Liste jüdischer Persönlichkeiten (l)

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Dies ist eine Liste jüdischer Persönlichkeiten. (Siehe auch: Kategorie: Person des Judentums)

Ziel dieser Liste ist es, Personen zu erfassen, die für das Judentum relevant sind.

Das Ziel dieser Liste ist es nicht, alle Personen einer bestimmten Glaubensrichtung zu erfassen. Die Religionszugehörigkeits-Kategorien sind lediglich Werkzeuge, um die im Zusammenhang mit einer bestimmten Religion wichtigen Personen erfassen zu können. Als solche sind sie neutral und beinhalten keinerlei Wertung über die Person. Ob eine Person für die Religion bzw. die Religion für die Person von Relevanz ist, sollte bereits im Text über die Person ersichtlich sein.

L

  • Shia Saide LaBeouf (geb. 11. Juni 1986 in Los Angeles) ist ein Schauspieler und Komiker in den VSA (Indiana Jones IV, Transformers, Constantine, I, Robot).
  • Emil Ladenburg (geb. 22. August 1822 in Mannheim; gest. 8. Januar 1902 in Frankfurt am Main) war ein Bankier und Mitinhaber des Bankhauses Ladenburg, aus dem u. a. später die Deutsche Bank hervorging. Er war der Sohn des Bankiers Herrmann Ladenburg (1791–1862).
  • Carl Laemmle (geb. 17. Januar 1867 in Laupheim; gest. 24. September 1939 in Beverly Hills; eigentlich Karl Lämmle) war ein Filmpionier in den VSA. Er begründete 1912 die Universal Studios in Universal City im Los Angeles County. Er produzierte etwa 400 Filme.
  • Fiorello LaGuardia (geb. 11. Dezember 1882 in Neuyork; gest. 20. September 1947 ebenda) war ein Politiker in den VSA und von 1934 bis 1945 Bürgermeister der Stadt Neuyork.
  • Sonja Lahnstein-Kandel (geb. 1950 in Agram, Jugoslawien) ist eine Multifunktionärin für jüdische Interessen. Sie arbeitete bei der EG-Kommission in Brüssel, beim IWF in Washington D.C., bei der Weltbank in Washington D.C. und der Bertelsmann AG. Sie ist verheiratet mit dem früheren Bundesfinanzminister Manfred Lahnstein.
  • Fritz Lamm (* 30. Juni 1911 in Stettin; † 15. März 1977 in Stuttgart; Pseudonyme Rudolf Ketzer und Thomas Müntzer) war ein Politiker (SAPD, SPD) und Vorstandsmitglied des „Bundes der Naturfreunde“.
  • Lew Dawidowitsch Landau (* 22. Januar 1908 in Baku; † 1. April 1968 in Moskau) war ein Physiker in der Sowjetunion. Er erhielt 1962 den Nobelpreis für Physik für Arbeiten zur Theorie der kondensierten Materie (insbesondere zum flüssigen Helium).
Michael Landau,
Chef von Caritas Europa
  • Michael Landau (geb. 23. Mai 1960 in Wien) ist ein katholischer Kirchen- und Sozialgewerbefunktionär in Österreich sowie Überfremdungsaktivist mit internationalem Wirkungskreis. Er trat als 20-Jähriger durch Taufe in die katholische Kirche ein, wurde 1992 in Rom als Kleriker bestellt und übernahm 1995 das Amt des Direktors der Wiener Niederlassung des internationalen katholischen Spenden- und Sozialkonzerns Caritas.[1] Dieser unterhält unter dem Namen Caritas Internationalis 165 nationale Organisationen, die in den leistungsuntüchtigsten Ländern der Welt Bevölkerungswachstum und Auswanderungswillen in weiße Länder anheizen.[2] (Ausführlich → Katholische Kirche / Abschnitt „Die Kirche als Dritte-Welt-Organisation“ und für die BRD → Caritas) Im November 2013 wurde Landau zum Chef von Caritas Österreich berufen, seit 2020 steht der Multifunktionär auch Caritas Europa vor.
  • Salcia Landmann (geb. 18. November 1911 in Zolkiew, Galizien; gest. 16. Mai 2002 in St. Gallen, Schweiz) verfaßte Judaika („Die Juden als Rasse“) und betätigte sich als Journalistin.
  • Michael Landon (* 31. Oktober 1936 in Forest Hills, Neuyork, als Eugene Maurice Orowitz; † 1. Juli 1991 in Malibu, Kalifornien) war ein Schauspieler in den VSA. In den 1960er Jahren spielte er den Little Joe Cartwright in der Fernsehserie Bonanza und in den 1970/80er Jahren die Rolle des Charles Ingalls in der Fernsehserie Unsere kleine Farm.
  • Heinrich Landsberger, Pseudonyme Heinrich Lee und Junius (* 24./26. Juni 1862 in Hirschberg im Riesengebirge; † ?) war ein Bühnendramatiker und Novellist in Deutschland.
  • Felicia Langer, eigentlich Felicia-Amalia Weit (geb. 9. Dezember 1930 in Tarnów, Polen) ist eine Juristin und israelkritische Schriftstellerin.
  • Meyer Lansky (geb. 4. Juli 1902 in Grodno, Weichselland; gest. 15. Januar 1983 in Miami, Florida) war ein amerikanischer Mobster und wird heute der Kosher Nostra (Russenmafia) zugerechnet, als deren wichtigster Kopf er gelten kann.
  • Tom Lantos, eigentlich Lantos Tamás Péter (geb. 1. Februar 1928 in Budapest; gest. 11. Februar 2008 in Bethesda, Maryland) war ein Politiker in den Vereinigten Staaten. Er war mit der Schauspielerin Zsa Zsa Gabor verwandt. Seine Tochter Katrina Swett ist mit dem Politiker Richard Swett verheiratet.
  • Claude Lanzmann (geb. 27. November 1925 in Paris) ist ein Publizist, Regisseur und Geschäftsmann im Shoaismus[3] in Frankreich. Er gibt das Magazin Les Temps Modernes heraus. Lanzmann war mit der deutschen Schriftstellerin Angelika Schrobsdorff verheiratet.
  • Josef Tommy Lapid, eigentlich Tomislav Lampel (geb. 27. Dezember 1931 in Novi Sad, Serbien; gest. 1. Juni 2008 in Tel Aviv) war ein israelischer Journalist und Politiker; Justizminister und Vizepremier (2003/2004); Shinui-Partei.
  • Pinchas Lapide (geb. 28. November 1922 in Wien; gest. 23. Oktober 1997 in Frankfurt am Main) war ein Religionswissenschaftler.
  • Walter Laqueur (geb. 26. Mai 1921 in Breslau) ist ein Historiker und Publizist in den VSA.
  • David Lasar (geb. 5. Oktober 1952 in Wien) ist ein Politiker in Österreich (FPÖ) und Abgeordneter zum Wiener Landtag und Mitglied des Wiener Gemeinderats.
  • Emanuel Lasker (geb. 24. Dezember 1868 im brandenburgischen Berlinchen; gest. 11. Januar 1941 in Neuyork) war ein Schachspieler, Mathematiker und Philosoph.
  • Else Lasker-Schüler, eigentlich Elisabeth Lasker-Schüler (geb. 11. Februar 1869 in Elberfeld, heute Wuppertal; gest. 22. Januar 1945 in Jerusalem) war eine Schriftstellerin.
  • Harold Joseph Laski (geb. 30. Juni 1893 in Manchester; gest. 24. März 1950 in London) war ein Politikwissenschaftler und Autor und war zwischen 1945 und 1946 Chairman (nicht Leader) der Labour Party in Großbritannien.
  • Melvin Lasky (geb. 15. Januar 1920 in Neuyork Stadt; gest. 19. Mai 2004 in Berlin) war ein Publizist in den VSA und Protagonist der Kulturoffensive der CIA im Kalten Krieg gegen den Kommunismus.
  • Yisrael Meir Lau (geb. 1. Juni 1937 in Piotrków Trybunalski, Polen) ist der gegenwärtige Oberrabbiner von Tel Aviv. Zuvor war er von 1993–2003 aschkenasischer Oberrabbiner des Staates Israel gewesen. Israelische Zeitungen berichteten vom Verdacht sexueller Übergriffe Meir Laus, wie auch seines Nachfolgers als Oberrabiner Israels, Yonah Metzger.[4]
  • Esteé Lauder (Geburtsname Josephine Esther Mentzer; geb. 1. Juli 1906 in Queens, Neuyork; gest. 24. April 2004 in Manhattan, Neuyork) war eine Geschäftsfrau in den VSA, die ein Milliarden-Unternehmen in der Kosmetikbranche hinterließ. Einer ihrer Söhne ist der Chef des Jüdischen Weltkongresses (WJC), Ronald Lauder.
  • Ralph Lauren, eigentlich Ralph Lifschitz (geb. 14. Oktober 1939 in Bronx County, Neuyork Stadt) ist ein Modedesigner in den VSA und Gründer des Modeunternehmens Polo Ralph Lauren. Sein Vater Frank und die Mutter Frieda waren ostjüdische Einwanderer. Zu den Olympischen Spielen 2012 ließ Ralph Lauren die Uniformen der VS-Athleten in China produzieren.
  • Arthur Laurents (geb. 14. Juli 1918 in Neuyork Stadt; gest. 5. Mai 2011 ebenda) war ein Dramatiker und Theaterregisseur in den VSA. Er schrieb die Musicals „West Side Story“ und „Gypsy“. Arthur Laurents war auch Autor von Filmdrehbüchern, darunter des Hitchcock-Films „Cocktail für eine Leiche“.
  • Daliah Lavi, eigentlich Daliah Lewinburg (geb. 12. Oktober 1942 in Schawei Zion, Palästina) ist eine israelische Sängerin und Filmschauspielerin.
  • Nigel Lawson (geb. 1. März 1932 in London) ist ein Politiker der Konservativen Partei im Vereinigten Königreich, der zwischen Juni 1983 und Oktober 1989 Schatzkanzler unter Margaret Thatcher war. Er ist Vater der Journalistin Nigella Lawson und von Dominic Lawson, dem früheren Herausgeber der The Sunday Telegraph.
  • Nigella Lawson (geb. 6. Januar 1960 in London) ist eine Journalistin, Kochbuchautorin und Fernsehköchin. Sie ist Tochter des ehemaligen englischen Schatzkanzlers Nigel Lawson und dessen Frau Vanessa Salmon, Miterbin des Konzerns Lyons Corner House, zu dem unter anderem die VS-amerikanische Schnellrestaurant-Kette Dunkin' Donuts gehört. Seit 2003 ist Nigella Lawson mit dem jüdischen Kunsthändler Charles Saatchi verheiratet.
  • Paul Lazarsfeld (* 13. Februar 1901 in Wien; † 30. August 1976 in Neuyork Stadt) war ein Soziologe, der teils im österreichischen Gebiet Deutschlands, teils in den VSA seßhaft war.
  • Evelyn Lear, eigentlich Evelyn Shulman (* 8. Januar 1926 in Brooklyn; † 1. Juli 2012 in Sandy Springs bei Rockford, Maryland) war eine Opernsängerin (Sopran).
  • Stan Lee, eigentlich Stanley Martin Lieber (geb. 28. Dezember 1922 in Neuyork) ist ein Autor, Redakteur und Zeichner von Bildergeschichten bei „Marvel Comics“.
  • Robert Joseph Lefkowitz (geb. 15. April 1943 in Neuyork Stadt) ist ein Biochemiker und Professor an der Duke University in Durham, North Carolina (VSA). 2012 wurde ihm gemeinsam mit Brian Kobilka der Nobelpreis für Chemie „für ihre Studien zu G-Protein-gekoppelten Rezeptoren“ zuerkannt.[6]
  • Herbert H. Lehman (* 28. März 1878 in Neu York Stadt; † 5. Dezember 1963 ebenda) war ein Politiker für die Demokratische Partei aus dem Staat Neuyork. Von 1933–1942 war er Gouverneur von Neuyork und vertrat von 1949–1957 den Bundesstaat Neuyork im Senat.
  • Annie Leibovitz (geb. 2. Oktober 1949 in Waterbury, Connecticut) ist eine Fotografin in den VSA; sie war Lebensgefährtin der jüdischen Haß-Autorin Susan Sontag (1933–2004) [7]
Jeschajahu Leibowitz, Religionsphilosoph
  • Jeschajahu Leibowitz (* 29. Januar 1903 in Riga; † 18. August 1994 in Jerusalem) war ein israelischer Naturwissenschaftler, der auch Judaika verfaßte.
  • Stanisław Lem (geb. 12. September 1921 in Lemberg; gest. 27. März 2006 in Krakau) war ein Philosoph, Essayist und Zukunfts-Autor.
Robert Lembke: „Was bin ich?“
  • Robert Lembke, eigentlich Robert Emil Weichselbaum (* 17. September 1913 in München; † 14. Januar 1989 ebenda) war ein Journalist und Fernsehmoderator in der BRD. 337 mal in den Jahren 1955 bis 1989 ließ Lembke seine Gäste in der gleichnamigen ARD-Fernsehsendereihe fragen: Was bin ich? — Was er aber selbst war, daraus machte er in der Öffentlichkeit viele Jahrzehnte ein Geheimnis.
  • Raphael Lemkin (geb. 24. Juni 1900 als Rafał Lemkin in Bezwodne, Russisches Kaiserreich; gest. 28. August 1959 in Neuyork) war ein Jurist, der 1939 aus Polen in die VSA übersiedelte. Beim Nürnberger Tribunal 1945 half er als Assistent des Hauptwortführers der VSA, Robert H. Jackson, diesem bei der Herbeiführung von juristisch verbrämten Morden an gefangengenommenen Führungspersonen des Dritten Reiches.
  • Jack Lemmon auch John Uhler Lemmon III (* 8. Februar 1925 in Newton, Massachusetts; † 27. Juni 2001 in Los Angeles) war ein Schauspieler in den VSA. Mit Walter Matthau bildete er lange Zeit ein Komikerduo.
  • Paul Lendvai (geb. 24. August 1929 in Budapest) ist ein ungarnhassender Publizist in Österreich. Er war lange politischer Kommentator der österreichischen Tageszeitung Der Standard sowie in ungarischen und englischsprachigen Medien. Von 1982 bis 1987 war Lendvai Leiter der Osteuropa-Redaktion des ORF, später Leiter der Diskussionssendung Europastudio.
  • Wladimir Iljitsch Lenin (geb. 22. April 1870 in Simbirsk; gest. 21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau) war der Führer der bolschewistischen Oktoberrevolution 1917 in Rußland und Begründer der Sowjetunion. Seine Mutter Marija Blank war die Tochter von Israel Blank, einem jüdischen Arzt. Der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn („Lexikon der Völkermorde“, 1998) rechnet Lenin zu den zehn größten Massenmördern des 20. Jahrhunderts und schreibt ihm für den Zeitraum von 1917 bis 1924 die Verantwortung für 4.017.000 Tötungen zu.[8]
  • Rudolf Leonhard (* 27. Oktober 1889 in Lissa/Posen; † 19. Dezember 1953 in Ost-Berlin, DDR) war ein Schriftsteller und Kommunist. Als roter Aktivist beteiligte er sich 1918 an den Novemberunruhen. Der Politikwissenschaftler und Ost-Experte Wolfgang Leonhard war sein Sohn.
  • Erich Lessing (* 13. Juli 1923 in Wien) ist ein Fotograf.
  • Doris Lessing (gebürtig Doris May Tayler, geb. 22. Oktober 1919 in Kermānschāh, Iran; gest. 17. November 2013 in London) war eine Schriftstellerin im Vereinigten Königreich, 2007 gab man ihr den Nobelpreis für Literatur.
  • Gottfried Lessing (* 14. Dezember 1914 in St. Petersburg; † 11. April 1979 in Kampala) war ein Jurist und Diplomat der DDR.
  • Hannah Lessing (geb. 26. April 1963) ist eine Funktionärin im Entschädigungsgeschäft in der BRÖ. Sie ist die Tochter des Fotografen Erich Lessing.
  • Jonathan Lethem (geb. 19. Februar 1964 in Neuyork) ist ein Schriftsteller in den VSA.
Oliver Letwin, Ex-Rothschild-Banker, Staatsminister in Britannien
  • Oliver Letwin (geb. 19. Mai 1956 in Hampstead) ist ein Politiker im Vereinigten Königreich. Er ist ein Mitglied der Konservativen Partei und seit Mai 2010 in der Regierung unter David Cameron Staatsminister beim Premierminister (Minister of State at the Cabinet Office) und dessen politischer Berater. Von 1991 bis 1997 war Letwin Direktor bei der Handelsbank N M Rothschild & Sons gewesen.
  • Ivan Levaï – ist ein Radio-Moderator in Frankreich.
  • Max Levchin (* 1975 in Kiew, Ukraine) ist ein IT-Spezialist in den VSA und Mitgründer und ehemaliger CTO von PayPal. 1991 wanderte er nach Chicago aus und studierte an der University of Illinois Informatik. 2002 ging er mit Paypal ins Weltnetz, 2004 gründete er Slide und Yelp.
  • Claude Lévi-Strauss (* 28. November 1908 in Brüssel; † 30. Oktober 2009 in Paris) war ein Ethnologe und Anthropologe. Er gilt als Begründer den strukturellen Anthropologie. Er übertrug zentrale Thesen der stukturellen Linguistik in sein Fachgebiet und behauptete, menschliches Zusammenleben sei aufgebaut wie Sprache.[9] Lévi-Strauss' Großvater mütterlicherseits war ein Rabbiner in Versailles.[10]
  • Carl Milton Levin (geb. 28. Juni 1934 in Detroit) ist ein Politiker in den VSA (Demokratische Partei) und war von 1979 bis 2015 VS-Senator für Michigan.
  • Gerald M. Levin (geb. 6. Mai 1939) ist ein Geschäftsmann in den VSA, war CEO des Unternehmens Time Warner, ehemalig Time Inc. (später Time Warner, dann AOL Time Warner), war zuvor bei Home Box Office (HBO).
  • Samuel J. Levin, ist ein Manager. Er soll dem Schauspieler Nicolas Cage Schulden von sechs Millionen Fed-Dollar verursacht haben. Cage verlangte 2009 Schadensersatz in Höhe von 20 Millionen Fed-Dollar (14,5 Millionen Euro). [Quellennachweis erforderlich]
  • Emmanuel Levinas</!-->
  • Eugen Leviné, eigentlich Nissen-Berg (* 10. Mai 1883 in Sankt Petersburg; † 5. Juni 1919 in München) war ein Bolschewist und KPD-Funktionär.
  • James Levine (geb. 23. Juni 1943 in Cincinnati, Ohio) ist ein Dirigent und Pianist in den VSA. Er gastierte bei den Festspielen in Salzburg und Bayreuth und war von 1999 bis 2003 Chefdirigent der Münchner Philharmoniker. 2004 wechselte er als Musikdirektor zum Boston Symphony Orchestra, das er mit Ende der Spielzeit 2010/11 verlassen hat.
  • Samuel „Red“ Levine (geb. 1903 in Toledo, Ohio; gest. 7. April 1972) war ein Mafioso und Auftragsmörder, eine der schillerndsten Personen der Unterwelt von Neuyork. Geboren in der Lower East Side von Manhattan. Als Jugendlicher erwarb er den Spitznamen „Red“ wegen seiner roten Haare.
  • Barry Levinson (geb. 6. April 1942 in Baltimore, Maryland) ist ein VS-amerikanischer Filmregisseur.
  • Helen Levitt (1913–2009) war eine Fotografin und Filmemacherin in den VSA.[11]
Bernard-Henri Lévy, Publizist in Frankreich
  • Bernard-Henri Lévy (geb. 5. November 1948 in Beni-Saf, Algerien) ist ein Philosoph und Publizist in Frankreich. Er ist einer der Direktoren des „Verlagshauses Bernard Grasset” und Anteilseigner der Tageszeitung Libération. Lévy äußert sich zu allen politischen Fragen.[12] Seit 1993 ist er in dritter Ehe verheiratet mit der französischen Schauspielerin und Sängerin Arielle Dombasle.
  • Gideon Levy (geb. 1953) ist israelischer Journalist aus Tel Aviv und arbeitet für die Tageszeitung „Ha'aretz“ unter anderem als Chefredakteur der Wochenendbeilage. Er gehört zu den wenigen israelischen Journalisten, die über das Leben der Palästinenser unter der israelischen Besatzung berichten, und ist wegen seiner kritischen Berichte Angriffen seitens israelischer Leser und Kollegen ausgesetzt.
  • Joseph Moses Levy (* 15. Dezember 1812 in London; † 12. Oktober 1888 in Ramsgate) war ein Zeitungsredakteur und Herausgeber, ab 1855 war er Inhaber von The Sunday Times. Im Jahr 1855 gab er zehn Zeitungen in London heraus, darunter The Times, Daily News, Morning Post und The Daily Telegraph.
  • Justine Lévy (geb. September 1974 in Frankreich) ist eine Schriftstellerin. Sie ist die älteste Tochter des Philosophen Bernard-Henri Lévy.[13] 1995 heiratete sie Raphaël Enthoven. Die Ehe ist schwierig, schließlich verläßt er sie für das Model Carla Bruni – später die Frau von Nicolas Sarkozy.
Jacob Lew, ehem. Finanzminister der Vereinigten Staaten (im Hintergrund)
  • Charles Lewinsky (geb. 14. April 1946 in Zürich) ist ein Drehbuchautor und Schriftsteller (Melnitz, Ein ganz gewöhnlicher Jude).
  • Monica Samille Lewinsky (geb. 23. Juli 1973 in San Francisco) ist eine Psychologin in den VSA. Internationale Bekanntheit erreichte sie Mitte der 1990er Jahre aufgrund einer Affäre mit dem damaligen VS-Präsidenten Bill Clinton. Verschiedentlich wurde gemutmaßt, Lewinsky sei aus politischen Gründen geheimdienstlich auf Clinton angesetzt worden.[15]
  • Jerry Lewis, geb. Joseph Levitch (geb. 16. März 1926 in Newark, New Jersey; gest. 20. August 2017) war ein Komiker, Unterhalter, Produzent, Schauspieler und Sänger in den VSA.
  • Lewis Libby „Scooter“ (geb. 22. August 1950 in New Haven, Connecticut) ist ein Jurist und Politiker in den VSA. Er war zuletzt Stabschef des VS-Vizepräsidenten Dick Cheney, bis er am 28. Oktober 2005 wegen mehrerer Fälle von Meineid und uneidlicher Falschaussage unter Anklage gestellt wurde und zurücktrat. Im März 2007 wurde er deswegen und wegen Justizbehinderung von einem Geschworenengericht in Washington schuldig gesprochen[16] und im Juni 2007 zu einer 30-monatigen Haftstrafe verurteilt[17]. Anfang Juli erfuhr er eine teilweise Begnadigung durch seinen Freund, den damaligen VS-Präsidenten George W. Bush, der ihm die Haftstrafe erließ.[18]
  • Daniel Libeskind (geb. 12. Mai 1946 in Łódź, Polen) ist ein Architekt und Stadtplaner in den VSA. Er erhält viele offizielle Aufträge der OMF-BRD, beispielsweise das Jüdische Museum in Berlin, das Felix-Nussbaum-Haus in Osnabrück, die Umgestaltung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr. 2003 gewann Libeskind die Ausschreibung für den Neubau des World Trade Centers in Neuyork.
  • Roy Lichtenstein (geb. 27. Oktober 1923 in Manhattan; gest. 29. September 1997 ebenda) war ein Grafiker und Maler der „Pop-Art“ in den Vereinigten Staaten.
  • Marek Lieberberg (geb. 7. Mai 1946) ist ein führender Konzertveranstalter in der BRD. Er gründete mit Marcel Avram 1970 die Konzertagentur „Mama Concerts“.[19]
Avigdor Lieberman, Ehem. Chef des Militärressorts Israels
  • Avigdor Lieberman (geb. 5. Juni 1958 in Chisinău, UdSSR) ist ein Politiker in Israel, Gründer und Vorsitzender der Regierungspartei Jisra'el Beitenu (Unser Haus Israel). Vom März 2009 bis zum 14. Dezember 2012 (Rücktritt wegen Ankündigung einer strafgerichtlichen Anklage)[20] war Lieberman Israels Außenminister.[21] Gegen den einstigen Türsteher wurde seit Jahren wegen verschiedener Delikte ermittelt, insbesondere wegen Geldwäsche über Briefkastenfirmen.[22][23] Am 6. November 2013 wurde er in einem Strafverfahren vom Vorwurf des Betrugs und Vertrauensbruchs freigesprochen[24] und übernahm am 11. November 2013 wieder das Außenministerium, das seit Dezember 2012 Ministerpräsident Netanjahu mitverwaltet hatte. 2015 legte Lieberman anläßlich des Ausscheidens seiner Partei aus der Koalition das Außenamt nieder. Im Mai 2016 stieg er zum Chef des Militärressorts auf; im November 2018 trat er zurück.
  • Joseph Lieberman „Joe” (geb. 24. Februar 1942 in Stamford, Connecticut) ist ein für Israel agierender Politiker in den Vereinigten Staaten. Er vertrat von 1989 bis 2013 den Bundesstaat Connecticut im Senat. 2004 bemühte er sich erfolglos um die Nominierung als Präsidentschaftskandidat der Demokraten, nachdem er bei der Präsidentschaftswahl 2000 neben Al Gore erfolglos für das Amt des Vizepräsidenten kandidiert hatte.
  • Max Liebermann (geb. 20. Juli 1847 in Berlin; gest. 8. Februar 1935 ebenda) war ein Maler und Grafiker, Vertreter des „Impressionismus“.
  • Rolf Liebermann (* 14. September 1910 in Zürich; † 2. Januar 1999 in Paris) war ein Komponist und Intendant, sowie ein Großneffe des Malers Max Liebermann. In den 1930er Jahren war er mit Lale Andersen („Lili Marleen“) liiert.
  • Karl Liebknecht (geb. 13. August 1871 in Leipzig; gest. 15. Januar 1919 in Berlin) war der Sohn des SPD-Mitbegründers Wilhelm Liebknecht und dessen jüdischer Frau Natalia geb. Reh.
  • György Ligeti (* 28. Mai 1923 in Sankt Martin, Siebenbürgen; † 12. Juni 2006 in Wien) war ein Komponist.
  • Linda Lingle, geb. Cutter (* 4. Juni 1953 in St. Louis, Missouri) ist eine Politikerin in den VSA (Republikanische Partei). Vom 2002 bis 2010 fungierte sie als Gouverneurin des Bundesstaates Hawaii.
  • Jonathan Lipnicki (geb. 22. Oktober 1990 in Westlake Village, Kalifornien) ist ein Filmschauspieler in den VSA (Jerry Maguire, Like Mike).
  • Baron Mór Lipót Herzog war ein Bankier und Großgrundbesitzer in Ungarn. Sein Urenkel, David de Csepel lebt in Los Angeles, verklagte mit rund 20 weiteren Angehörigen 2010 die Budapester Regierung in den VSA auf die Herausgabe von 40 Gemälden aus staatlichen ungarischen Museen, im Wert von 100 Millionen Dollar, die nach Angaben der Familie teilweise 1944 beschlagnahmt worden waren.[25]
  • Gabriel Lippmann (* 16. August 1845 in Bonneweg; † 13. Juli 1921 auf See) war ein Physiker und Nobelpreisträger für Physik in Frankreich.
  • Heinz Lippmann (1922–1974) war ein Schriftsteller. Von 1951 bis zu seiner Flucht in den Westen 1953 war er Honeckers Stellvertreter als FDJ-Vorsitzender.
  • Max Lippmann (* 16. Februar 1906 in Posen; † 26. Januar 1966 Mainz) war ein Politiker (SPD) in Hessen. Von 1959 bis zu seinem Tod stand er dem „Deutschen Institut für Filmkunde“ vor und saß im Vorstand der shoaistischen „Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit“.
  • Walter Lippmann (* 23. September 1889 in Neuyork; † 14. Dezember 1974 ebenda) war ein Journalist, Schriftsteller und Medienkritiker in den VSA. Im Ersten Weltkrieg war er stellvertretender Staatssekretär im VS-Verteidigungsministerium. Er war Chefredakteur der „New York World“, Korrespondent der „New York Herald Tribune“.
  • Ernst Lissauer (* 16. Dezember 1882 in Berlin; † 10. Dezember 1937 in Wien) war ein Schriftsteller.
  • Jonathan Littell (geb. 10. Oktober 1967 in Neuyork) ist ein Schriftsteller in Frankreich.
  • Anatole Litvak (* 10. Mai 1902 in Kiew; † 15. Dezember 1974 in Neuilly-sur-Seine bei Paris) war ein Filmemacher.
  • Yaakov Litzman (geb. 2. September 1948 in Deutschland) ist ein israelischer Politiker und stellvertretender Regierungsminister. Er leitet die Agudat-Jisra’el-Partei innerhalb der Fraktion des Vereinigten Thora-Judentums in der Knesset. Litzman hatte sich 2012, als stellv. Minister für Gesundheitswesen, geweigert, mit seiner belgischen Amtskollegin Laurette Onkelinx einen Händedruck auszutauschen.
  • Mira Lobe (* 17. September 1913 in Görlitz, Schlesien als Hilde Mirjam Rosenthal; † 6. Februar 1995 in Wien) war eine Kinderbuchautorin.
  • François Loeb (Loeb, geb. 9. Dezember 1940 in Bern) ist ein Geschäftsmann und war zeitweilig Nationalrat in der Schweiz.
  • Chuck Lorre, eigentlich Charles Michael Levine (geb. 18. Oktober 1952 auf Long Island, Neuyork) ist ein Filmproduzent, Drehbuchautor, Regisseur und Komponist in den VSA. Er entwickelte die Serien Grace, Cybill, Dharma und Greg, Two and a Half Men und The Big Bang Theory. Charlie Sheen bezeichnete Lorre 2011 in einem offenen Brief als eine „verseuchte kleine Made“.[26] Lorre ist mit der Schauspielerin Karen Witter verheiratet, mit der er zwei Kinder hat.
  • Peter Lorre (geb. 26. Juni 1904 als László Loewenstein in Rosenberg, Österreich-Ungarn; gest. 23. März 1964 in Los Angeles) war ein Filmschauspieler, Drehbuchautor und Filmregisseur in den VSA. Lorre spielte u. a. einen psychopathischen Kindermörder im Klassiker M – Eine Stadt sucht einen Mörder.
  • Jay Lovestone (geb. 15. Dezember 1897 in Molchad, Russisches Kaiserreich; gest. 7. März 1990 in Neuyork Stadt) war zu verschiedenen Zeiten Vorsitzender der Kommunistischen Partei, Führer einer kleinen oppositionellen Partei und außenpolitischer Berater für die Führungsriege der American Federation of Labor (AFL) und des Congress of Industrial Organizations (CIO). In den 1940ern wurde er zum Antikommunisten und arbeitete für die CIA.
  • Marcus Loew (1870–1927) war ein aus Österreich eingewanderter Geschäftsmann und Pionier der Filmindustrie in den VSA, der Loew’s, Inc. und Metro-Goldwyn-Mayer (MGM) gründete. 1920 kaufte er die Metro Pictures Corporation und 1924 die Goldwyn Picture Corporation und fusionierte diese zu Metro-Goldwyn-Mayer (MGM).
  • Gerhard Löwenthal (geb. 8. Dezember 1922 in Berlin; gest. 6. Dezember 2002 in Wiesbaden) war ein Journalist, Moderator des „ZDF-Magazins“ und der Sendung „Hilferufe von Drüben“. Die Junge Freiheit pflegt besonders sein Andenken und hat BRD-pressetypisch einen Preis nach ihm benannt.
  • Leo Löwenthal (geb. 3. November 1900 in Frankfurt am Main; gest. 21. Januar 1993 in Berkeley, Kalifornien) war ein Soziologe und Zersetzer aus der „Frankfurter Schule“.
  • Frank Lowy (geb. 22. Oktober 1930 in Fiľakovo, Tschechei) ist ein Oligarch in Australien. Er ist Mitbegründer der Westfield Group, die über hundert Einkaufszentren in Australien, Neuseeland, England und den VSA betreibt, und Geschäftspartner des 9/11-Immobilieninvestors Larry Silverstein. Lowy war Mitglied der jüdischen Terrororganisation Hagana und der Golani-Brigade. Er gründete und finanzierte das israelische Institute for National Strategy and Policy und ist enger Freund vieler hoher israelischer Politiker. Das Magazin Forbes schätzt sein Vermögen auf 4,7 Mrd. Fed-Dollar (2014).[27]
  • Ernst Lubitsch (geb. 28. Januar 1892 in Berlin; gest. 30. November 1947 in Los Angeles, Kalifornien) war ein Filmregisseur und Schauspieler in den VSA.
  • Emil Ludwig, eigentlich Emil Cohn (geb. 25. Januar 1881 in Breslau; gest. 17. September 1948 in Ancona, Schweiz) war ein Verfasser von Judaika.
  • Georg Lukács, eigentlich György Lukács de Szeged (geb. 13. April 1885 in Budapest; gest. 4. Juni 1971 ebenda) war ein marxistischer Theoretiker und bolschewistischer Praktiker. Während der ungarischen Räterepublik 1919 war er stellvertretender Volkskommissar für Unterrichtswesen in der terroristischen Regierung von Béla Kun. Zudem ließ er in diesem Jahr als politischer Kommissar der Roten Armee Gegner erschießen.
  • Sidney Lumet (geb. 25. Juni 1924 in Philadelphia, Pennsylvania; gest. 9. April 2011 in Manhattan) war ein Filmregisseur in den VSA.
  • Arnošt Lustig (* 21. Dezember 1926 in Prag; † 26. Februar 2011 ebenda) war ein Schriftsteller.
  • Arno Lustiger (geb 7. Mai 1924 in Bendsburg, Schlesien; gest. 15. Mai 2012 in Frankfurt am Main) war ein Publizist und Verbandsfunktionär. Er stand über Jahre an der Spitze der „Zionistischen Organisation in Deutschland“ (ZOD) und gehörte dem Vorstand der Jüdischen Gemeinde in Frankfurt am Main an. Er war ein Cousin des Kardinals Aron „Jean Marie“ Lustiger.
Kardinal Aron „Jean Marie“ Lustiger (links), Erzbischof von Paris (gest. 2007)
  • Jean Marie Lustiger, Geburtsname Aron Lustiger (geb. 17. September 1926 in Paris; gest. 5. August 2007 ebenda), war ein Kardinal der katholischen Kirche und Erzbischof von Paris. Er war ein Cousin des Publizisten Arno Lustiger. Gemäß seinem letzten Willen wurde anläßlich der Trauerfeier für ihn Psalm 113 auf hebräisch sowie das Kaddisch, das Totengebet für Juden, gesprochen.
  • Rosa Luxemburg, geb. Rozalia Luksenburg (geb. 5. März 1871 in Zamość, Russisches Kaiserreich; gest. 15. Januar 1919 in Berlin) war eine bolschewistische Funktionärin (Parteivorsitzende der KPD). Nach 1945 lehnten die KPD und die 1949 gegründete SED Rosa Luxemburgs Auffassungen als „Luxemburgismus“ ab. Ab dem Jahr 1970 veröffentlichte die DDR schließlich ihr Gesamtwerk.
  • Natasha Lyonne, eigentlich Natasha Bianca Braunstein (geb. 4. April 1979 in Neuyork) ist eine Schauspielerin in den VSA.

Fußnoten

  1. Lebenslauf Michael Landau (Caritas Wien)
  2. Weltnetzauftritt Caritas Internationalis
  3. Von Sebastian Hammelehle: Antisemitismus in Hamburg – Regisseur Lanzmann „schockiert“ über Krawalle bei Israel-Film, spiegel.de, 22. November 2009
  4. „Yisrael Meir Lau [...] was accused of sexual harassment.“ Meir Lau sexueller Übergriffe verdächtigt
  5. Forbes-Profil Ronald Lauder
  6. Ralph Snyderman: Introduction of Robert J. Lefkowitz The Journal of Clinical Investigation, 3. Oktober 2011, mit Foto von Lefkowitz‘ jüdischer Heiratszeremonie
  7. Annie Leibovitz: Wer dich liebt, hält dich aus, tagesspiegel.de, 21. Februar 2009
  8. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, 1998, S. 245
  9. Französischer Anthropologe Claude Lévi-Strauss gestorben, Deutschlandradio Kultur, 03. November 2009
  10. Claude Lévi-Strauss ist mit 100 Jahren gestorben, 3sat.de, 03. November 2009
  11. US-Straßenfotografin Helen Levitt gestorben, 3sat, 30. März 2009
  12. Kay Sokolowsky: Ein Bombentyp - Der Philosophendarsteller Bernard-Henri Lévy zieht in den Krieg Konkret 5/2011, abgerufen am 30. August 2014
  13. 3sat, 15. März 2010: Gnadenlos ehrlich - Justine Lévys Buch "Schlechte Tochter"
  14. „Lew is the first Orthodox Jew to hold this position.“ Bericht The Jewish Daily Forward vom 9. Januar 2012, abgerufen am 27. August 2012
  15. Karl Richter: Wer steckt hinter Obama? nonkonformist.net, 21. Januar 2009
  16. http://www.orf.at/070306-9912/index.html
  17. http://www.orf.at/ticker/255419.html
  18. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,492254,00.html
  19. ynetnews.com, : Depeche Mode: Show must go on: „Show-Produzent, ein stolzer Jude, betont: Wir stehen zu Israel kommen“
  20. „Betrugsanklage: Israels Außenminister tritt zurück“, diepresse.com, Bericht vom 14. Dezember 2012
  21. Warum Avigdor Lieberman das Schlimmste ist, was dem Nahen Osten zustoßen kann, 20. März 2009
  22. Israel: Neuer israelischer Außenminister wegen Korruptionsverdachts vernommen, euronews.net, 2. April 2009
  23. „Lieberman droht Anklage“, Spiegel online, 17. Januar 2012
  24. „Lieberman kann wieder Israels Außenpolitik bestimmen“, Handelsblatt (handelsblatt.com). 6. November 2013
  25. Deutschlandradio Kultur, 29. Juli 2010: Ungarn wegen Raubkunst verklagt - „Nach dem Tod der Oma, 1995, reifte in ihm der Gedanke, die Bilder einzufordern.“
  26. Deutschlandradio Kultur, 25. Februar 2011: Charlie Sheen sorgt für neuen Eklat - Erfolgsserie „Two and a Half Men“ wird für diese Staffel eingestellt
  27. Forbes-Profil Frank Lowy