien, wie Westreisen, allerdings wurde Herlind Kasner die Tätigkeit im DDR-Schuldienst verwehrt. Die Lehrerin nutzte ihre Zeit für die Betreuung der eigenen Kinder, daher besuchte Angela Kasner weder Kinderkrippe noch Hort.

Merkels Vater und die Stasi:

Schulzeit (1961–1973)

Angela Kasner marschiert im Gleichschritt während ihrer Schulzeit in einem GST-Lager, 1972

1961 wurde Angela Kasner an der Polytechnischen Oberschule (POS) in Templin eingeschult.

Als Schulkind und Jugendliche wurde sie von Lehrern und Mitschülern als eher unauffällig, jedoch sozial gut integriert beschrieben. Auffallend waren ihre herausragenden schulischen Leistungen, insbesondere in Russisch und Mathematik. Angela Kasner nahm nicht an der Jugendweihe ihres Jahrganges teil, statt dessen wurde sie am 3. Mai 1970 in der St.-Maria-Magdalenen-Kirche in Templin konfirmiert. Sie legte 1973 ihr Abitur (Notendurchschnitt: 1,0) an der Erweiterten Oberschule (EOS) in Templin ab.

Angela Kasner war Mitglied der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ und der Freien Deutschen Jugend (FDJ).

Studium in Leipzig (1973–1978)

Angela Kasner hatte sich bereits während ihrer Schulzeit für das Studium der Physik an der damaligen Karl-Marx-Universität entschieden und zog 1973 nach Leipzig. Sie gehörte nicht zu den opponierenden Kräften innerhalb der DDR, behauptet aber, in diesen Jahren den Autor Reiner Kunze getroffen zu haben, den sie als ihren Lieblingsschriftsteller bezeichnet.

Während ihres Physikstudiums in Leipzig lernte Angela Kasner 1974 bei einem Jugendaustausch mit Physikstudenten in Moskau und Leningrad ihren ersten Mann, den aus dem Vogtland stammenden Physikstudenten Ulrich Merkel, kennen.[6] Am 3. September 1977 wurden die beiden kirchlich in Templin getraut.

Angela Merkels Diplomarbeit vom Juni 1978 mit dem Titel „Der Einfluß der räumlichen Korrelation auf die Reaktionsgeschwindigkeit bei bimolekularen Elementarreaktionen in dichten Medien“ wurde mit „sehr gut“ bewertet. Die Arbeit war gleichzeitig auch ein Beitrag zum Forschungsthema Statistische und Chemische Physik von Systemen der Isotopen- und Strahlenforschung im Bereich Statistische und Chemische Physik am Zentralinstitut der Isotopen- und Strahlungsforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR (AdW).

Angela Merkel war während ihres Studiums weiterhin in der FDJ aktiv.

Arbeit an der Akademie der Wissenschaften (1978–1989)

Nachdem 1978 eine Bewerbung an der Technischen Hochschule Ilmenau gescheitert war, ging Angela Merkel mit ihrem Mann nach Ost-Berlin. Hier nahm die Diplom-Physikerin eine Stelle am Zentralinstitut für Physikalische Chemie (ZIPC) der Akademie der Wissenschaften in Berlin-Adlershof an. Angela Merkel trennte sich 1981 von ihrem Mann Ulrich Merkel. Die kinderlose Ehe wurde 1982 in Ost-Berlin geschieden. An der Akademie lernte sie 1984 den Chemiker Joachim Sauer, ihren jetzigen Ehemann, kennen, den sie 1998 heiratete. Im Jahre 1986 konnte Angela Merkel für mehrere Tage in die Bundesrepublik reisen; für DDR-Bürger war dies in der Regel nur bei vorheriger Prüfung auf prinzipielle Staatstreue möglich. Dies läßt den Rückschluß zu, daß Merkel vom DDR-Regime als zuverlässig eingestuft wurde.

Am Zentralinstitut arbeiteten rund 650 Personen, davon etwa 350 Wissenschaftler; das Institut war der Akademie der Wissenschaften zugeordnet. Innerhalb des Zentralinstituts für Physikalische Chemie arbeitete Angela Merkel im Bereich Theoretische Chemie. Am 8. Januar 1986 reichte Angela Merkel schließlich ihre Dissertation ein: „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung ihrer Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenchemischer und statistischer Methoden“. Doktorvater war Lutz Zülicke, Leiter der Theoretischen Chemie am ZIPC. Nach der Promotion zum Dr. rer. nat. wechselte Angela Merkel innerhalb des Instituts an den Bereich Analytische Chemie, ihr Abteilungsleiter wurde Klaus Ulbricht.

Angela Merkel war während ihrer Zeit an der Akademie in der FDJ als Kreisleitungsmitglied und Sekretärin für Agitation und Propaganda tätig[2] – sie selbst spricht in diesem Zusammenhang von „Kulturarbeit“, die ihr laut einem Interview mit Günter Gaus aus dem Jahr 1992 „Spaß gemacht hat“. Darüber hinaus war sie politisch nicht aktiv, weder in der SED oder einer der Blockparteien noch in der sich bildenden DDR-Opposition.

Angela Merkel und die Wende (1989)

Als im November 1989 die Mauer fiel, versuchte der amerikanische Geheimdienst CIA aus ehemaligen SED-Strukturen die neuen Regierungsmitglieder zu rekrutieren.[7] Er sondierte, wer wohl bereit sei, den VSA zu dienen. Einen Monat später wechselte auch Angela Merkel die Seite und schloß sich über Nacht der von der CDU ins Leben gerufenen Bewegung „Demokratischer Aufbruch“ an. Auch hier trat sie durch propagandistische Agitation in Erscheinung. Sie wechselte sozusagen nur die Propagandabegriffe. Eng arbeitete sie mit dem Vorsitzenden dieser neu geschaffenen Organisation, Wolfgang Schnur, einem Inoffiziellen Mitarbeiter (IM) der Staatssicherheit, zusammen. Nach dessen Ausscheiden wurde sie Vorsitzende dieser Bewegung.[8]

Nach den letzten Parlamentswahlen der DDR trat sie in die Regierung unter Lothar de Maiziere ein und übernahm dessen Propagandaabteilung. Auch beteiligte sie sich an den 2 + 4-Gesprächen, um, wie sie sagte, „einen massiven Exodus von Ost nach West" zu verhindern. Ihr Lebenspartner, Prof. Joachim Sauer, war derweil bei der VS-amerikanischen Firma „Biosym-Technologie“ untergekommen. Sein neuer Arbeitsplatz befand sich in San Diego/Kalifornien, im Laborbereich des Unternehmens, welches auch für Rüstungsprojekte des Pentagon arbeitet. Als die DDR mit der BRD gleichgeschaltet wurde, wurde das nunmehrige CDU-Mitglied Merkel Mitglied des Deutschen Bundestages und trat in Helmut Kohls Regierung ein. Das war erstaunlich, da man Kohl eine gewisse Sittenstrenge nachsagte, und Merkel geschieden, ohne Kinder und im Konkubinat lebend, Jugend- und Frauenministerin wurde. In weniger als 14 Monaten hatte sich die Verantwortliche für kommunistische Propaganda der DDR-Jugend zur christdemokratischen Ministerin in der BRD gewandelt. Der Versuch Merkels, sich als Regionalpräsidentin der Partei in Brandenburg wählen zu lassen, scheiterte, weil dort ihre Vergangenheit weitgehend bekannt war. Nachdem ihr Chef, de Maiziere, mit Stasivorwürfen konfrontiert worden war, trat dieser zurück und Merkel übernahm seinen Posten. 1998 ließ Kohl verlautbaren, daß er einer Intervention der VSA im Kosovo nicht zustimme.

Zur gleichen Zeit, als der „Grüne“ Joschka Fischer Slobodan Milosevic mit Adolf Hitler verglich und zum Krieg aufrief, ging Merkel auf Distanz zu Kohl, sehr wohl wissend, daß dieser dem Druck des VS-Ostküstenestablishments nicht widerstehen konnte, und übernahm sogar kurze Zeit später den Parteivorsitz der CDU.

Angela Merkel und die Presse (2000)

1998 heiratete sie ihren Lebenspartner, um nach außen hin der christdemokratischen Moral Genüge zu tun. Von da an wurde Merkel von gewissen wichtigen Pressegruppen offen unterstützt. Vorneweg die Springerpresse, die wohl mächtigste Mediengruppe in der BRD, deren Journalisten ausnahmslos nur dann Anstellungsverträge erhalten, wenn sie eine Vertragsklausel unterschreiben, die festlegt, daß sie sich für die Entwicklung mit den VSA und für die Verteidigung des Staates Israel persönlich einsetzen.[7]

Auch Liz Mohn, die Direktorin der Bertelsmanngruppe, unterstützte Merkel, um den Stützpfeiler der Euro-amerikanischen Verbindungen nicht ins Wanken geraten zu lassen. In ihrem Dunstkreis tauchte auch jener Jeffrey Gedmin auf, der vom Bush-Clan speziell für sie nach Berlin geschickt wurde. Diese Figur arbeitete zuvor unter der Direktion des jüdischen Beraters[7] der Bush-Administration, Richard Perle, sowie der Frau von Dick Cheney im „American Enterprise Institut“ (AEI). Zuvor war Gedmin Leiter der „New Atlantic Initiative“ (NAI), in der alle wichtigen VSA-freundlichen Generäle und Politiker zu Hause sind. Aus seiner Feder stammt auch die Forderung, daß ganz Europa unter der Kontrolle der NATO bleiben müsse und jeder Forderung nach Emanzipation der Europäer entgegengetreten werden soll. Die Möglichkeit, stellvertretener Botschafter der VSA zu werden, lehnte er mit dem Hinweis ab, er müsse sich ganz der Betreuung Angela Merkels widmen.[7]

Seit 2003 ist er Mitverwalter eines Programmes für VS-Propaganda, welches unter anderem die geheimen „Subventionen“ von Journalisten und Meinungsbildungsstellen in Westeuropa behandelt. Zumindest Gerhard Schröder widersetzte sich der angloamerikanischen Aggression im Irak.

„Wen wundert, daß daraufhin Frau Merkel in der ‚Washington Post‘ die Chirac-Schröder-Doktrin der Unabhängigkeit Europas zurückweist, ihre Hörigkeit USraels gegenüber betont und den Krieg unterstützt.“[7]

Angela Merkel und die vorgezogene Bundestagswahl (2005)

Im Wahlkampf 2005 sah Merkel dann ihre Stunde gekommen. Sie geißelte die Arbeitslosigkeit ebenso wie beabsichtigte Steuererhöhungen durch die Schröder-Regierung, um dies nach der Wahl im Schulterschluß mit der SPD gegen das deutsche Volk selbst zu bewerkstelligen.

Ihr amerikanischer Berater lancierte noch vor der Wahl einen Brief an seine Protagonisten, der in der Tageszeitung Die Welt abgedruckt wurde, in dem er u. a. schrieb: „Frau Merkel, Sie müssen die Nostalgiker intellektuell überwältigen!“ Mit Nostalgikern waren hierbei all jene Kräfte gemeint, die sich gegen eine brutale Globalisierungspolitik sowie gegen die amerikanische Kriegspolitik zu organisieren versuchten.

Während ihrer Amtszeit als Bundeskanzlerin kappte sie zielgerichtet die guten Verbindungen nach Rußland, übte den Schulterschluß mit ihren VS-amerikanischen Freunden und veranlaßte sogar, die Bundesmarine anläßlich des israelischen Überfalls auf den Libanon zur Unterstützung der „Sicherheit für Israel“ ins Mittelmeer auslaufen zu lassen.

Offen äußerte sie ihre bedingungslose Treue zu Israel, von dem angeblich die Daseinsberechtigung Deutschlands abhänge:[9]

Wenn die Daseinsberechtigung Deutschlands darin besteht, das Existenzrecht Israels zu garantieren, können wir jetzt, wo dessen Existenz in Gefahr ist, nicht untätig bleiben.“

Die BRD finanziert größtenteils auf Kosten des bundesdeutschen Steuerzahlers U-Boote für Israel, um deren illegalen Atomwaffen zu größerer Reichweite zu verhelfen.[10] [11]

Als Ratspräsidentin der EU seit dem 1. Januar 2007 kündigte sie an, die Volksabstimmungen der Niederlande und Frankreichs gegen eine europäische Verfassung nicht zu akzeptieren. Des weiteren wird sie – wohl auf Anraten ihrer Kontakte an der Ostküste – das Projekt des Zusammenschlusses der amerikanischen Freihandelszone mit einer europäischen Freihandelszone anzugehen, um die Schaffung eines großtransatlantischen Marktes auf der Grundlage der Vorstellungen von Sir Leon Brittan entsprechend zu bewerkstelligen.[7]

Zweite Amtszeit (2009)

Reisen führten Merkel zu Beginn ihrer zweiten Amtszeit nach Frankreich (Oktober/November 2009), in die Vereinigten Staaten (November 2009, mit historischer Ansprache vor dem Kongreß), die Türkei (März 2010) und die Golfregion (Mai 2010). Im April 2010 nahm sie in Washington an einer Konferenz von 47 Staats- und Regierungschefs über die Sicherung nuklearen Materials vor dem Zugriff von Terroristen und im Mai an einer Gedenkparade in Moskau zum Ende des Zweiten Weltkrieges teil. Am 21. Mai empfing Merkel den britischen Premierminister David Cameron zu dessen Amtsantrittsbesuch in Berlin.

Im Dezember 2009 fand in Kopenhagen unter Vorsitz der designierten EU-Klimaschutzkommissarin Connie Hedegaard die große UN-Klimakonferenz statt, auf der Delegationen aus 193 Ländern über das weitere Vorgehen in der globalen Klimapolitik verhandelten. Der Gipfel endete mit der Zurkenntnisnahme einer „Kopenhagener Übereinkunft“, die allerdings nur einen kleinsten gemeinsamen Nenner aller Beteiligten (u. a. die Begrenzung des Anstieges der Erdtemperatur auf maximal zwei Grad gegenüber vorindustriellen Zeiten) darstellte und die Merkel „mit gemischten Gefühlen“ und als „ersten Schritt zu einer neuen Weltklimaordnung“ sah. Beim Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU in Brüssel am 11. Dezember kündigte die Kanzlerin an, 1,26 Milliarden Euro armen Ländern für die Jahre 2010 bis 2012 bereitzustellen.

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Klimalüge

Im Dezember 2010 sprach Merkel bei einem Truppenbesuch in Kundus von einem „Krieg“ in Afghanistan: „Wir haben hier nicht nur kriegsähnliche Zustände, sondern Sie sind in Kämpfe verwickelt, wie man sie im Krieg hat“. [12][13]

Im Juli 2013 verteidigte Merkel die umfassenden Abhör- und Bespitzelungsaktionen der VSA (→ PRISM) und warnte davor, das Verhältnis zu den VSA durch unangemessene Empörung zu belasten.[14] Sie forderte das Deutsche Volk auf,

„[...] daß wir die notwendige Diskussion mit den Vereinigten Staaten von Amerika in einem Geist führen, der bei allen mehr als berechtigten Fragen nie vergisst, daß Amerika unser treuester Verbündeter in all den Jahrzehnten war und ist.“[15]

Am 25. Februar 2014 reiste Merkel mit 13 ihrer 15 Bundesminister zur fünften „deutsch-israelischen Regierungskonsultation“ seit dem Jahr 2008 in das von Juden besetzte Palästina. Neben den üblichen Lippenbekenntnissen – bspw. sprach sie in Bezug auf den jüdischen Völkermord an den Palästinensern von „großer Sorge“ und mahnte eine Lösung des „Siedlungskonflikts“ an – sicherte sie den Juden eine vertiefte Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen zu – u. a. können in Not geratene Israelis künftig Hilfe von deutschen Konsularbeamten erhalten, wenn sie sich in Ländern ohne Vertretung Israels aufhalten – und versprach, gemeinsam mit dem Judenstaat weltweit gegen „Antisemitismus“ zu kämpfen. Darüber hinaus bekam Merkel für ihre langjährigen treuen Dienste für das Weltjudentum von Präsident Schimon Peres die „Ehrenmedaille des Präsidenten“ (Itur Nesi Medinat Jisrael)[16] verliehen, wofür sie sich bedankte mit den Worten:[17]

„Ich empfinde diese Auszeichnung als ein Zeichen der Freundschaft und des Vertrauens, das angesichts des unermeßlichen Leids, das Deutschland mit dem Zivilisationsbruch der Shoa zu verantworten hat, an ein Wunder grenzt“

Nach ihrem Untertanen-Auftritt in Israel reiste Merkel am 27. Februar 2014 nach London, um im britischen Parlament erneut das deutsche Volk und seine Geschichte zu verraten:[18]

„‚Was wäre aus Europa heute geworden, hätte Ihr Volk damals nicht so mutig widerstanden, zeitweise ganz allein? Was wäre die Folge gewesen, wenn es nicht die Kraft gefunden hätte, seine Existenz aufs Spiel zu setzen, um für seine Überzeugungen einzustehen und um die Hoffnung aller europäischen Völker auf eine bessere Zukunft in Freiheit zu bewahren? Großbritannien braucht seine europäische Berufung nicht zu beweisen.‘ Mit diesen Sätzen zitiere ich aus der Rede, die Bundespräsident Richard von Weizsäcker vor diesen beiden Häusern gehalten hat. Ja, es ist wahr und kann gar nicht oft genug gesagt werden: Großbritannien braucht seine europäische Berufung nicht zu beweisen. Wir Deutschen können unseren europäischen Partnern und ganz besonders auch Großbritannien nur dankbar dafür sein, daß sie nach den Schrecken der beiden Weltkriege wieder Vertrauen in ein demokratisches Deutschland gesetzt haben. Ich danke an dieser Stelle auch den bis heute insgesamt 1,7 Millionen britischen Soldaten und ihren Familien, die ihren Dienst in Deutschland geleistet haben.“

Den zahlreichen Kriegen gegen und Überfällen auf andere Staaten, an denen sowohl Großbritannien als auch das BRD-Regime beteiligt sind, zum Trotze, fügte sie hinzu:

„Ja, sie [die „Europäische Union“] ist ein Wunder und zugleich das Ergebnis einer Politik vorausschauender Staatsmänner wie Winston Churchill, Charles de Gaulle und Konrad Adenauer, ermöglicht durch ihren Willen zur Versöhnung und den Mut zur Veränderung. Ihnen verdanken wir, daß wir heute in einer politischen Ordnung leben, in der Meinungsverschiedenheiten und Interessenkonflikte nicht mehr kriegerisch, sondern friedlich auf dem Verhandlungsweg ausgetragen werden.“

Und in völliger Verkennung der Realität, insbesondere des aktuellen, gewaltsamen und von anglo-jüdischen Interessen geleiteten Umsturzes in der Ukraine (→ Die Marionetten des Maidan) oder des seit Jahrzehnten schleichenden Völkermordes an den europäischen Völkern, äußerte Merkel dann noch:

„Ihnen verdanken wir, daß wir heute in einer politischen Ordnung leben, in der nicht mehr einige wenige in geheimer Diplomatie die Geschicke Europas bestimmen, sondern alle 28 Mitgliedstaaten gleichberechtigt und im Zusammenwirken mit den europäischen Institutionen Europa gestalten – zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger.“

Für ihre „Verdienste“ um den Ukrainekonflikt wurde Merkel von den CDU-Bundespolitikern Karl-Georg Wellmann und Sylvia Pantel allen Ernstes für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen.[19]

Eine Petition zur Amtsenthebung Merkels hat über 190.000 Unterstützer.[20]

Bespitzelung Robert Havemanns

Angela Merkel soll als Stasi-Mitarbeiterin „IM Erika“ an Bespitzelungen des DDR-Regimekritikers Robert Havemann im Jahre 1980 beteiligt gewesen sein. Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR, der später auch Angela Merkel angehörte, ausgeschlossen. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern, unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen veröffentlicht.

1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte. Er ließ den Brief auch im westdeutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel veröffentlichen. Im Jahre 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann auf seinem Grundstück in Grünheide. Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht.

Jugendliche im Alter Angela Merkels übernamen die Stasi-Observation am Grundstück rund um die Uhr. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasi-Agenten auf das Grundstück angesetzt und außer daß er unter Hausarrest stand, hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluß zu leben. Die Überwachung kostete 740.000 DDR-Mark. Vor einigen Jahren plante man in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks den Bericht „Im Auge der Macht – die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasi-Arbeit recherchieren. Die Redakteure stießen dabei auf ein Foto von ca. 1980, das eine junge Frau zeigt, die sich dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin nähert. Auf dem Foto soll Angela Merkel zu sehen sein, es entstand während der Zeit der Observation und der Isolation Havemanns.

Das vom WDR gefundene Merkel-Bild durfte nicht veröffentlicht werden, da Angela Merkel die Veröffentlichung des Fotos untersagt hatte. Ihr Büro teilte mit, Merkel wolle „aus Gründen des Schutzes ihrer Privatsphäre”, aber auch im Hinblick auf die „Gleichbehandlung bei vergleichbaren Anfragen” kein Einverständnis zur Verwendung des Fotos geben. Daher stellte die Birthler-Behörde das Bild nur gerastert zur Verfügung. Zu DDR-Zeiten hatte sich Merkel am Ost-Berliner Zentralinstitut für Physikalische Chemie zeitweilig das Büro mit einem Sohn Havemanns geteilt.[21]

Positionen

Krypto-Sozialismus

Positionierte sich Angela Merkel nach der Übernahme des CDU-Parteivorsitzes noch klassisch konservativ („die Aufgabe der Kirchen“ als Mantra und anbiedernde Worte für „christliche Werte“), so profilierte sie sich danach verstärkt mit neoliberalen Einschärfungen („mehr Flexibilität“, mehr Privatisierungen öffentlicher Güter, mehr EU). Aber schon ihre politischen Zuordnungen für die christlichen Volkskirchen enthielten ein nicht-konservatives Element von moralischer Belehrung der Verkündigung (während klassisch ja die unpolitische, kirchliche Verkündigung allein moralisiert). Nach ihrer schroffen Zurechtweisung von Papst Benedikt XVI. – in der Sache der Affäre Williamson – war für jeden aufmerksamen Beobachter klar, daß Merkels christliche Attitüde immer gespielt war: Eine protestantische Regierungschefin, die einem amtierenden Papst per Regierungserklärung moralische Anweisungen gibt, schlägt dem Großteil der christlich-konservativen Stammwähler direkt ins Gesicht. Sie kann keine klassische Konservative sein.

Mit dem politischen Großprojekt Abwrackprämie (für Altautos), einem fünf Milliarden Euro schweren Subventionsakt zur Aussonderung älterer Pkw (angeblich klimaschützend und angeblich wirtschaftsförderlich), schlug Merkels im Kern planwirtschaftliche ökonomische Denkweise gut sichtbar durch. Seither hat sie mit Subventionierung der IKB-Bank und mit der Enteignung der großindustriellen Kernkraftkonzerne weiterhin deutlich bewiesen, daß für sie staatliche Planwirtschaft, Dirigismus – und eine moralisch auftrumpfende Gesetzgebung bei technischen und wettbewerblichen Aufgaben – Vorrang hat. Dies ist Krypto-Sozialismus, der nur noch oberflächlich mittels täuschender Etiketten verborgen wird. Zum Thema „Klimagerechtigkeit“, einem NWO-Projekt zur totalitären Gesellschaftskontrolle, hören die BRD-Insassen von Angela Merkel ausschließlich affirmativ-einschärfende Parolen. Es wird – gegenwärtig noch – hingenommen, daß das BRD-Besatzungskonstrukt sich das Recht herausnimmt, jeden Immobilienbesitzer dazu zu verdonnern, daß er sein Gebäude in Styropor einmottet, es verschimmeln und verfaulen läßt, um dann (in nur ganz wenigen Jahren) dazu verdonnert zu werden, all diese „klimagerechten“ und idiotischen Plastikverschalungen sehr teuer wieder herunterzureißen. Genau so funktioniert sozialistische Wirtschaftspolitik: Sie vermag selbst den allergrößten, hart erabeiteten Volkswohlstand vollständig zu vernichten (und einen blinden, widersinnigen Aktionismus der Erfüllung von Verwaltungsbefehlen an dessen Stelle zu setzen).

Gegen Rechts

Auch als Bundeskanzlerin vertritt Angela Merkel die extreme, aus kommunistischen Diktaturen bekannte Sichtweise, daß Nationalismus eine feindliche und verbotswürdige politische Richtung sei und ruft die Bevölkerung dazu auf, nationalistische Positionen zu bekämpfen und ihr darin nachzueifern.[22] Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus sei für sie „tägliche Arbeit“.[23]

Im Dezember 2014 agitierte Merkel gegen PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) – Zitat: „Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen![24]

Sprachpolitik

Bezüglich der Frage, ob ein Bekenntnis zur deutschen Sprache im Grundgesetz der BRD verankert werden sollte, zeigte sich Merkel abweisend: Sie finde es keine gute Idee, alles ins Grundgesetz schreiben zu müssen und wies auf eine angebliche Gefahr der Ausuferung hin.[25][26]

Ausländerpolitik

Merkel am 24. September 2009 in der türkischen Zeitung Hürriyet:
„Wir brauchen euch!“

Bundeskanzlerin Merkel verurteilt den Standpunkt des Bundesbank-Vorstandschefs Thilo Sarrazin zur Leistungsfähigkeit der multikulturellen Gesellschaft. Der frühere Berliner Finanzsenator hatte sich bei einer Veranstaltung geäußert, durch die Einwanderung werde Deutschland auf natürlichem Wege dümmer. Dem entgegnete Frau Merkel in der „Bild am Sonntag“, solche schlichten Pauschalurteile seien dumm und würden nicht weiterführen. Ihre Regierung wolle mehr Migranten (Ausländer) „zu Bildungsabschlüssen führen, damit jeder, der in Deutschland lebe, das Land bereichern könne.[27]

Merkel sprach sich für mehr „Migranten“ im öffentlichen Dienst aus – bei der Polizei, Jugendämtern und anderen Behörden. Sie warnte vor einem Zurückweichen des Staates vor Gewalt in Vierteln mit hohem Ausländeranteil – Zitat: „Es darf in Deutschland keinen Ort und keine Viertel geben, wo unsere Polizei das Recht nicht durchsetzen kann.[28][29]

Im Oktober 2010 forderte Merkel, ebenso wie CSU-Chef Horst Seehofer, eine härtere Gangart bei der Integration von Ausländern. Der bisherige Multikulti-Ansatz“ sei „absolut gescheitert“.[30][31]

Im Mai 2013 forderte Merkel, mehr Fremde nach Deutschland zu holen.[32] Beim sechsten „Integrationsgipfel“ der Bundesregierung erklärte sie: „Wir wollen ein Integrationsland sein.[33]

Nahostpolitik

Israels Premierminister Ehud Olmert plädierte für die Beteiligung deutscher Soldaten am Nahostkonflikt. „Ich habe Kanzlerin Angela Merkel mitgeteilt, daß wir absolut kein Problem haben mit deutschen Soldaten im Südlibanon“, sagte er der Süddeutschen Zeitung. Zur Zeit gebe es keine Regierung, die sich Israel gegenüber freundschaftlicher verhalte wie die der BRD.

Am 18. März 2008 hielt Merkel in Israel vor der Knesset eine Rede, die sie auf Hebräisch begann.[34][35] Sie betonte die historische Verantwortung Deutschlands für Israel; die Sicherheit des jüdischen Staates sei Teil der deutschen Staatsräson und niemals verhandelbar. Merkel hatte 2008 im israelischen Parlament mit Blick auf Teheran gefragt, ob sich die BRD der einzigartigen Beziehungen zu Israel bewußt sei, „wenn es darauf ankommt“. Die Sicherheit Israels sei „niemals verhandelbar – und wenn das so ist, dann dürfen das in der Stunde der Bewährung keine leeren Worte bleiben“. Israels Sicherheit sei „Teil der Staatsräson meines Landes“. „Es waren Worte, die weder von Teheran noch von deutschen Wählern mißverstanden werden konnten. Merkel rückt die Erinnerung an den Holocaust als tagesaktuelle Verpflichtung in den Vordergrund“, kommentiert die Welt.[36] Merkel war die erste ausländische Regierungschefin, die von der Knesset zu einer Rede eingeladen worden war.

Im Dezember 2008 bezeichnete Merkel den von Juden gegen die angestammte Bevölkerung Palästinas geführten Ausrottungskrieg in orwellscher Manier als „antisemitisches Vorurteil“ und die palästinensischen Verteidiger ihrer Heimat als Terroristen. Im genauen Wortlaut sagte sie:[37]

„Wir dürfen nicht schweigen, wenn antisemitische Vorurteile auf­tauchen – ob klar erkennbar oder immer häufi­ger auch verdeckt, so wenn zum Beispiel Israels Vorgehen gegen Terroristen im Gazastreifen mit dem Wort „Vernichtungskrieg“ belegt wird.“

„Angela Merkel pflegt das Verhältnis zu Benjamin Netanjahu und Schimon Peres mit Hingabe. Die Kanzlerin bereitet Deutschland vor, Israel mit zu verteidigen“, schrieb im Januar 2010 die WELT.[36] (Siehe auch: Auslandseinsätze der Bundeswehr)

Merkel lag nach dem Rücktritt Husni Mubaraks im Februar 2011 der Frieden im Nahen Osten am Herzen: „Präsident Mubarack hat mit seinem Rücktritt heute dem ägyptischen Volk einen letzten Dienst erwiesen. Wir erwarten auch von zukünftigen ägyptischen Regierungen, daß sie den Frieden im Nahen Osten so weiterführen, daß die Verträge, die mit Israel geschlossen wurden, eingehalten werden und daß die Sicherheit Israels garantiert wird.[38]

Kritik an Merkels Nahostpolitik

Auf Merkels Haltung zur Eskalation der Gewalt im Nahen Osten geht die Turiner Zeitung „La Stampa“ ein:

„Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel bezogene Position ist politisch außerordentlich bemerkenswert. Insbesondere wegen des Zeitpunkts, in dem sie ausgesprochen wurde – nur 48 Stunden nach der furchtbaren Selbstverteidigung durch die Regierung in Jerusalem. Mit der vorbehaltlosen Rückendeckung für Israel beendet die deutsche Diplomatie ihre bisherige Politik der Samthandschuhe, mit der sie in dieser Region zumeist vorgegangen war. Es scheint, als habe die Kanzlerin nach einer langen Zeit des Tiefschlafs beschlossen, diesen Augenblick und diese Thematik zu wählen, um Deutschland auf die Bühne der großen Außenpolitik zurückkehren zu lassen.“[39] Womit wohl die VS-Außenpolitik gemeint sein sollte.

Auch Alfred Grosser kritisierte Merkels Nahostpolitik als unbedacht.

Selbstabschaffung Deutschlands

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Mit der schockartigen Überfremdungsflut des Sommers 2015 hat Angela Merkel ihre wahre Denkungsart offenkundig gemacht: Sie verachtet das deutsche Volk zutiefst und begrüßt jeden Hebel und jede Möglichkeit, dem deutschen Volk zu schaden und es aus der Geschichte zu tilgen. Sie agiert wie eine eiskalte Spinne, die scheinbar nichts tut, während sie lauert. Sie haßt Menschen, die keine Spinnenseele haben, sie verabscheut ihr Land und will es abschaffen. Den Dümmsten der Dummen gilt sie als „erfolgreich“ und als „clever“, weil sie mit den Mächtigen umgeht. Die Allerdümmsten fühlen einen persönlichen Stolz, wenn sie lesen, daß ihre eigene Regierungschefin von einer Zeitschrift zur „mächtigsten Frau der Welt“ gekürt worden ist.

Eine zynischere Verhöhnung all der dummen Michel ist kaum vorstellbar, denn außer Nichtstun, Abwarten und alliierte Befehle auszuführen, zeigt die Kanzlerin schlichtweg keine Reaktionen. Die „Mehrheit“, auf die Angela Merkel ihre zerstörerische Politik stützt, die allein den globalen Konzernen und dem Pentagon dient, sind die Ahnungslosen und die Bornierten. Die selbstzufriedenen Ignoranten wählen sie und sind stolz darauf, eine so „mächtige“ und so „erfolgreiche“ Frau zu wählen. Unbegrenzt Moslems ins Land zu holen, das ist der Befehl amerikanischer Juden, die das Christentum unendlich verachten, an sie. Und die kalte Pfarrerstochter ist der perfekte Handlanger für diese Vernichtungspolitik.

Eine Kanzlerdarstellerin, die alles „aussitzt“ und sich dreht und wendet, um am Freßnapf zu bleiben und ihre „Macht“ auszukosten – indem sie alle, die ihr die Meinung sagen, eiskalt abserviert. Sie hat ihre Aufgabe, als reine Statthalterin der Vereinigten Staaten (VSA) zu fungieren, lautlos erfüllt. Merkel geht in die Geschichte ein als eine Despotin, die ihr eigenes Land aus den Geschichtsbüchern tilgt ohne einen Krieg – und das als Frau! Damit bekommt sie in der Chronik der Menschheit ein Alleinstellungsmerkmal. Das ist eine bizarre Leistung zum Lobe Jahwes.

Amerikanisierung, TTIP, TISA, CETA

Merkel möchte die Globalisierung. Sie will das Freihandelsabkommen TTIP, zwischen der EU und den VSA umsetzen. 2015 nennt das Compact-Magazin Merkel „die Königin der Schlepper“.[40] Ohne jede analytische Denkkraft erklärt sie, sie befürchte militärische Konflikte, darum müsse die BRD ihre Grenzen offenhalten, um einen Krieg in Europa zu verhindern.[41]

Der typisch Merkelsche Regierungsstil – jahrelang immer nur auf Sicht zu fahren und unbequeme Themen zu vertagen oder generell für unschicklich zu erklären – ist keineswegs einfach nur prinzipienlos. Merkel setzt ihren radikalen Opportunismus für Ziele ein, über die sie niemals offen spricht: Globalisierung um jeden Preis, Auflösung aller deutschen Staatlichkeit,[42] Begleitschutz im israelischen Großmachtstreben und wirksame Abwehr jeder Kritik an ihrem persönlichen folkloristisch-biederen Christentum. Für diese Ziele ist sie bereit, jede Absurdität zu dulden, zur Subventionskönigin zu werden und nicht nur ihre – angeblich konservative – Partei vollständig zu ruinieren, sondern auch das deutsche Volk auszulöschen.

Es ist sicher eine bösartige Unterstellung, die Stasi-Akte Merkels liege in Washington. Andererseits aber lagen ja im Tresor von Erich Mielke die Haftunterlagen von Erich Honecker aus dem Dritten Reich. Darunter Unterlagen über seine erste Ehe zuvor (von drei Ehen insgesamt) mit der Gefängnisaufseherin Lotte Grund, einer Zeugin Jehovas, die 1947 an einem Hirntumor starb. Solche Unterlagen können sehr wertvoll sein, wenn man einen Menschen in der Hand haben will, damit er alles tut, was man ihm befiehlt. Und dieser Habitus, ganz und gar Befehlsempfänger zu sein – und nur scheinbar zu „regieren“ – verbindet Angela Merkel aufs engste mit Erich Honecker. Auch sie folgt Anweisungen von außen, von weither, und Befehlen, die klar und eindeutig nichts mit den Interessen zu tun haben, für die sie offiziell und nach außen hin behauptet, einzutreten.

Jahresgehalt als Bundeskanzlerin

Angela Merkels Jahresgehalt als Bundeskanzlerin liegt bei rund 250.000 Euro.[43]

Familie

Angela Merkel ist seit dem 30. Dezember 1998 in zweiter Ehe mit Joachim Sauer verheiratet. Sie hat keine leiblichen Kinder. Merkels jüngere Geschwister sind Marcus (Lebensrune.png 1957) und Irene (Lebensrune.png 1964).

Merkels Großvater väterlicherseits soll Ludwig Kazmierczak geheißen und aus Posen gestammt haben sowie im Ersten Weltkrieg gegen das Deutsche Reich gekämpft haben.[44]

Auszeichnungen und Ehrungen (Auszug)

Jüdische Ehrungen

Sonstige Auszeichnungen

  • 1996: Großes Bundesverdienstkreuz der BRD
  • 2003: Zukunftspreis der CDU-Sozialausschüsse
  • 2005: Auszeichnung der „Deutschen Gesellschaft e. V.“
  • März 2006: das Großkreuz des Verdienstordens der Italienischen Republik
  • 2008: Ehrendoktorwürde Universität Leipzig
  • 2008: Ehrendoktorwürde TH Breslau
  • 2008: Großkreuz des Verdienstordens der BRD
  • 2009: Ehrendoktorwürde Universität Bern
  • 2010: King-Charles-II-Medaille der Royal Society
  • 13. November 2011: „Coudenhove-Kalergi-Europapreis[54]
  • Oktober 2010: Ehrendoktorwürde der Angel-Kanchew-Universität in Sofia, Bulgarien. Für ihre Verdienste um die Freilassung von fünf bulgarischen Krankenschwestern aus libyscher Haft im Jahr 2007 erhielt sie außerdem den Stara-Planina-Orden, die höchste bulgarische Auszeichnung. Auch von der Universität der siebenbürgischen Stadt Klausenburg erhält Merkel ein Ehrendoktorat.
  • November 2010: Ehrendoktorwürde der Ewha-Frauenuniversität in Seoul

Mitgliedschaften/Ämter

Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt/M. (VR), Kuratorium der Deutschen Gesellschaft e. V., der Theodor-Heuss-Stiftung und der Initiative Jugendpresse e. V., Regulierungskuratorium der Deutschen Wirtschaft e. V., Rotary Club Stralsund (Ehrenmitglied), Atlantik-Brücke und ist Teilnehmerin der Bilderberg-Konferenzen (2005). Sie ist Schirmherrin der Integrationskampagne „Geh Deinen Weg“.[55]

weitere Netzwerke
  • CDU
  • Deutscher Bundestag
  • CDU-Fraktion
  • Kabinett Merkel I
  • Kabinett Merkel II
  • Kabinett Merkel III
  • Bundeskanzleramt
  • BSR (Bundessicherheitsrat)
  • Konrad-Adenauer-Stiftung
  • Deutsches Museum
  • BAKS (Bundesakademie für Sicherheitspolitik)
  • DSH (Stiftung Deutsche Sporthilfe)
  • Stiftung Lindauer Nobelpreisträgertreffen am Bodensee
  • Stiftung Frauenkirche Dresden
  • Beate Baumann (Büroleiterin)
  • Alexander Dibelius (Berater, Verbindungen zu Goldman Sachs und der Atlantik-Brücke e.V.)

Zitate

Zitate über Merkel

  • „Die Kanzlerschaft Angela Merkels gehört zu den bitteren Konsequenzen der deutschen Niederlage 1945. Das zeigte sich am Wochenende, als Merkel ausgerechnet am 8. Mai in Brüssel zustimmte, auf die Restbestände deutscher Souveränität zu verzichten und das Volksvermögen für die Fortsetzung des Euro-Wahnsinns zu verpfänden. Einen Tag später nahm sie in Moskau die Parade der Weltkriegsalliierten ab, die ihren Sieg über Deutschland zelebrierten. Merkel verfügt nicht über die historische Bildung, um die Symbolik ihres Moskau-Besuchs einzuschätzen. Ihre Reise war – wie fast alles, was sie tut – nur politische Taktik. Zuerst wollte sie vermeiden, nach einer vorhersehbaren Wahlniederlage in Nordrhein-Westfalen vor die Kameras treten zu müssen. Dann kam der Wunsch hinzu zu kaschieren, daß sie im Kreis der EU-Granden offenbar nichts mehr zu melden hat. In der Koinzidenz der Ereignisse offenbart sich, daß ihr legendärer Machtinstinkt für Deutschland nichts bewirkt und an Grenzen stößt. Die angeblich mächtigste Frau der Welt entpuppt sich auf internationaler Ebene als die nützliche Idiotin auswärtiger Regierungen. Allein die Tatsache, daß sie es bis ins Kanzleramt geschafft hat, ist ein neuer Beleg dafür, daß der 8. Mai 1945 die totale Niederlage Deutschlands markiert.“Thorsten Hinz in der Jungen Freiheit im Mai 2010[56]
  • „Merkel konnte ja nicht mit Messer und Gabel essen. Diese Dame ist ja wenig vom Charakter heimgesucht. Da kann man sich nur bekreuzigen. Sie lungerte sich bei den Staatsessen rum, so daß ich sie mehrfach zur Ordnung rufen musste.“Helmut Kohl, Gespräche mit WDR-Journalist Heribert Schwan zu Kohls „Erinnerungen“[58]
  • „Frau Merkel begründet ihr Handeln gerne damit, dass man die Fluchtursachen bekämpfen müsse. Im Grunde ist das ein Aufruf an uns, sie selbst zu bekämpfen.“[59]
  • „Sie sollte das Volk um Verzeihung bitten für all ihren Unsinn, den Sie uns angetan hat.“Henry Paul[60]
  • „Ich habe Euch gesagt, daß das Time-Magazin mich nicht als Person des Jahres wählen würde, obwohl ich der große Favorit war. Sie haben die Person gewählt, die Deutschland ruiniert.“ – Milliardär und Präsidentschaftskandidat Donald Trump über die Wahl Angela Merkels zur „Person des Jahres“ 2015 durch die VS-amerikanische Zeitschrift „TIME

Zitate Merkels

Hauptartikel: Merkel, Angela / Zitate

Auf die Frage von Günther Jauch in dessen Sendung „Würden Sie Europa aufgeben, wenn Sie merken, daß Sie die Menschen nicht von diesem europäischen Gedanken in einem gemeinsamen europäischen Haus überzeugen können?“ antwortete Merkel:

„Nein, auf gar keinen Fall!“

In dem Gespräch mit der FAZ vom 18. September 2010 sagte Merkel unter anderem:[61]

„Unser Land wird sich weiter verändern, und Integration ist auch eine Aufgabe für die Gesellschaft, die die Einwanderer aufnimmt. Wir haben uns über viele Jahre darüber Illusionen gemacht. Moscheen etwa werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein. Und deshalb muss man sich heute zum Beispiel auch mit der Frage beschäftigen, ob wir Imame hier in unserem Land ausbilden [...].“

Auf die Frage: „Ist man in Deutschland schon ein Revisionist, wenn man an die polnische Mobilmachung vom Frühjahr 1939 erinnert?“ sagte Merkel:

„Diese Diskussion führe ich nicht. Es ist ein Geschenk, daß es nach dem von Deutschland begonnenen Weltkrieg heute Freundschaft und Vertrauen zwischen Polen und Deutschland gibt.“

Auf die Frage: „Wie genau kennen Sie das Menschenbild Sarrazins? Haben Sie sein Buch gelesen?“ antwortete sie:

„Nein, die Vorabpublikationen sind vollkommen ausreichend und überaus aussagekräftig, um These, Kern und Intention seiner Argumentation zu erfassen.“

Frage: „Sie haben eben gesagt, Moscheen werden zu unserem Alltag gehören. In der Schweiz hat es vor kurzem eine Volksabstimmung gegeben, mit der Folge eines Minarettverbots. [...]“

„Ich habe gesagt, daß Moscheen stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein werden.“

Bildergalerie

Filmbeiträge

Merkel zeigt offen Verachtung für Deutschland (Dauer: 0:09 Min.) Am 22. September 2013 (Tag der Bundestagswahl), bei der Siegesfeier der CDU in deren Hauptquartier, macht CDU-Generalsekretär Gröhe Anstalten, ein Deutschland-Fähnchen schwenken zu wollen. Die CDU hatte – wie immer – im Wahlkampf die Nationalfarben zur Wahlwerbung eingesetzt. Merkel nimmt Gröhe nach dem Wahlsieg in voller Öffentlichkeit die Flagge ab und tut sie mit verächtlichem Ausdruck auf die Seite. Handlung, Gesichtsausdruck, Kopfschütteln, Gebärdensprache der BRD-Kanzlerin im Filmausschnitt
Pispers bei Mitternachtsspitzen: „Unser hosenanzugtragender Sprechblasenautomat“
Erzwungene Nationale Psychotherapie? – Merkels Kommentar (Deutschland trägt die Schuld für den weltweiten Islamismus!) aus kanadischer Sicht
Marine Le Pen attackiert Angela Merkel (EU Parlament, 7. Oktober 2015)
Der kanadische Journalist Ezra Isaac Levant berichtet über Angela Merkels Antworten auf kritische Fragen zur inneren Sicherheit. Merkel macht Deutschland für den Terror in Irak, Syrien und Libyen verantwortlich, weil einige Muslime aus Deutschland beim IS mitwirken. Deswegen müsse Deutschland jetzt mehr Muslime aufnehmen.
Märchenstunde für Idioten (TTIP)










Siehe auch

Literatur

Verweise

Achtung 2.png Bitte beachten Sie zu den aufgeführten Verweisen auch diesen Warnhinweis!



Regierung

Karikaturen

Fußnoten

  1. Mit Bezug auf ihre Jugendjahre in der DDR und ihre deutliche marxistische Prägung sprechen Komiker auch von „Uckermarksismus“.
  2. 2,0 2,1 Ralf Georg Reuth: Angela Merkels zweierlei Welten, Welt am Sonntag, 19. Juni 2005, abgerufen am 8. November 2015
  3. Kanzlerin Angela Merkel ist zu einem Viertel Polin, Welt, 13. März 2013. „Angela Merkel, geborene Kasner, hätte mit Geburtsnamen beinahe Angela Kazmierczak geheißen – wenn ihr polnischer Großvater Ludwig Kazmierczak nicht 1930 seinen Namen in ‚Kasner‘ geändert hätte.“
  4. Eine polnische Stadt im Angela-Merkel-Fieber, Netzwerk für Osteuropa-Berichterstattung, 4. November 2005
  5. Merkel wuchs in Quitzow bei Perleberg und ab 1957 in Templin/Brandenburg auf. Der Vater, der zu DDR-Zeiten mit dem Sozialismus sympathisierte, schloß sich in der Wendezeit 1989 dem Neuen Forum an. Merkels Bruder wurde Mitglied beim BÜNDNIS 90, trat aber nach dem Zusammenschluß mit den westdeutschen Grünen wieder aus. Ihre Mutter blieb lange Zeit bei der SPD engagiert.
  6. Faktencheck zur Sendung vom 10. September 2008, Hart aber fair, 11. September 2008
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 7,4 7,5 Auf ein Wort – Zur Vita von Angela Merkel von Udo Pastörs, npd-mv.de, 20. Februar 2007
  8. Angela Merkel, eine Neokonservative als Präsidentin der Europäischen Union, Zeit-fragen.ch, 15. Januar 2007
  9. Thierry Meyssan: Angela Merkel, eine Neokonservative als Präsidentin der Europäischen Union, Zeit-Fragen, Nr. 2, 15. Januar 2007
  10. Deutschland „darf“ Israels U-Boote finanzieren, Altermedia Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  11. Knut Mellenthin: Israel rüstet deutsche U-Boote mit Atomraketen aus, AG Friedensforschung an der Uni Kassel
  12. sagte Merkel vor mehreren hundert Soldaten im Feldlager der Bundeswehr in Afghanistan, 18. Dezember 2010. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) und der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, begleiten sie.
  13. Abt. Blitzmerker: Ein (Vor)Weihnachtswunder – Merkel entdeckt, daß in Afghanistan Krieg ist, Altermedia, 19. Dezember 2010 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  14. Vgl. Alexander Benesch: Die NSA-Kanzlerin: War sie WEST-Agentin von Anfang an?, Recentr, 9. August 2013
  15. Süddeutsche Zeitung, 10. Juli 2013
  16. 16,0 16,1 Bundeskanzlerin Merkel in Israel – „Mit großen Sorgen“taz, 25. Februar 2014
  17. Höchste Ehrung Israels für die BundeskanzlerinDie Bundeskanzlerin, 25. Februar 2014
  18. Rede von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel vor beiden Häusern des britischen Parlaments am 27. Februar 2014 in LondonBundesregierung, 27. Februar 2014
  19. Merkel hat gute Chancen auf den Friedensnobelpreis, Die Welt, 1. Oktober 2015
  20. Rücktritt der dt. Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und sofortige Neuwahl der Bundesregierung
  21. Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte, Der Spiegel, 30. September 2005
  22. Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus, ist ‚bei uns tägliche Arbeit‘. ‚Und es gibt auch die notwendigen rechtlichen Paragrafen, aber die sind, glaube ich, nicht alleine ausreichend‘, fügte sie hinzu. Vielmehr brauche man ein gesellschaftliches Klima, ‚in dem jeder weiß, daß Rassismus und Nationalismus und andere extreme Bewegungen, Rechtsextremismus, verboten sind und daß auch Zivilcourage gezeigt werden muss, wenn uns im Alltag so etwas begegnet‘.Merkel will Kampf gegen Rassismus und Nationalismus verschärfen, Unzensuriert, 7. Mai 2014
  23. Der Kampf gegen Rechtsextremismus und Rassismus, ist „bei uns tägliche Arbeit“. Merkel will Kampf gegen Rassismus und Nationalismus verschärfen Unzensuriert, 7. Mai 2014
  24. Vgl.: tagesspiegel.de, von Antje Sirleschtov, 31. Dezember 2014: Neujahrsansprache Ende Dezember 2014 – Ausdrücklich warnte Merkel vor der Teilnahme an Demonstrationen wie die der PEGIDA in Dresden, die seit Wochen montags stattfinden. Die Initiatoren dieser Demonstrationen riefen zwar in Erinnerung an die Montagsdemonstrationen zum Ende der DDR „Wir sind das Volk“, sagte Merkel. Tatsächlich aber grenzten sie Menschen wegen ihrer Hautfarbe oder Religion aus. „Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen!“, zu oft seien „Vorurteile, Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen“ bei PEGIDA. Gleichzeitig warnte sie vor dem Islamischen Staat, der „unsere Werte zu Hause“ bedrohe – nicht nur im Nahen Osten. Schließlich unterstrich sie, daß Zuwanderung „ein Gewinn für uns alle“ sei.
  25. CDU will deutsche Sprache im Grundgesetz verankern, Deutschlandradio Kultur, 2. Dezember 2008
  26. „Die Amtssprache der Bundesrepublik Deutschland ist deutsch“, Der Nonkonformist, 2. Dezember 2008
  27. Merkel: Sarrazins Pauschalurteil ist dumm, Deutschlandradio Kultur, 12. Juni 2010
  28. Merkel in der „Bild am Sonntag“ zu Situationen in Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh, „... dort musste die Polizei [...] mehrfach vor gewaltbereiten Jugendbanden kapitulieren“, 4. September 2010
  29. vgl. altermedia Merkel und die Offenheit in der Integrationsdebatte (5. September 2010)
  30. Multikulti sei „absolut gescheitert“, sagte Merkel auf dem Deutschlandtag der Jungen Union in Potsdam am 16. Oktober 2010
  31. vgl. altermedia: Abt. Selten so gut gelacht: Angela Merkel macht auf Anti-Multi-Kulti, Altermedia, 16. Oktober 2010 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  32. mdr, 14. Mai 2013: Deutschland muss sich nach Ansicht von Bundeskanzlerin Merkel stärker für Zuwanderer öffnen. Merkel sagte auf dem Demografiegipfel in Berlin, Fachkräfte empfänden Deutschland zu oft als unattraktiv und müssten deswegen nachdrücklich willkommen geheißen werden. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich bezeichnete es hingegen als „Unsinn zu glauben, wir könnten den demografischen Wandel allein durch Zuwanderung lösen“.
  33. Gleichzeitig verteidigte die Kanzlerin ihr Nein zur „doppelten Staatsbürgerschaft“. Schwerpunkt des Gipfels war 2013 die Eingliederung von zugewanderten Ausländern in den Arbeitsmarkt. Die Kanzlerin hatte das Thema „Integration“ 2006 zur Chefsache erklärt und zum ersten Gipfel eingeladen.
  34. Originaltext – Merkels Rede im Wortlaut, n-tv, 18. März 2008
  35. Kanzlerin vor der Knesset – Merkel: Wir sind mit Israel auf immer verbunden, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18. März 2008
  36. 36,0 36,1 Torsten Krauel: Merkel bereitet Deutschland auf Iran-Konflikt vor, Die Welt, 27. Januar 2010
  37. Wir dürfen nicht schweigen, Publikation der Bundesregierung vom 10. Dezember 2008 anläßlich einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung der Bundesregierung und des Zentralrats der Juden in Deutschland zum 70. Jahrestag der Pogromnacht am 9. November 2008 in Berlin.
  38. Pressestatement von Bundeskanzlerin Angela Merkel zur Lage in Ägypten, Bundesregierung.de, 11. Februar 2011
  39. Deutschlandfunk, Presseschau, 30. Dezember 2008 12:50 Uhr: Zur Strafoperation „Gegossenes Blei
  40. Merkel – Königin der Schlepper: Wie sie Millionen nach Deutschland holt, Elsässers Blog, 24. September 2015
  41. Merkel am 2. Oktober 2015 auf einer CDU-Veranstaltung in Darmstadt: „Es wird zu Verwerfungen kommen.“ Es gebe heute auf dem westlichen Balkan zum Teil schon wieder solche Spannungen, daß sie jüngst um eine Konferenz zur Balkanroute gebeten habe. „Denn ich will nicht, daß dort wieder […] militärische Auseinandersetzungen notwendig werden“, sagte sie. Sie wolle nicht schwarzmalen. Aber es gehe schneller als man denke, daß aus Streit Handgreiflichkeiten und daraus dann Entwicklungen würden, die niemand wolle. Es sei Aufgabe der Bundesrepublik als großem EU-Staat, eine andere, solidarische Lösung in der Flüchtlingskrise in Europa durchzusetzen. Diese gehe nur Schritt für Schritt. „Ich bin mir ziemlich sicher, daß man das hinbekommen kann“, sagte Merkel.
  42. Merkel will Flüchtlings-Krise zur Abschaffung der Staatsgrenzen nutzen, Deutsche Wirtschafts Nachrichten (DWN), 12. Dezember 2015; mit der Meldung: „Angela Merkel will die Flüchtlingskrise zum Bau der Vereinigten Staaten Europas nützen: Die nationalen Grenzen sollen völlig verschwinden. Daher sollen auch die Relikte der Grenzen nicht mehr geschützt werden. Grenzschutz wird künftig EU-Kompetenz sein und nur noch an den Außengrenzen erfolgen. [...]“
  43. Wirbel um Ex-Postchef: Zumwinkel kassiert Pension in Millionenhöhe, express.de, 21. Januar 2009
  44. Merkels Opa kämpfte gegen Deutschen-tv.de, 24. März 2013
  45. Jüdische Zeitung, November 2007: Die Bundeskanzlerin besitzt noch ein paar jüdische Preise. Etwa den „World Statesman Award“. Den gibt es seit 1965. Anfang September nahm sie ihn aus der Hand von Henry Kissinger in Neu York entgegen. Vergeben wird der Preis von der „Appeal of Conscience Foundation“, was auf Deutsch so viel wie „Mahnung an das Gewissen Stiftung“ heißt. Ins Leben gerufen hat diese „Stiftung“ Rabbi Arthur Schneier, der als gebürtiger Wiener in die USA auswanderte und sich für „religiöse Toleranz und Menschenrechte einsetzt“. Alljährlich zeichnet die Stiftung des Rabbi Schneier Menschen aus, die sich – wie gesagt – etwa für Menschenrechte besonders hervorgetan haben. Aber was Josef Ackermann oder Carly Fiorina auf der Liste von Personen zu suchen haben, die von dieser Stiftung mit Auszeichnungen bedacht wurden, irritiert ein wenig. Denn neben dem „World Statesman Award“ vergibt die Stiftung auch noch den „Appeal of Conscience Award“ an verantwortungsbewusste Wirtschaftsmanager. Ackermann ist Chef der Deutschen Bank und Fiorina war Chefin des IT-Konzerns Hewlett-Packard. Und was beide für religiöse Toleranz, Menschenrechte und verantwortungsbewusstes Handeln geleistet haben sollen, will sich einem nicht ganz erschließen. Ist aber auch nicht weiter dramatisch, schließlich ist es ein Rabbi, der mit der Preisverleihung zu tun hat. Denn wer nun die Bundeskanzlerin noch dazu ermahnt, ihren Worten in Sachen Solidarität mit Israel vielleicht ein wenig mehr Taten folgen zu lassen oder wer sie ermahnt, beispielsweise endlich härtere Sanktionen gegen den Iran und seine Machthaber durchzusetzen, die immerhin nach der Atombombe streben, der wird auf Auszeichnungen wie den «World Statesman Award» oder eben den Leo-Baeck-Preis verwiesen, welche die Bundeskanzlerin doch aus jüdischer Hand erhalten hat.
  46. Merkel erhält Ehrung der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf. „Die Medaille bedeutet mir sehr viel“, pr-inside.com, 10. Dezember 2008
  47. „Wenn nun Frau Merkel den Leo-Baeck-Preis erhält, dann sollte man eben auch daran denken, daß im November 2007 über die Erhöhung der Bundesmittel um zwei Millionen Euro für den Zentralrat entschieden werden soll. Weiß man noch dazu, daß sie im März 2008 in Berlin den «Humanitarian Award» der jüdischen Organisation B’nai B’rith entgegennehmen wird, dann möchte man hoffen, daß die spezielle Verzahnung von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik nicht nur die materiellen Mittel heiligt, die sich im Rahmen einer solchen Preisverleihung möglicherweise ergeben.“, Jüdische Zeitung, November 2007
  48. Merkel jetzt „Licht unter den Nationen“?, Altermedia, 21. Januar 2011 Verweis defekt, gelöscht oder zensiert!
  49. Beschneidung: „Das Recht auf Tradition respektieren“Frankfurter Rundschau, 16. April 2013
  50. Angela Merkel erhält Preis europäischer RabbinerRadio Stimme Russlands, 16. April 2013
  51. Angela Merkel erhielt den Abraham-Geiger-Preis, eine Auszeichnung des gleichnamigen Kollegs an der Universität Potsdam. Merkel sei Garantin der Freiheit der Religionen in der modernen Gesellschaft, teilte die Jury mit. In Zeiten des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland und Europa sei ihre unverbrüchliche Solidarität Rückgrat des Vertrauens für die jüdische Gemeinschaft. Das Abraham-Geiger-Kolleg ist nach eigenen Angaben die erste akademische Ausbildungsstätte für Rabbiner und Kantoren in Deutschland seit dem „Holocaust“. Der Preis trägt den Namen eines Denkers des liberalen Judentums, Abraham Geiger (1810–1874). An der Verleihung im Jüdischen Museum nahm unter anderem auch der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, teil.
  52. Time-Magazin kürt Merkel zur Person des Jahres, deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 9. Dezember 2015
  53. Markus Mähler: Angie schafft es doch noch: Muttis Heiligenschein kommt aus den USA, Kopp Online, 10. Dezember 2015
  54. Coudenhove-Kalergi-Europapreis fuer MerkelDemokratie Spiegel
  55. Bundeskanzlerin Merkel hat mit ihrem Besuch des Bundesliga-Fußballspiels von Borussia Dortmund gegen Bayer Leverkusen am 15. September 2012 für die Integrationskampagne „Geh Deinen Weg“ geworben. Merkel ist Schirmherrin des Projekts, das zu mehr „Toleranz“ im Fußball auffordert.
  56. Thorsten Hinz: Nützliche Idiotin: Merkel und die Siegesparade in Moskau, Junge Freiheit 20/10, 14. Mai 2010, S. 2
  57. Susanne Kablitz: Rückgrat wie eine Qualle – Stellenausschreibung für Weltherrscher, Teil 1, Eigentümlich Frei, 5. Juni 2014
  58. Frau Merkel konnte ja nicht mit Messer und Gabel essen, Die Welt, 6. Oktober 2014]
  59. Willy Wimmer: Nürnberg lässt grüßen, Compact. Magazin für Souveränität, Januar 2016, S. 25
  60. Henry Paul: Merkel im Auflösungszustand, Contra-Magazin, 5. November 2015
  61. Bundeskanzlerin Angela Merkel: „In der CDU kann jeder seine Meinung sagen“, FAZ, 18. September 2010


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