Völkermord am deutschen Volk

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Das deutsche Volk war in der jüngeren Geschichte wiederholt das Ziel und Opfer von Völkermorden. Die größten und einschneidendsten Verbrechen gegen Deutsche fanden während des Dreißigjährigen Krieges (1618–1648), des Ersten und Zweiten Weltkrieges (→ Zweiter Dreißigjähriger Krieg, 1914–1945) sowie anschließend bis 1955 statt. Seit der Kapitulation am 8. Mai 1945 bis 1955 wurden mindestens 8,8 Millionen Deutsche auf genozidale Weise umgebracht.

Seit Beginn der deutschen Nachkriegszeit bilden Atomwaffen auf deutschem Boden, gefährliche Geo-Engineering-Maßnahmen sowie die Überfremdung neuartige Bedrohungen, die in erneute Völkermordhandlungen übergehen können oder bereits solche darstellen. Die BRD-Blockparteienherrschaft ermunterte seit dem Jahr 1974 durch Verabschiedung entsprechender Vorschriften und aktive Förderung die vorgeburtliche Tötung von mindestens zehn Millionen deutschen Kindern. Mit der seit 2015 eskalierenden, insbesondere von der BRD als Generalschleuser betriebenen Zivilinvasion Fremder in das BRD-Territorium hat der Völkermord am deutschen Volk eine neue Dimension erhalten.[1]

Vertreibungsüberlebende – ostvertriebene Kinder bei der Ankunft in einer der Westzonen (1948)

Inhaltsverzeichnis

Begriff des Völkermords

Begriff gemäß Konvention der Vereinten Nationen von 1948

Unter Völkermord werden Handlungen verstanden, die in der Absicht begangen werden, eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu vernichten. Diese Begriffsbestimmung folgt der „Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes“ der Vereinten Nationen von 1948.

Nach dieser Konvention[2] muß Völkermord in Kriegs- und Friedenszeiten, als Verbrechen nach internationalem Recht, von den Unterzeichnerstaaten verfolgt werden. Dementsprechend ist es als nationales Recht in der BRD als § 220a StGB[3] sowie § 6 VStGB[4] umgesetzt worden. Die Strafbestimmung im Wortlaut:

„(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, 1. Mitglieder der Gruppe tötet, 2. Mitgliedern der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226[5] bezeichneten Art, zufügt, 3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, 4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen, 5. Kinder der Gruppe in eine andere Gruppe gewaltsam überführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.“

Aus dieser Definition ergibt sich, daß der Straftatbestand des Völkermordes bereits erfüllt wird, wenn ein Volk oder eine Volksgruppe auch nur teilweise zerstört wird. Weiter gilt als Zerstören nicht nur eine direkte oder indirekte physische Zerstörung eines Volkes oder einer Volksgruppe, sondern auch das Zufügen schwerer sexueller oder seelischer Gewalt. Zudem ist aus der Definition der Gruppenidentität nach nationalen, rassischen, religiösen oder volkstumsbezogenen (ethnischen und kulturellen) Kriterien abzuleiten, daß die Zerstörung (im ganzen oder teilweise) des Gruppenmerkmals als solches ebenfalls als Völkermord zu werten ist, sofern dies nicht aus sich selbst heraus, sondern durch fremden Willen geschieht.

Völkermord im weiteren Sinn

Im weiteren Sinn umfaßt Völkermord auch die vorsätzliche Tötung politischer, ökonomischer, weltanschaulicher oder auch ethisch-moralischer Gegner, nicht dagegen die militärische Tötung von Soldaten, d. h. Krieg im engeren Sinn.

Völkermorde am deutschen Volk

17. Jahrhundert

Meldung der internationalen Nachrichtenagentur AP vom 24. April 1945 über den westalliierten Mord an 992.578 deutschen Kriegsgefangenen im Monat April 1945

In bezug auf Völkermord am deutschen Volk ist vor dem 20. Jahrhundert als wichtigstes Ereignis der Dreißigjährige Krieg anzusehen. Er entstand aus konfessionellen Gegensätzen im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation und aus dem sich verschärfenden Gegensatz der Stände und der Habsburgermonarchie. Durch das Eingreifen außerdeutscher Mächte wurde das Reich zum Schauplatz eines europäischen Machtkampfes. Als Kernland Europas entfallen von den 5,75 Millionen Völkermordopfern des Dreißigjährigen Krieges die meisten auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nation. Es verlor mit fast fünf Millionen Toten etwa ein Drittel seiner knapp 15 Millionen Menschen.[6][7] Die deutsche Bevölkerungszahl von 1600 (14 Millionen) wurde erst 1750 wieder erreicht.

Später im 17. Jahrhundert wurde in den Raubzügen des französischen Königs Ludwig XIV. während des Pfälzischen Erbfolgekrieges (1688–1697) die Pfalz verwüstet, etwa 50.000 Deutsche wurden umgebracht. Die Franzosen hatten eine Liste von 1.200 deutschen Städten und Dörfern aufgestellt, „Ausrottung“ des Volkes war die offen geäußerte Devise.[8]

Von 1900 bis 1945

Erster Weltkrieg und Zwischenkriegszeit

Während des Ersten Weltkrieges (1914–1918) wurden 130.000 Deutsche im zaristischen Rußland (Wolhynien/West-Ukraine) nur aufgrund ihrer Volkszugehörigkeit ermordet. Von den deutschen Kriegsgefangenen des Ersten Weltkrieges kamen 508.000 zu Tode (401.000 davon in Rußland). Eine Million Zivilisten in Deutschland und Österreich wurden von den Alliierten 1917/18 durch Hungerblockade umgebracht.[9]

Die polnischen Verbrechen an Volksdeutschen zwischen 1918 und 1939 sind ebenfalls dem Völkermord am deutschen Volk zuzurechnen.

Zweiter Weltkrieg

The Vancouver Sun vom 23. April 1940 zum Vernichtungskrieg gegen Deutschland:[10]
„Auf Krieg bis zum Tod gegen das ganze deutsche Volk und nicht nur gegen das Nazi-Regime wurde heute von Alfred Duff Cooper, früherer Marineminister, gedrängt. Herr Duff sprach anstelle von Marineminister Winston Churchill vor der Royal Society of St. George. Duff Cooper griff die Invasionen von Österreich, der Tschechoslowakei, Österreich [sic!], Dänemark und Norwegen als ‚Verbrechen eines ganzen Volkes‘ an und sagte, der alliierte Wahlspruch müsse lauten: ‚Nie wieder darf einer Nation erlaubt werden, die Welt in den Krieg zu stürzen‘ ...“

Im Zweiten Weltkrieg (1939–1945) befahlen die bolschewistischen Eliten erneut Völkermord an Deutschen. Im Zuge der Deportation von Wolgadeutschen innerhalb der Sowjetunion wurden ab 1941 von den über eine Million Deportierten, die in Viehwaggons abtransportiert wurden und keinen Widerstand leisteten, mindestens 400.000 zu Todesopfern. Die niedrigste Zahl von wehrlosen deutschen Zivilisten, die die Alliierten im Zweiten Weltkrieg durch Flächenbombardements unter Einsatz von 1,3 Millionen Tonnen Bomben umbrachten, beträgt 593.000.[11]

Westalliierter Massenvölkermord an deutschen Kriegsgefangenen im April 1945

Vom 1. bis zum 22. April 1945, kurz vor dem totalen Zusammenbruch und der Kapitulation der Wehrmacht, ließen die Westalliierten 992.578 deutsche Kriegsgefangene in Massenaktionen ermorden. Dies meldete am 24. April 1945 die in den VSA ansässige internationale Nachrichtenagentur Associated Press (AP) von Paris aus. Die Meldung erschien u. a. im The Evening Independent (St. Petersburg, Florida) und ist aufgrund der von Google vorgenommenen Digitalisierung von Zeitungsarchiven in den VSA[12] dokumentiert und allgemein zugänglich.

Pressemeldung vom 24. April 1945 im Wortlaut:

„April Prisoner Bag Over 1,000,000
Paris, April 24–AP–The Allied bag of German prisoners during April already has passed the one million mark with six more days left in the month. From April 1 to 22 inclusive 992,578 prisoners were killed. It is estimated that well over 20,000 were captured yesterday.“The Evening Independent (St. Petersburg, Florida), Ausgabe vom 24. April 1945[13]

Pfeil 2 siehe auch.pngSiehe auch: Rheinwiesenlager

Seit 1945

Unter sowjetischer Herrschaft wurden nach der Kapitulation vom 8. Mai 1945 66.000 Baltendeutsche ermordet, ab 1944 in Jugoslawien mindestens 200.000 dort lebende Deutsche. Behörden, unzählige Gruppen und Einzeltäter aus den Vertreiberstaaten töteten 2.110.000 Deutsche im Zuge der Vertreibung. Von den durch die Westalliierten zu verantwortenden Tötungen an deutschen Kriegsgefangenen abgesehen, mußten 1.094.250 deutsche Kriegsgefangene im sowjetischen Gulag ihr Leben lassen.[14]

Die nachfolgenden Abbildungen zeigen zum Vergleich links das Deutsche Sprachgebiet nach der amtlichen Volkszählung von 1910 und rechts das Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache nach 1945 infolge von Vertreibung und Völkermord.

Historisches deutsches Sprachgebiet.jpg Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache nach1945.jpg

Bilanz des 20. Jahrhunderts

Im Zeitraum von 1914 bis 1919 und von 1941 bis 1955[15] wurden mindestens 6.050.000 Deutsche, anknüpfend an ihre Volkszugehörigkeit, von Angehörigen anderer Nationen durch Völkermord beseitigt.[16] In dieser Zahl sind nicht die in Kampfhandlungen getöteten deutschen Soldaten der Weltkriege enthalten. (Siehe zum Zweiten Weltkrieg → Tote im Zweiten Weltkrieg)

Nach anderen Berechnungen, die sich an den niedrigsten, in den 1950er und 1960er Jahren amtlich ermittelten Zahlen orientieren, wurden nach der Kapitulation der Wehrmacht nur im Zeitraum von 1945 bis 1950 wenigstens 8,8 Millionen – wahrscheinlich über 10 Millionen – Deutsche von den Hauptkriegssiegern und von Tätern aus den Vertreiberstaaten Polen, Tschechoslowakei und Jugoslawien umgebracht.[17] Verübt wurde der Völkermord durch absichtliches Verhungernlassen (allein vier Millionen Opfer)[18], durch Vertreibung und Vertreibungsmassaker, Vernichtung von Kriegsgefangenen und Zivilverschleppten mittels Zwangsarbeit sowie Dezimierung aus sozialistischer Motivation heraus. So brachten Kommunisten in den sowjetischen Lagern in der Sowjetischen Besatzungszone 96.000 Häftlinge zu Tode.[19]

Daß eine Opferzahl von über 10 Millionen für den Zeitraum von 1945 bis 1950, in dem auch die Vertreibung stattfand, der Wirklichkeit nahekommt, belegt die Aussage des ersten Bundeskanzlers der BRD, Konrad Adenauer. Zu den Überlebenden der 13 bis 17 Millionen deutschen Vertriebenen nach 1945 schrieb Adenauer in seinen „Erinnerungen“:

„Nur 7,3 Millionen sind in der Ostzone und in den drei Westzonen angekommen. Sechs Millionen Deutsche sind vom Erdboden verschwunden. Sie sind verdorben, gestorben.“[20]

In den Ausrottungsmaßnahmen verwirklichten sich seit langem gefaßte Pläne der Alliierten zur Ausrottung des deutschen Volkes. Motiviert waren die Befehlsgeber und Täter nicht zuletzt durch deutschenhassende jüdische Vernichtungsideologen wie Henry Morgenthau (→ Morgenthau-Plan), Theodore N. Kaufman (→ Kaufman-Plan), Ilja Ehrenburg, Frederick Lindemann oder den Amerikaner Earnest Hooton (→ Hooton-Plan) oder den Tschechen Edvard Beneš.

Millionenfache vorgeburtliche Kindstötung in der BRD

Durch den politisch-medialen Komplex ermunterte, öffentlich organisierte sowie finanzierte vorgeburtliche Kindstötung hat seit den 1970er Jahren deutschem Nachwuchs zu Millionen das Leben verwehrt.[21]

Ausmaß

Der Osnabrücker Hochschullehrer für Christliche Sozialwissenschaften und Konsultor des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden Manfred Spieker kommt nach Untersuchungen der Mängel bei der behördlichen Erfassung von vorgeburtlichen Kindstötungen zu dem Schluß, daß in der BRD seit der faktischen Freigabe der Abtreibung im Jahr 1974 bis zum Jahr 2004 rund acht Millionen Kinder getötet wurden.[22] Spieker spricht von einem staatlich geduldeten „Massenmord an der eigenen Bevölkerung“. Da es seitdem keine gesetzlichen oder faktischen Einschränkungen auf diesem Gebiet gegeben hat, ergibt eine Hochrechnung bis zum Jahr 2014 eine Zahl von mindestens 10 Millionen deutschen Kindern, die in den letzten 40 Jahren nicht am Leben bleiben durften.[23]

Durchführung

Die Politik hat das Geschehen in Formen des Rechts gekleidet, die Abläufe erwecken den Eindruck eines konzertierten Vorgehens der Stellen, die als Legislative, Exekutive und Judikative auftreten:

  • Die BRD-Verwaltung stellt durch Vorschriften die beteiligten Täter und Gehilfen straflos,[24] und zwar die zur Tötung ihres Nachwuchses entschlossenen Schwangeren als Auftraggeber; zur Tötung hin ratende, anstiftende Personen ihres persönliches Umfelds; zur Tötung hin beratende oder anstiftende Sexualberatungsorganisationen, die in der Tötungsbürokratie die Amtsstempel führen; die in die Schwangerenbeeinflussung eingebundenen Beratungsärzte; die eigentlichen Tötungs-„Ärzte“ sowie das freiwillig Beihilfe leistende medizinische Helferpersonal.
  • Die BRD-Verwaltung stellt in größtem Umfang Tötungsinfrastruktur zur Verfügung. Regelungen, welche die BRD-Blockparteien durchgesetzt haben, verpflichten die Bundesländer, ein flächendeckendes Netz ambulanter und stationärer Abtreibungseinrichtungen sicherzustellen.[25] Zur Versorgung und Heilung von Kranken erbaute Häuser werden zur Tötung des normalerweise gesunden Nachwuchses gesunder Frauen durch meist öffentlich bedienstete Ärzte zur Zweckentfremdung bereitgestellt. Niedergelassene Ärzte dürfen bei Bedarf die öffentlichen Krankenhäuser zur Erzielung ihrer Tötungshonorare benutzen.
  • Die BRD-Verwaltung erzwingt von allen Steuerzahlern, daß sie in großem Umfang den ganzen Vorgang finanzieren: Zunächst wurden bestimmte Behörden (z. B. Sozialbehörden, Beihilfestellen für Beamte) durch Vorschriften verpflichtet, die Tötungshonorare direkt zu übernehmen, oder bei gesetzlich Versicherten die Krankenkassen als Kostenträger, welche die am Tötungsgeschehen beteiligten Dienstleister honorieren und danach die Beträge aus Steuermitteln zurückerhalten.[26] Kosten bei sogenannter medizinischer oder kriminologischer Indikation werden stets übernommen,[27] bei Inanspruchnahme der sogenannten Beratungsregelung (→ Abtreibung) „nahezu ausnahmslos“.[28] Hierzu genügt es, daß Frauen, die eine Tötung ihres Nachwuchses anstreben, sich für bedürftig erklären.[29] Auf diese Weise wird die umstandslose Kostentragung durch die Allgemeinheit herbeigeführt und so die Schwelle für den Vollzug der Tötungsmaßnahme so niedrig wie möglich gehalten.
  • Die BRD-Verwaltung sorgt für die finanzielle Ausstattung sowie politische und öffentliche Unterstützung der häufig zur Tötung hin beratenden Sexualberatungsstellen wie pro familia (160 Beratungsstellen), welche durch Organisation als private Vereine ihre Dienstleistereigenschaft für die OMF-BRD verdecken, deren Existenz indes mit öffentlichen Fördermitteln ins Leben gerufen wurde und seitdem von ihnen abhängt. Die Abtreibungswillige beratenden Stellen haben einen Rechtsanspruch auf die steuerfinanzierte Tragung ihrer gesamten Personal- und Sachkosten.[30] Pro familia tritt für ein „Recht auf Abtreibung“ ein,[31] was sich mit dem Recht Ungeborener auf Leben ausschließt.[32]
  • Die OMF-BRD sorgt dafür, daß der Vater des Kindes entrechtet ist und nichts gegen die vorgeburtliche Tötung seines Abkömmlings unternehmen kann.
  • Die BRD-Verwaltung veranlaßt und kontrolliert in Form von Lehrplänen und kultusministeriellen Weisungen, daß die Unbedenklichkeit der vorgeburtlichen Tötung im öffentlichen Bildungs- und Erziehungswesen flächendeckend propagiert wird. In diesem Sinne geht auch pro familia in Schulen ein und aus.[33] Im öffentlichen Bildungswesen und im zwangsfinanzierten Parteienfernsehen werden die Tötungsakte zu Freiheitsakten im Rahmen der Selbstbestimmung der Frau stilisiert und bagatellisiert („Mein Bauch gehört mir“).
  • Die als Rechtsprechung fungierenden Stellen haben das Behördenhandeln und das der jeweils Beteiligten in wiederholten Entscheidungen im wesentlichen gebilligt und sichern den ungestörten Fortgang der Praxis ab. Dies geschieht beispielsweise dadurch, daß der Bundesgerichtshof im Jahr 2004 eine Art Bannmeile um jede Abtreibungseinrichtung eingeführt hat, als er einem Lebensrechtler jegliche Meinungsäußerung in der Nähe einer Abtreibungspraxis untersagte.[34] „Innerhalb dieses meinungsfreien Raums“, so der Rechtsanwalt Stefan Brandmaier, „soll jeder Versuch verboten sein, Passanten auf das Thema Abtreibung anzusprechen oder gar einer Schwangeren Hilfe anzubieten“.[35]
  • Ergänzend haben die BRD-Blockparteien für die Freigabe der „Abtreibungspille“ gesorgt, die es ermöglicht, ein entstehendes Kind nach dem Beginn einer Schwangerschaft zu töten. Sie haben darauf hingewirkt, daß die Europäische Union seit 2007 vorschreibt, daß die Abtreibungspille bis zur 9. Woche auf Wunsch zu verordnen ist. Zudem legten die Blockparteien in der Arzneimittelverschreibungsverordnung in der Fassung vom 14. März 2015 fest, daß bereits Jugendliche ab 14 Jahren die von der Abtreibungspille zu unterscheidende sogenannte „Pille danach“ verschreibungsfrei erwerben und anwenden dürfen. So soll eine Lücke geschlossen werden, die bei der Vernichtung keimenden Leben entstehen kann, nämlich in dem Fall, daß Verhütung unterlassen wurde.

Fortpflanzungsbehinderung

Die stattfindende Geburtenverhinderung wird flankiert von Maßnahmen, die noch früher ansetzen. So wird die adäquate Fortpflanzung der Deutschen zum einen durch eine seit Jahrzehnten währende, im Kindesalter beginnende geistig-seelische Sterilisierung mittels Umerziehung und Schuldkult behindert. Zum anderen unterminiert die Politik mit ihren Möglichkeiten – über die Zeit verschärft –, daß Personen mit dem Willen zu stabiler Partnerschaft und Familiengründung überhaupt zu einer Paarbildung finden. Erreicht wird dies unter anderem durch die Freigabe der Pornographie, welche das sittliche Empfinden zersetzt und promiskuitive Haltungen verstärkt, durch die Vergiftung der Geschlechterbeziehung mittels Staatsfeminismus, durch Entmännlichung im Wege der Geschlechtergleichschaltung und Propagierung des homosexuellen Lebensstils in der Öffentlichkeit (→ Homosexualisierung der Gesellschaft), durch Berufstätigkeits- und Sterilitätspropaganda statt Unterstützung von Mutterschaft, durch Familien- und Steuerpolitik, welche das Eingehen von Ehe und Elternschaft nicht fördert, durch mediale, entmutigende „Kinder-sind-ein-Armutsrisiko“- und „Deutschland-ist-kinderfeindlich“-Kampagnen.

Galerie: Beispiele für Anti-Nachwuchs-Kampagnen der BRD-Systemmedien

Völkermordgefahr seit 1950

Atomwaffen

Nach Gründung der Besatzungskonstrukte BRD und DDR im Jahr 1949 verschärfte sich der Gegensatz zwischen den westalliierten Siegern und der Sowjetunion. Dies führte nicht nur dazu, daß die Entwaffneten in den beiden Besatzungskonstrukten auf Geheiß ihrer Vormächte wieder bewaffnet und gegeneinander in Stellung gebracht wurden, sondern seit 1953 auch zur Stationierung einer großen Zahl atomarer Waffen auf deutschem Boden. Dieser Umstand, der unter dem Kommando der Vereinigten Staaten bis heute besteht, macht die BRD zu einem ersten Angriffsziel, um dieses Arsenal auszuschalten und birgt insoweit das Risiko der vollständigen Vernichtung des deutschen Volkes. Es hat seitens der BRD-Regierung seit der Teilvereinigung 1990 keine ernstzunehmenden Anstrengungen gegeben, um diesen bedrohlichen Zustand zu beenden, indem diese Waffen abgezogen werden.[36] Im Gegenteil, die BRD als Besatzungskonstrukt wirkt mit an der Aufrechterhaltung des von den VSA stationierten Atomwaffenarsenals.[37]

Überfremdung

Kritiker der Umvolkung bzw. der Ansässigmachung von Millionen kulturfremder Ausländer (→ Zivilinvasion, → Einwanderung, → Armutsüberfremdung), Gegner einer Islamisierung und weitere Oppositionelle (z. B. Asylkritiker) betrachten die seit Jahrzehnten betriebene Politik der BRD wie auch die des Westens als Bestrebung zum Bevölkerungsaustausch auf deutschem Boden und auf dem europäischen Kontinent.[38] Die Maßnahmen würden flankiert von einer konzertierten Propaganda im Bildungswesen, in allen gesellschaftlichen Organisationen und in den Medien. Zentrale Bestandteile der Propaganda seien Umerziehung, Schuldkult[39] und „Multikultur“, die vor allem mit Methoden der politischen Korrektheit und mit geheimdienstlicher und behördlicher Verhinderung der Bildung von Opposition (mittels Verurteilungen, Vereins- und Versammlungsverboten) durchgesetzt würden. Das Handeln der Eliten ziele darauf ab, das Einströmen Fremder nach Deutschland und Europa (→ Überfremdung) als notwendigen, quasi natürlichen und nicht mehr aufzuhaltenden Vorgang hinzustellen und zu verankern.[40] Bei ungehindertem Fortgang führe dies wie bisher schon zu einer rechtlichen und tatsächlichen Bevorzugung Fremder, mittelfristig zu einem mehr und mehr entrechteten Minderheitenstatus für das deutsche Volk im eigenen Land. Die langfristige Folge werde die Verdrängung, möglicherweise Versklavung bzw. Liquidierung des deutschen Volkes sein, das heißt ein vollständiger Völkermord am deutschen Volk (→ Volkstod).[41][42][43]

Zitate

  • „Amerikanische und europäische Historiker scheinen immer noch Lichtjahre von einer Historisierung der zeitgeschichtlichen Ereignisse und ihrer Nachwirkungen entfernt zu sein. Man kann das verstehen, wenn man sich klarmacht, daß ein anderes Verhalten und Schreiben ein übles Licht auf die Verbrechen werfen würde, die die Amerikaner in Deutschland in und nach dem Zweiten Weltkrieg begangen haben, und es würde die antifaschistische Opferlehre im Ganzen ruinieren, einschließlich der Erzählung vom Holocaust.“Tomislav Sunić[44]

Filmbeiträge

Thomas Barnett: die Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse mit einem IQ von 90 werden.
Massenzuwanderung ist Genozid!

Siehe auch

Deutschsprachige Literatur

  • Thomas Goodrich: Höllensturm – Die Vernichtung Deutschlands, 1944–1947, Createspace Independent Publishing, 2015, ISBN 978-1517540241 [475 S.]
  • Bundesministerium für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte (Hg.): Dokumentation der Vertreibung der Deutschen aus Ost-Mitteleuropa, Gesamtausgabe (8 Bände), Deutscher Taschenbuch Verlag, 2004, ISBN 978-3423590723 (Wiederveröffentlichung der amtlichen Ausgabe der Jahre 1960 bis 1966)
  • Statistisches Bundesamt (Hg.): Die deutschen Vertreibungsverluste. Bevölkerungsbilanzen für die deutschen Vertreibungsgebiete 1939/50, Wiesbaden/Stuttgart 1958
  • Bundesarchiv: Zusammenfassender Bericht zur Dokumentation der Vertreibungsverbrechen (Koblenz 1974; unveröffentlicht) – publiziert 1989 von der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen unter dem Titel Vertreibung und Vertreibungsverbrechen 1945–1948
  • Erich Maschke, Leiter der wissenschaftlichen Kommission für deutsche Kriegsgefangenengeschichte: Zur Geschichte der deutschen Kriegsgefangenen des Zweiten Weltkriegs, 18 Bände, 1962–1974
  • Franz W. Seidler: Deutsche Opfer: Kriegs- und Nachkriegsverbrechen alliierter Täter, Pour le Merite, 2012, ISBN 978-3932381669
  • Heinz Nawratil:
    • Die deutschen Nachkriegsverluste. Vertreibung, Zwangsarbeit, Kriegsgefangenschaft, Hunger, Stalins deutsche KZs, Ares-Verlag, Graz 2008, ISBN 9783902475497
    • Schwarzbuch der Vertreibung 1945–1948, Universitas Verlag, 14., überarbeitete Auflage (2007), ISBN 978-3800414741
  • Claus Nordbruch: Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche. Veröffentlichungen des Institutes für Deutsche Nachkriegsgeschichte Bd. 28, Grabert-Verlag, Tübingen, 3., stark überarbeitete und erweitete Auflage 2012, ISBN 978-3-87847-272-8
  • Christine Kluge: Die geplante Vernichtung. Der Weg zur Weltherrschaft, Klosterhaus-Verlag, Wahlsburg ³2012, ISBN 978-3941730076
  • Otto Depenheuer / Christoph Grabenwarter (Hgg.): Der Staat in der Flüchtlingskrise. Zwischen gutem Willen und geltendem Recht, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2016, ISBN 978-3-506-78536-7 [270 S.]
  • John V. Denson: Sie sagten Frieden und meinten Krieg: Die US-Präsidenten Lincoln, Wilson und Roosevelt. Übersetzt von Gerd Schultze-Rhonhof, Druffel & Vowinckel, 2013, ISBN 978-3806112344 [256 S.]
  • Ludwig A. Fritsch: Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk – Ein Gewissensappell an die amerikanische Führungsschicht, Grabert-Verlag, Tübingen, 11., erweiterte Auflage 2009, ISBN 978-3-87847-254-4
  • Miriam Gebhardt: Als die Soldaten kamen – Die Vergewaltigung deutscher Frauen am Ende des Zweiten Weltkriegs. Deutsche Verlags-Anstalt, 2015, ISBN 978-3421046338
  • Ingo von Münch: Frau, komm!“ – Die Massenvergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen 1944/45, Leopold-Stocker-Verlag, 1. Aufl. 2009, ISBN 978-3902475787
  • Ingeborg Jacobs: Freiwild – Das Schicksal deutscher Frauen 1945, List Taschenbuch, 2009, ISBN 978-3548609263
  • Roland Kaltenegger: Titos Kriegsgefangene – Folterlager, Hungermärsche und Schauprozesse, Leopold-Stocker-Verlag, 2001, ISBN 978-3702009175
  • Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart. Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Grabert-Verlag, Tübingen 2009, ISBN 978-3-87847-236-0
  • Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1998, ISBN 3499223384 Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  • Der große Wendig, Band 1: „Beneschs Vertreibungspläne“, „Bombenkrieg“; Band 2: „Alliierte Planungen für Nachkriegszeit“, „Flucht und Vertreibung“, „Behandlung der deutschen Bevölkerung“, „Siegerjustiz“, Alliierte Lager“
  • James Bacque:
    • Verschwiegene Schuld: Die alliierte Besatzungspolitik in Deutschland nach 1945, Pour le Merite, 2002, ISBN 978-3932381249
    • Der geplante Tod. Deutsche Kriegsgefangene in amerikanischen und französischen Lagern 1945–1946, Ullstein Taschenbuch Verlag, 2. Auflage (1993), ISBN 978-3548331638
  • Hellmut Diwald: Geschichte der Deutschen, Propyläen Verlag, Frankfurt/M./Berlin/Wien 1978
  • Alfred de Zayas:
    • Die Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts. Dokumentation alliierter Kriegsverbrechen im Zweiten Weltkrieg, Lindenbaum Verlag; 8., erweiterte Neuauflage, 2012, ISBN 978-3938176399
    • Die Nemesis von Potsdam: Die Anglo-Amerikaner und die Vertreibung der Deutschen, Verlag Herbig, Überarbeitete und aktualisierte Ausgabe (2005), ISBN 978-3776624540
  • Hans-Peter Storch: Der tschechische Völkermord an den Sudetendeutschen. Druffel & Vowinckel Verlag, 2017, ISBN 978-3806112566 [584 S.]
  • Gerhoch Reisegger: Weg mit den Benesch-Dekreten! Das ungesühnte Jahrhundertverbrechen. Grabert Verlag, 2004, ISBN 3878472048
  • Ekkehard Zimmermann: Staub soll er fressen. Die Internierungslager in den Westzonen Deutschlands 1945–1949, Verlag Haag & Herchen, Frankfurt am Main 2007, ISBN 978-3-89846-440-6 (Besprechung)
  • Freda Utley: Kostspielige Rache. Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl 1993, ISBN 3-927933-34-1 [Faksimile der 1950 erschienenen dt. Erstausgabe; das Original erschien 1949 unter dem Titel: The High Cost of Vengeance, Washington] (PDF)
  • Der Tod sprach polnisch – Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919–1949, Arndt-Verlag, 1999
  • Caspar von Schrenck-Notzing: Charakterwäsche. Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen, Ares-Verlag, Graz 2004 (3. Aufl. 2010), ISBN 978-3-902475-01-5
  • Ingomar Pust: Völkermord der Tito-Partisanen 1944–48 [398 S.]
  • Manfred Kleine-Hartlage:
  • Bernward Büchner / Claudia Kaminski / Mechthild Löhr (Hgg.): Abtreibung – ein neues Menschenrecht? Sinus-Verlag, Krefeld 2012, ISBN 978-3-88289-811-8
  • Hans-Jürgen Evert: Verschwiegene Zeitgeschichte. Wende zur Wahrheit. Evert-Verlag, Fischbachau, 2. Auflage 1989, ISBN 3-9800946-4-2
  • John Carey: Haß auf die Massen. Intellektuelle 1880–1939. Aus dem Englischen von Siegfried Kohlhammer, Steidl Verlag, Göttingen 1996 [Englische Originalausgabe: Faber & Faber, London 1992], ISBN 3-88243-407-4

Englischsprachige Literatur

Filme

  • Höllensturm
  • Adolf Hitler – The Greatest Story Never Told (Dokumentation, 6,5 Std. Dauer)
  • Other Loses – Die verschwiegene Geschichte Deutschlands nach 1945, DVD, 63 Min. (2016) (basiert auf drei Büchern von James Bacque, über den Völkermord der VS- und der französischen Armee an einer Million deutscher Kriegsgefangener, unbemerkt von der Weltöffentlichkeit; mit neuem Bildmaterial und Interviews mit amerik. Kommandanten der Todeslager und Opfern, die überlebten)
  • Alfred de Zayas: Verbrechen an Deutschen. Tabuthema der Political Correctness. DVD, Studio: Kopp, Rottenburg, Laufzeit 92 Min., ASIN 3942016737
  • David Vondracek: Töten auf Tschechisch. Die verschwiegenen Massaker an den Sudentendeutschen. DVD, Studio: Kopp, Rottenburg, Laufzeit 58 Min., ASIN 3942016818

Verweise

Fußnoten

  1. Siehe auch Asylantenflut in Europa 2015
  2. „Convention on the Prevention and Punishment of the Crime of Genocide“ (kodifiziert am 9.12.1948 und seit dem 12.1.1951 in Kraft)
  3. § 220a: Aufgeh. durch Art. 2 Nr. 10 G v. 26.6.2002 I 2254 m.W.v. 30.6.2002
  4. VStGB (Völkerstrafgesetzbuch), als Artikel 1 des G v. 26.6.2002 I 2254 vom Bundestag beschlossen, gem. Art. 8 am 30.6.2002 in Kraft getreten.
  5. § 226 StGB „Schwere Körperverletzung“
  6. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde (1998), Seite 111 f. Heinsohn befaßte sich zu seiner Zeit als Professor an der Universität Bremen mit „vergleichender Völkermordforschung“ und leitete das dortige „Institut für Xenophobie- und Genozidforschung“.
  7. Heinsohn verwendet für den Vorgang den Begriff Demozid. Dieser bedeutet in Kurzfassung: „alle vorsätzlich oder bewußt in Kauf genommenen menschen- bzw. regierungsgemachten Megatötungen außer Krieg“ (a. a. O., S. 17)
  8. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Seite 112
  9. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Seite 113
  10. 'War to Death Against All German People', The Vancouver Sun, 23. April 1940, S. 1 (Google-Nachrichten)
  11. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Seite 115
  12. Alte News: Google digitalisiert Zeitungsarchive, Chip.de, 10. September 2008
  13. Volltext Google-Scan: The Evening Independent (St. Petersburg, Florida), Ausgabe vom 24. April 1945 Abgerufen am 9. April 2013
  14. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Seite 115 f. Vorsicht! Umerziehungsliteratur im antideutschen Sinne!
  15. Das Jahr 1955 markiert das Ende der Vernichtung und Gefangenhaltung von Kriegsgefangenen und Kriegsverschleppten durch die Sowjetunion.
  16. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Übersicht Seite 59
  17. Heinz Nawratil: Die deutschen Nachkriegsverluste (2008), Bilanz S. 86 f.
  18. Beispielsweise wiesen amerikanische Militärbefehlshaber für Deutschland bestimmte Hilfslieferungen des Roten Kreuzes zurück.
  19. Gunnar Heinsohn: Lexikon der Völkermorde, Seite 118; übereinstimmend Heinz Nawratil: Die deutschen Nachkriegsverluste (2008), Bilanz S. 87
  20. Konrad Adenauer: Erinnerungen, 1945–1953, S. 186
  21. Zur Statistik Manfred Spieker: Kirche und Abtreibung in Deutschland, 2. Aufl. 2008, S. 52 ff., 59 ff.; ders.: Der verleugnete Rechtsstaat, 2. Aufl. 2011, S. 13 ff., 19 ff.; Bernward Büchner (Hg.) / Claudia Kaminski (Hg.) / Mechthild Löhr (Hg.): Abtreibung – ein neues Menschenrecht? (2012), S. 9 ff.
  22. Manfred Spieker: Acht Millionen – Zur Kultur des Todes in Deutschland, Lebensforum 2/2004, S. 4–7 [1]; siehe auch Tobias-Benjamin Ottmar: Ein Volk stirbt im Mutterleib, Lebensforum 75 (Zeitschrift der „Aktion Lebensrecht für Alle e.V.“), S. 4 [2]
  23. Ausführliche Materialien zum Thema bei Aktion Lebensrecht für Alle (ALfA) e.V.
  24. Vgl. § 218a Strafgesetzbuch (StGB)
  25. § 13 Abs. 2 des Schwangerschaftskonfliktgesetzes – SchKG – vom 27. Juli 1992 (BGBl. I S. 1398), zuletzt geändert durch Artikel 7 des Gesetzes vom 28. August 2013 (BGBl. I S. 3458)
  26. § 22 Satz 1 Schwangerschaftskonfliktgesetz; siehe auch die ministeriale Schilderung des Ablaufs [3]
  27. § 24b Sozialgesetzbuch V (SGB V)
  28. Bernward Büchner: Das deutsche „Beratungsschutzkonzept, Zeitschrift für Lebensrecht 2/2013, S. 53 ff. (S. 54)
  29. Erforderlich ist nur die Glaubhaftmachung, daß ein Bedarf zur Kostenübernahme besteht, während sonst zur Gewährung von Sozialleistungen Belege erforderlich sind. Ebenso sind sonst für Leistungsgewährungen im Sozialrecht Einkommen und Vermögen des mit der antragstellenden Person in Bedarfsgemeinschaft lebenden Partners zu berücksichtigen, siehe beispielsweise § 9 Abs. 2 Satz 1 SGB II oder § 240 Abs. 1 Satz 2, Abs. 4 Satz 4 SGB V, was hier ausdrücklich unzulässig ist; auch Einkommen eines Ehemannes darf nicht zur Beurteilung der Leistungsfähigkeit der Frau berücksichtigt werden.
  30. § 4 Abs. 3 Schwangerschaftskonfliktgesetz; siehe auch Förderhinweis im Impressum von pro familia, abgerufen am 2. Oktober 2013 [4]
  31. Als Bestandteil eines „Rechts auf sexuelle und reproduktive Gesundheit“
  32. Argumentation von Bernward Büchner: Das deutsche „Beratungsschutzkonzept“, Zeitschrift für Lebensrecht 2/2013, S. 53 ff. (S. 55)
  33. Hubert Hecker: Lernziel Sex, Lebensforum 73, S. 28 f. [5]
  34. BGH, Urteil vom 7. Dezember 2004 (Az.: VI ZR 308/03)
  35. Stefan Brandmaier: BGH VI ZR 308/03, Lebensforum 73, S. 19 [6]
  36. Atomwaffen bleiben in Deutschland, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 5. September 2012, abgerufen am 18. September 2012
  37. Bundesregierung doch an Atomwaffenprogramm beteiligt Junge Freiheit, 19. Juni 2014
  38. Fjordman: Europa verteidigen. Zehn Texte, Antaios, 2011
  39. Kevin MacDonald: Wie die Europäer in den Schuldkult getrieben werden, As der Schwerter, 16. Juni 2011
  40. Aussagen deutscher Politiker belegen geplanten Völkermord an Deutschen, Michael Mannheimer Blog, abgerufen am 17. September 2012
  41. Masseneinwanderung ist Genozid, As der Schwerter, 18. September 2012
  42. Artikelsammlung von Michael Mannheimer
  43. Oliver Beckstein: Völkermord durch Überfremdung und Umvolkung
  44. Original: “American and European historians still seem to be light years away from historicizing contemporary history and its aftermath. This is understandable, in view of the fact that acting and writing otherwise would throw an ugly light on crimes committed by the Americans in Germany during and after the second World War and would substantially ruin antifascist victimology, including the Holocaust narrative.” Tomislav Sunić: Homo Americanus. Child of the Postmodern Age. Book Surge Publishing, 2007, ISBN 978-1419659843. Vorwort: Kevin MacDonald
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