Himmler, Heinrich
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Heinrich Luitpold Himmler (* 7. Oktober 1900 in München; † 23. Mai 1945 in Lüneburg) war ein nationalsozialistischer Politiker. Er war Leiter („Reichsführer-SS“) der SS. Zwischen 1943 und 1945 war Himmler zusätzlich Reichsinnenminister.
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[bearbeiten] Familie und Jugend
Himmler wurde als zweiter Sohn des Oberstudiendirektors Joseph Gebhard Himmler (1865-1936) und dessen Frau Anna Maria Heyder (1866 - 1941) geboren und wuchs in bürgerlichen Verhältnissen auf. Er war der Bruder von Gebhard Ludwig Himmler (* 29. Juli 1898) und Ernst Hermann Himmler (* 23. Dezember 1905), die sich ebenfalls der SS anschlossen. Doch spielten diese bei der späteren Geschichte der SS kaum eine Rolle.
Himmler besuchte das humanistische Gymnasium in München und Landshut. Er galt als überaus fleißiger Musterschüler. Am Ende des Ersten Weltkriegs durchlief er die Offiziersausbildung, beendete sie jedoch nicht, sondern mußte mit Kriegsende 1918 aus der Armee ausscheiden, ohne jemals an der Front eingesetzt gewesen zu sein.
Nach dem Scheitern der Räterepublik in München, an deren Niederschlagung er sich als Angehöriger des Freikorps Lauterbach beteiligt hatte, besuchte er das Münchner Wilhelmsgymnasium und studierte danach von 1919 bis 1922 an der Technischen Hochschule München Landwirtschaft. In dieser Zeit trat er auf Wunsch seines Vaters der schlagenden schwarzen Studentenverbindung „PC Apollo“ im Rothenburger Verband Schwarzer Verbindungen (RVSV) bei (heute: Burschenschaft Franco-Bavaria München in der DB). Er schloss sein Studium mit der Diplomhauptprüfung für Landwirte ab. Anschließend arbeitete er bis zum Hitlerputsch als Laborant in einer Fabrik für künstliche Düngemittel im Norden Münchens.
Im Jahre 1929 wurde seine Tochter Gudrun geboren.
[bearbeiten] NSDAP
1923 engagierte sich Himmler kurzfristig bei der Bayerischen Volkspartei (BVP), aus der er aber wieder austrat. Über seine Mitgliedschaft bei den Artamanen kam Himmler in Kontakt mit der NSDAP, der er am 2. August 1923 beitrat (Mitglied Nr. 42.404). Am 9. November 1923 beteiligte er sich in seiner Eigenschaft als Mitglied der Röhmschen Freikorps am Hitler-Putsch, der scheiterte.
Anfang 1924 schloss sich Himmler der Nationalsozialistischen Freiheitsbewegung (NSFB) Ludendorffs an. Bereits im Februar 1924 war er deren „Parteiredner“ in Nordbayern. Ferner erneuerte er seine alten Kontakte zu Ernst Röhm und anderen Freikorps-Mitgliedern, als er dem „Deutschvölkischen Offizierbund (DVOB)“ und der „Alt-Reichsflagge“ beitrat. Diesen Organisationen gehörte Himmler bis 1926 an.
Anfang 1925 begann sein Aufstieg in der NSDAP. 1925 trat er auch in die SA ein. Aber bereits am 8. August 1925 wechselte er in die SS (Mitgliedsnummer: 168) über und führte bis 1927 zahlreiche hauptamtliche Partei-Tätigkeiten aus, bis er 1927 zum stellvertretenden Reichsführer SS ernannt wurde.
[bearbeiten] Reichsführer-SS
Bevor Himmler 1929 Reichsführer-SS wurde, hatte er folgend Funktionen inne:
- 1925: Reichsredner der NSDAP
- 1925: Leiter der NSDAP-Parteipropaganda für Niederbayern
- 1925: Schriftführer der Gauleitung Niederbayern
- 1926: Gaugeschäftsführer und stellvertretender Gauleiter für Niederbayern-Oberpfalz
- 1926: Stellvertretener Gauleiter für Oberbayern-Schwaben
- 1926: Gau-SS-Führer Niederbayern
- 1926: Stellvertretener Reichspropagandaleiter
- 1927: Stellvertretener Reichsführer-SS
- 1927: Mitglied des Stabes der Obersten SA-Führung
Himmler wurde am 6. Januar 1929, nach der Absetzung Erhard Heidens als Reichsführer-SS durch Adolf Hitler einen Tag zuvor, an die Spitze der Schutzstaffel berufen.
Dieser Titel war zwischen 1926 und 1934 eine reine Dienststellung innerhalb der SA und ohne jede rechtliche Bedeutung. Das änderte sich erst im August 1934, als Himmler in die Dienststellung eines „Reichsleiters SS“ erhoben und Hitler unmittelbar unterstellt wurde. Dadurch wurde der Titel „Reichsführer-SS“ zu einem offiziellen Dienstgrad innerhalb der SS.
Heinrich Himmler adoptierte nach dem Mord am Blutzeugen der Bewegung im Februar 1933, Kurt von der Ahé, dessen jüngsten Sohn Gerhard.
[bearbeiten] Machtübernahme und Röhm-Putsch
1933, nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten, wurde Himmler zum Polizeipräsidenten von München ernannt. Am 30. Juni und 1. Juli 1934 hatten Heinrich Himmler und die SS den wesentlichen Anteil an der als "Röhm-Putsch" bezeichneten Entmachtung und Ermordung der Führung der SA und anderer Gegner, wie des ehemaligen Reichskanzlers und Reichswehr-Generals Kurt von Schleicher und seiner Frau.
Nach Erlass des Führers und Reichskanzlers vom 17. Juni 1936 war in der Person Himmlers das Parteiamt des Reichsführers-SS mit dem neu geschaffenen staatlichen Amt eines Chefs der Deutschen Polizei im Reichsministerium des Innern institutionell miteinander verbunden. Zugleich wurde hierdurch der politisch gewünschte Prozeß eingeleitet, durch die eingeleitete Verschmelzung mit der SS die zentralisierte Polizei aus dem Reichsministerium des Innern herauszulösen, sie dem nur Hitler unterstehenden Parteifunktionär Reichsführer-SS zu unterstellen und damit zu entstaatlichen. Dadurch, dass Himmler 1943 auch zum Reichsinnenminister ernannt wurde, wurden Innenpolitik und Polizei allerdings wieder vereint. Himmler unterstand damit der gesamte Polizeiapparat, bestehend aus den Ämtern der Ordnungspolizei, der Geheimen Staatspolizei (Gestapo) und des Reichskriminalpolizeiamts. Als Reichsführer-SS unterstand ihm weiterhin der Sicherheitsdienst (SD) als parteiinterner Nachrichtendienst. Himmler wurde in seiner neuen Eigenschaft den Befehlshabern des Heeres und der Marine sowie den Reichsministern im Rang gleichgestellt und erhielt Kabinettsrang. Damit war er zu einem der mächtigsten Männer im Deutschen Reich geworden. Himmler versuchte sich ebenfalls auf dem Gebiet der Außenpolitik, indem er al-Husseinis antijüdische Aktivitäten unterstütze und ihm nach seiner Flucht ins Reich ein Forum bzw. Raum für Aktivitäten gab.
Himmler sah in Heinrich I. einen Vorläufer in Bezug auf seine Ostpolitik und den Kampf gegen die Slawen. Er instrumentalisierte ihn nach seiner Rede zum 1000. Todestag am 2. Juli 1936 bei den Feiern in Quedlinburg für seine eigenen Vorhaben: In der Wewelsburg nannte er den ihm vorbehaltenen Raum „König Heinrich“; sein Sonderzug hieß seit Kriegsbeginn gegen Polen „Heinrich“; seine Feldkommando-Stelle in der Nähe des Führerhauptquartiers nannte er „Heinrich“; die gesamte von der SS geführte Strategie in Osteuropa nannte er „Programm Heinrich“.
Himmler sagte in seiner Rede im Jahre 1936 zum 1000jährigen Todestag von Heinrich I. in Quedlinburg: „Er war der Erste unter Gleichen, und es wurde ihm eine größere und wahre menschliche Ehrfurcht entgegengebracht, als später Kaisern, Königen und Fürsten, die sie nach volksfremdem byzantinischen Zeremoniell forderten, zuteil wurde. Er hieß Herzog und König und war ein Führer vor tausend Jahren.“
Himmler gründete im selben Jahr die Reichszentrale zur Bekämpfung der Homosexualität und Abtreibung als Sonderabteilung der Polizei. Darüberhinaus war er maßgeblich an der Ausarbeitung des Madagaskar-Planes ab 1940 zur Umsiedlung der Juden in einen anderen Staat beteiligt.
Per Geheimerlaß wurde Himmler zusätzlich am 7. Oktober 1939 von Hitler zum "Reichskommissar zur Festigung deutschen Volkstums" ernannt. In dieser Funktion war er für die Regermanisierung der durch den sogenannten Versailler Vertrag an Polen abgetretenen deutschen Ostgebiete zuständig.
Ab 1944 war Himmler Oberbefehlshaber des Ersatzheeres und Chef der Heeresrüstung. Ende des Jahres übernahm er die Position des Oberbefehlshabers Oberrhein, dessen Einheiten gegen die anrückenden Alliierten im Westen aufgestellt war. Am 24. Januar 1945 wurde aus Truppenteilen des Stabes des OB Oberrhein an der Ostfront die Heeresgruppe Weichsel aufgestellt und Himmler, der in militärischen Fragen völlig unerfahren war, übernahm auf Hitlers Weisung deren Führung. Himmler gelang es nicht, seine Truppen geordnet gegen die vorrückende Rote Armee zu stellen; am 21. März gab er das Kommando wieder ab.
[bearbeiten] Fehlgeschlagene Kapitulationsverhandlungen und Tod
Im Februar 1945 kontaktierte Himmler, ohne Hitler davon zu informieren, den hochrangigen Vertreter des Jüdischen Weltkongresses Hillel Storch in Stockholm. Gegenstand der Verhandlungen waren die Verschonung von Juden. Am 20. April reiste der jüdische Kaufmann Norbert Masur mit falschen Papieren in einer Sondermaschine der SS nach Berlin und übergab Himmler einen Katalog mit geforderten Freilassungen von Juden und anderen Inhaftierten. Himmler konnte diese aber nicht mehr durchsetzen und musste das von der Roten Armee umzingelte Berlin verlassen. Im Gegenzug hätte der Jüdische Weltkongress Himmler nach Kriegsende umfangreiche politische Zugeständnisse gewähren sollen, was dieser aber weder konnte noch ernsthaft vorhatte. Himmler erkannte, dass ihn nur das Oberkommando der Alliierten zu stützen vermochte und wandte sich nach Rücksprache mit Hermann Göring an den schwedischen Unterhändler und Vizepräsidenten des schwedischen Roten Kreuzes Folke Bernadotte. Der Vermittler verlangte erfolgreich die Freilassung von 20.000 Häftlingen, darunter 5.000 Juden und arrangierte ein Treffen Himmlers mit den Engländern. Am 23. April traf sich Himmler zu einer geheimen Unterredung im Rheinland mit den Westalliierten. Er bot die Kapitulation der gesamten Westfront an. Im Gegenzug forderte er westliche Unterstützung bei dem von ihm als Reichskanzler geführten Kampf gegen den Bolschewismus. Himmler wollte die Wehrmacht auflösen und alle bewaffneten Einheiten einer "neuen SS" zuordnen, und auf diese Weise eine neue, nur noch von der SS bestimmte Volksgemeinschaft über den Krieg hinwegretten.
Die Westmächte lehnten Himmlers Offerte ab, bestanden auf Gesamtkapitulation und desavouierten den falschen Friedensunterhändler öffentlich. Damit war Himmlers Macht gebrochen und er, wie auch Göring, fielen in Hitlers Ungnade.
Nach Bekanntwerden seiner Gespräche mit den Alliierten am 23. April 1945 wurde Himmler von Hitler am 29. April in dessen Testament aus der NSDAP wie auch allen Staatsämtern ausgestoßen. Himmler floh darauf in der Uniform eines Unterscharführers der Geheimen Feldpolizei (GFP). Er hatte sich auch Papiere auf den Namen Heinrich Hitzinger beschaffen können, der seiner Verkleidung zufolge ein Angehöriger der Geheimen Feldpolizei gewesen sei. Dennoch wurde er am 20. Mai oder nach anderen Quellen 22. Mai von britischen Einheiten in Meinstedt verhaftet, als britischen Militärpolizisten bei einer Kontrolle der neu erscheinende Ausweis auffiel. Laut Aussagen von C.S.M. Austin, einem der sechs Vernehmer, starb Himmler am 23. Mai 1945 im Verhörzimmer in der Uelzener Straße 31 in Lüneburg durch Suizid mittels einer geschmuggelten Zyankalikapsel. Dagegen gibt es Beweise (z. B. "Historische Tatsachen" Nr. 96), die für einen Mord an Himmler sprechen. Sein Leichnam wurde an geheimgehaltener Stelle auf dem Standortübungsplatz Wendisch-Evern begraben. Der Autor Joseph Bellinger kommt in dem Buch "Himmlers Tod" zu dem Schluß: Als Himmler am 23. Mai 1945 starb, befand er sich seit zwei Tagen in britischer Gefangenschaft. Woher aber soll nach mehrfachen Leibesvisitationen die Zyankali-Kapsel gekommen sein, mit der er sich angeblich in einer britischen Dienststelle in Lüneburg das Leben genommen hat? Die letzten Lebenstage des Reichsführers-SS werden aufgezeigt und er belegt auf der Grundlage kürzlich freigegebener britischer Dokumente, daß Himmler von britischen Geheimdienstmitarbeitern ermordet wurde.
[bearbeiten] Auszeichnungen
[bearbeiten] Nationalsozialistische Ehrungen und Auszeichnungen
- Teilnehmerabzeichen des Reichsparteitages 1927
- Teilnehmerabzeichen des Reichsparteitages 1929
- Braunschweiger Erinnerungsmedaille S.A. Treffen Braunschweig 1931
- SS-Totenkopfring (24. Dezember 1933)
- Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP (1934)
- Medaille zur Erinnerung an den 9. November 1923 („Blutorden“ Nr. 3; 1934)
- Ehrenwinkel der Alten Kämpfer (1934)
- Dienstauszeichnung der NSDAP I. Stufe (für 10 Dienstjahre in Bronze, 1935)
- SS-Zivilabzeichen (Nr. 2)*
- Ehrendolch des Reichsführers-SS (1935)
- Ehrendegen des Reichsführers-SS (1935)
- Julleuchter RFSS (1935)
- SA-Wehrabzeichen/Sportabzeichen in Bronze (1936)
- Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938
- Medaille zur Erinnerung an den 1. Oktober 1938 mit Spange Prager Burg
- Medaille zur Erinnerung an die Heimkehrer des Memellandes
- Goldenes Ehrenzeichen der HJ mit Eichenlaub
- SS-Dienstauszeichnung II. Stufe (für 12-jährige Dienstzeit in der SS, 1939)
- Dienstauszeichnung der NSDAP II. Stufe (für 15 Dienstjahre in Silber, 1940)
- „Ehrenzeichen für Verdienste im Volkstumskampf“ des Gaues Wartheland (24. Oktober 1943)
* Anmerkung: Das Zivilabzeichen Nr. 1 ging an Adolf Hitler, der auch in der SS die Mitgliedsnummer 1 erhalten hatte.
[bearbeiten] Auszeichnungen diverser Herkunft
- Deutsche Ehrendenkmünze des Weltkrieges am Schwarz-Weiß-Roten Bande (20. Dezember 1920)
- Gedenkmünze 1914/18 des Kyffhäuser-Bundes (18. März 1922)
- Ehrenkreuz des Weltkrieges 1914-1918 (1934)
- Deutsches Olympia-Ehrenzeichen I. Klasse (Halsdekoration, 1936)
- Deutsches Reichssportabzeichen in Silber
- Großkreuz des Ordens der Krone Jugoslawiens
- Militärorden von Savoyen - Großkreuz mit Stern und Schulterband
- Orden der Krone von Italien - Großkreuz (20. April 1937))
- Ehrenbürgerbrief der Stadt Quedlinburg (1. Juni 1937)
- Ehrendolch der faschistischen Miliz Italiens (19. Oktober 1937)
- Groß-Offizierskreuz des Ordens Heiligen Mauritius und Lazarus (18. Oktober 1938)
- Luftschutz-Ehrenzeichen I. Stufe (1938)
- Deutsches Schutzwall-Ehrenzeichen
- Finnisches Großkreuz am roten Bande mit Schwertern (30. Juli 1940)
- Goldene Plakette des Deutschen Auslands-Institutes (7. Oktober 1940)
- Gemeinsames Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten (1942 ehrenhalber)
- slowakisches Großkreuz des Ordens vom Prinzen Pribina (1943)
- kroatisches Großkreuz des Ordens der Krone des Königs Zvonimir mit Eichenlaub (1943)
[bearbeiten] Aberkennung
- Ausstoß aus der Partei und Aberkennung sämtlicher Staatsämter in Hitlers Politischem Testament, schriftlich verfasst am 29. April 1945
[bearbeiten] Literatur
- Frank Helzel: Ein König, ein Reichsführer und der Wilde Osten. Heinrich I. (919-936) in der Selbstwahrnehmung der Deutschen. Bielefeld: transcript, 2004, ISBN 3-89942-178-7.
- Frank Helzel: Himmlers und Hitlers Symbolpolitik mit mittelalterlichen Herrschern - König Heinrich I. (919-936) und Kaiser Otto I. (936-973)in ihren nationalgeschichtlichen Rollen, PDF
- Katrin Himmler: Die Brüder Himmler. Eine deutsche Familiengeschichte. S. Fischer Verlag, Frankfurt a. M. 2005, ISBN 3-10-033629-1.
- Stephan Lehnstaedt: Das Reichsministerium des Innern unter Heinrich Himmler 1943-1945. Nachweis, Zusfssg.. In: ifz heft4-2006
- Bernd Martin: Die deutsche Kapitulation: Versuch einer Bilanz des Zweiten Weltkrieges; erschienen in: Das Ende des Zweiten Weltkrieges. Freiburg: Rombach, 1995. (Freiburger Universitätsblätter ; 130 =34. Jg. 1995), S. 45 – 70
- Norbert Masur: En Jude talar med Himmler(Ein Jude spricht mit Himmler, Schweden 1945)
- Peter Padfield: Himmler. Reichsführer-SS. Cassel & Co, London 2001, ISBN 0-304-35839-8.
- Bradley F. Smith: Heinrich Himmler 1900-1926. Sein Weg in den deutschen Faschismus. München 1979 (Orig.: Heinrich Himmler. A Nazi in the Making. Stanford 1971)
- Franz Wegener: Heinrich Himmler. Deutscher Spiritismus, französischer Okkultismus und der Reichsführer SS. KFVR, Gladbeck 2004, ISBN 3-931300-15-3.
- Peter Witte, Michael Wildt, Martina Voigt (Hrsg.): Der Dienstkalender Heinrich Himmlers 1941/42. Hans Christians Verlag, Hamburg 1999, ISBN 3-7672-1329-X.
- Joseph Bellinger: Himmlers Tod. ARDNT-Verlag
- Heinz Höhne: Der Orden unter dem Totenkopf. Die Geschichte der SS. Weltbild-Verlag, 1998.
[bearbeiten] Filme / Dokumentationen
- Das Himmler-Projekt, Regie: Romuald Karmakar (Deutschland 2001)
- Hitlers Mystiker: Zweiteilige Dokumentation, BR-Deutschland
[bearbeiten] Fernsehen
- Hexenforschung in Himmlers Auftrag, MDR-Fernsehen (2004)
[bearbeiten] Verweise
[bearbeiten] Schriften
[bearbeiten] Audio
- Reden von Heinrich Himmler zum Herunterladen in MP3-Format (Spiegel-Server)
- Rede Heinrich Himmlers zur Errichtung des Volkssturms am 23. September 1944 (zum anhören)
- Heinrich Himmler: Rundfunkansprache zur Errichtung des Volkssturms vom 18. Oktober 1944 (zum anhören)
