Multikulturalismus

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Multikulturalismus, als euphemistisches Schlagwort fälschlich auch „Multikultur[1] (infantil-verniedlichend auch: „Multikulti“) oder „Multikulturelle Gesellschaft“, ist Auswuchs einer egalitären Ideologie – der marxistischen Ideologie der „Frankfurter Schule“. Als solcher postuliert er ein angeblich in Frieden mögliches und für wertvoll zu erachtendes Nebeneinander verschiedenster Kulturformen und Lebenseinstellungen zahlreicher Ethnien innerhalb einer Gesellschaft.

Multikulturalismus heißt in der realen Welt, daß die jeweils primitivste Art von Vordrängelei (unter verschiedenen um Vorherrschaft in einem Gemeinwesen rivalisierenden Ethnien) langenwegs die gültige, dann verbindliche, feste Norm abgibt. Wer jetzt bereits – aus persönlicher Erfahrung – weiß, mit was für vulgären Gesten, Äußerungen und Körperbewegungen Orientalen sich typischerweise vordrängeln, der weiß zugleich auch, was in ganz wenigen Jahren hier in der BRD die geltende Norm des Umgangs und der Konfliktführung sein wird. Aufgeregtes, nichtswürdiges Beleidigtsein bei allen und jeden Gelegenheiten beispielsweise (als Druckmittel eingesetzt) und auch die typische Unart von Orientalen, sich laut – und stets in Frageform – zu beschweren, zu beklagen und Vorwürfe zu erheben, werden dann zur allgemeinen Norm. Der Mitteleuropäer konstatiert, er lamentiert nicht. Alle edlen Formen des heimischen Umgangs jedoch veschleifen sich und werden aggressiv und rasch verdrängt, sobald Orientalen den gesellschaftlichen Ton bestimmen.

Eine nach ultra-linksextremen Maßstäben umgevolkte BRD (in der Tendenz, die auch die CDU/CSU aktiv vorantreibt) strebt entweder als multitribale Gesellschaft dem harten, konflikthaften Niedergang zu oder die genesenden Kräfte erzwingen es, daß die aus der Ursprungsgesellschaft hervorgegangenen Akteure der Egalisierung und des Relativismus vollständig abtreten. Das bedeutet: In keiner möglichen Variante von Zukunft ist ein unblutiger, konsensualer, nicht-abrupter Übergang vorstellbar. Multikulturalismus kommt unvermeidbar einer Institutionalisierung von Barbarei gleich, die dann nicht ohne ein Interim der rohesten Gewalt beendet werden kann.

Leitkultur als Heilmittel gegen das krankhafte Schlagwort Multi-Kulti. „Wir als Union treten für die deutsche Leitkultur und gegen Multikulti ein. Multikulti ist tot!“Horst Seehofer in seiner bis heute geläufigen Rolle als schauspielernder Oppositioneller, im Oktober 2010

Inhaltsverzeichnis

Selbstwiderspruch in der politischen Definition

Ein „Schutzsuchender“ mit anderen Kulturvorstellungen als sie der traditionelle BRD-Bewohner noch hat (Meldung von der Startseite der FAZ vom 4.7.2016)

Im Sinne des Multikulturalismus stellt der Begriff „Multikultur“ einen Widerspruch in sich dar, da dessen Verfechter – als Gleichheitsideologen – zugleich jegliche Form der Vermischung befürworten, die jedoch zu einer raschen Auflösung aller Kulturen (welchen als solche lange gewachsene Traditionen, Werte sowie Erinnerungen zugrunde liegen) führt.

Die multikulturalistische Vorstellung mißachtet oder verneint das Recht eines Volkes, in seinem Lebensraum ausschließlich seiner eigenen Überlieferung und Lebensgestaltung Raum zu geben, und bereitet (offen oder verdeckt) der repressiven Wahnvorstellung der „One World“ den Boden. Die freiwillige Abschottung einzelner Volksgruppen in bekannten Einwanderungsländern (z. B. VSA) voneinander sowie die Entstehung von aus Volksgruppen zusammengesetzter Banden in allen Einwanderungsländern gilt als eindeutiger Beweis für die Undurchführbarkeit echter „Multikulturalität”. Gerade Kultur ist nur volksbezogen möglich, eine Kultur aus Versatzstücken verschiedenster Überlieferungen verliert alle Maßstäbe und hat keine identitätsstiftende Aufgabe in einer Gemeinschaft mehr. Nationalisten lehnen den Zusammenschluß fremder Kultur- und Volksteile (Hybridisierung) in der Nationalkultur ab. Sie sind bestrebt, nationale Eigenart auch der Fremden zu erhalten, damit eine spätere Rückführung der Fremden in ihre angestammte Heimat nicht verbaut wird.

Multikulturalismus negiert den Nationalismus als die natürlichste Form völkischer Liebe. Er mißversteht diesen fälschlicherweise regelmäßig als Chauvinismus, will die Abgrenzung des eigenen Volkes zu anderen Völkern aufheben und zerstört dabei blind die gemeinschaftliche Liebe zur eigenen völkischen Wurzel.

Namensursprung

Gern verschwiegen wird von Anhängern des Multikulturalismus, daß der Begriff der multikulturellen Gesellschaft das Resultat eines eindeutigen Fehlschlages ist. Denn der Begriff kam in den VSA und Australien auf, nachdem man eingesehen hatte, daß die Idee des „melting pot“ (Schmelztiegels) nicht zu funktionieren schien, bzw. zumindest in den Großstädten faktisch nicht funktioniert. Der Begriff entstammt also dem Scheitern einer Assimilation, der zum Versuch des Nebeneinanderlebens in einem Gebiet führte.[2] Anstelle einer Verschmelzung ergaben sich diverse Formen von Segregation. Christliche Kirchengemeinden in VS-Städten sammelten sich nach Volkszugehörigkeit, Stadtteile blieben völkisch abgesondert und gerade auch das Selbstverständnis aggressiver Gemeinschaften (negride Moslems, katholische Mexikaner, Puertorikaner, usw.) blieb stets weit entfernt von den Ideen eines sozialen „Schmelztiegels“.

Multikulturalismus aus völkischer Sicht

Ein „Informationsplakat“ aus der Ausstellung Wunder des Lebens 1935 in Berlin

Bestimmt sich ein Volk als subjektiv gleichwichtig und objektiv als gleichbedeutend wie die anderen Völker, dann ist dies keine wahre, sondern nur eine schlechte subjektive Liebe zum eigenen Volk, da dieses mit anderen Völkern als austauschbar gekennzeichnet ist und vor allem auch ausgetauscht wird. Da aber die Fremdvölker ebenso als bedeutungsvoll anerkannt worden sind, ist kein Volk als besser oder schlechter definiert. Diese subjektive Austauschbarkeit, Unwichtigkeit und Fernstenliebe ist der bei Vielvölkerstaaten anzutreffende Multikulturalismus.

Sozialismus auf Schleichwegen

Die multikulturelle Gesellschaft bedeutet eine Erosion tradierter Werte und Sozialismus auf Schleichwegen. Der Historiker Professor Dr. Ernst Nolte äußert sich zum Thema im Magazin Der Spiegel vom 2.10.1994, S. 101:

Diejenigen, welche die multikulturelle Gesellschaft propagieren, verbinden damit die Absicht, auf einem Umweg das zu realisieren, was die Sozialisten immer gefordert haben und was die DDR auch vollbracht hat, nämlich die deutsche führende Schicht auszuschalten.

Die kulturelle Zersetzung ist dabei die Grundlage für die Neuprogrammierung des Menschen im Sinne des linken Sozialismus.

Der linke Sozialismus verweigert kulturelle Selbständigkeiten und versucht, die Welt unter ein universelles Gesetz zu bringen; das macht ihn dem Kapitalismus gleich. Beide forcieren die Weltgesellschaft, nur jeweils nach anderen Prämissen. Lenin schrieb 1916, daß „das Ziel des Sozialismus nicht nur in der Abschaffung der gegenwärtigen Teilung der Menschheit in kleine Staaten und nationale Isolation besteht, sondern auch darin, die Nationen einander näherzubringen und sie zu verschmelzen“.[3]

Multi-Kulturen

Multikulturelle Absurdität
Integrationsbriefmarke, die die BRD als Deutschland bezeichnet

Löst man die kulturellen Objekte von den Subjekten, so kommt es einerseits zur Gleichheit und Gleichbedeutsamkeit aller Kulturen, aber andererseits auch zur vollkommenen Unwichtigkeit aller Kulturen bzw. zur totalen Austauschbarkeit.

Tolerant sein heißt, auf sein Recht zu verzichten und es anderen zu überlassen. Dies geschieht immer dann, wenn es sich bei dem Empfänger des Rechtes um einen Gemeinschaftsgenossen handelt, also eine Person, mit der man die gleiche Kultur pflegt. Die Toleranz gebührt also denjenigen Mitgliedern der eigenen Kulturgemeinschaft, denen ein Recht als Geschenk gegeben wird. Jede Gabe in Form von Worten, Gesten oder Naturalien transportiert in sich die Liebe zu den Nächsten und die Bedeutung des Nächsten in der Gemeinschaft. Da die geschenkten Rechte (Toleranzen) nicht den Fremdkulturen zukommen können, müssen daher auch alle Fremdkulturen diskriminiert werden, da eine eigene Kultur ohne Diskriminierung von Fremdkulturen gar nicht denkbar wäre. Die Eigenkultur muß ja zwangsläufig von der Fremdkultur unterschieden (discriminare) werden, damit bei der Vergebung von Toleranzen die Eigenkultur bevorzugt und die Fremdkultur benachteiligt werden kann.

Da durch das Diskriminieren Kulturen erst entstehen, und die vergebenen Toleranzen, als Gaben der Liebe in der Gemeinschaft, sich zu Diskriminierungen gewandelt haben, sollten sich in einer Multikultur die Diskriminierungen selbst aufheben.

Eine Multikultur ist aber nur dann Vielkultur, wenn viele Kulturen ihre Diskriminierungen pflegen, denn sonst würde es sich nicht mehr um viele Kulturen, sondern um überhaupt keine Kultur handeln.

Eine Kultur ohne Diskriminierung ist aber eine Unkultur bzw. eine Barbarei, in der sich jeder Mensch völlig undiskriminiert seine eigene Kultur aus allen möglichen Kulturen zurechtzimmert, bzw. er macht ohne Rücksicht auf seine Mitmenschen, was er will und wie er es will, und dies ist dann in der Hauptsache seine Triebbefriedigung nach Vorbild der Tiere. Um dann überhaupt eine Vielkultur im Sinne von Unkultur herzustellen, muß man die Kulturmenschen zur unfreiwilligen Toleranz ihrer eigenen Intoleranz für Fremdkulturen zwingen, damit die Diskriminierung von Fremdkulturen ausbleibt, wobei hiermit die jeweiligen Eigenkulturen beendet und zerstört werden.

Würde daher die fruchtbare Diskriminierung während der Toleranzvergabe untersagt und verboten, würde dies fast einem Verbot aller Kulturen gleichkommen, doch ist diese Diskriminierung der Diskriminierungen gleichwohl abermals eine Kultur, da in ihr wieder eine Diskriminierung zu finden ist.

Will ein anständiger BRD-Bürger also Multikulturalist sein, so ist sein Anstand aber eine einzige Kultur, die somit schon widersprüchlich der Multikultur gegenübersteht. Der Anstand ist das Anpassen an die eine Kultur, und die Multikultur bietet in Wahrheit alle möglichen Kulturen, aus denen das Verhalten beliebig zusammenschustert werden kann. Hieraus resultiert die BRD-immanente Unanständigkeitdie, die seit '68 durch die Werke der Frankfurter Schule gefordert und gefördert wird.

Staatlicher Multikulturalismus

Als antiimperialistische Gegenbewegung entstand nunmehr die Idee, die Völker in einem internationalistischen Staat gleichzumachen. Und sie sind darin auch tatsächlich gleichwertig, aber ebenso auch wieder unwichtig und austauschbar. Ob sie nun Jugoslawien, Sowjetunion, Europäische Union, Tschechoslowakei oder Mittelmeerunion heißen, so herrscht unter ihnen zwar erst einmal Gleichwertigkeit, es drückt sich jedoch schon in ihrer beliebigen Veränderlichkeit durch Ausschluß oder Beitritt von Völkern ihre ganze Austauschbarkeit aus. In internationalistischen Staaten kommt es zum Kampf der Völker, um ihre eigenen Kulturen zum Gesetz zu erheben, und diese Kampfgebiete sind als multikulturelle Zonen ihre Schlachtfelder.

Darum wird auch Afrika keinen Frieden finden, solange die willkürlich von Kolonialmächten gezogenen Grenzen zwischen Völkern hindurchgehen oder mehrere Völker umschließen. Auch ein Präsidentschaftswahlkampf in den VSA kommt nicht ohne die Frage aus: Welcher Volks- oder Rassengruppe gehört der Kandidat an, und für welche macht er sich stark? Ein internationalistischer Staat ist nicht nur der freiwillige Zusammenschluß gleichberechtigter Staaten, sondern einmal als Immigrationsbewegung des Fremdvolkes und ein andermal als imperialistische Bewegung der Grenze des Fremdstaates anzusehen. Beide Formen errichten eine multikulturelle Zone, in der die Kultur einer Volksgruppe Verfassung und Gesetze bestimmt, und eine andere Volksgruppe eben nicht ihre eigenen kulturellen Gebote und Weltanschauungen in Gesetze verwandeln darf. Wenn sich ein englischer Erzbischof ereifert, Teile der Scharia neben den britischen Gesetzen einführen zu wollen, so wäre auch dies letztlich eine teilweise Anerkennung eines teilautonomen islamischen Staates auf den britischen Inseln. Dagegen bekämpfen sich in Kenia gewaltsam die Kikuyu und Luo um die Vorherrschaft im Staate, um mit Hilfe einer Volkspartei auf diesem Wege ihre eigene Volkskultur zum Gesetz zu erheben. Genau dies aber taten die Kurden auf dem Gebiet des ehemaligen Nordirak und würden, da der türkische Staat nicht willens ist, kurdische Schulen und Universitäten zu errichten, dies auch auf dem türkisch besetzten Teil Kurdistans fortführen. Die albanischen Kosovaren hingegen brauchen sich um die eigenkulturellen Bildungsstätten diesbezüglich keine Sorgen zu machen, solange ihr Staat vom US-Imperium anerkannt wird, das selbst allerdings keine Anstalten macht, indianische Staaten in Nordamerika, geschweige denn ein unabhängiges Südtirol anzuerkennen.

Regierungsamtlicher Völkermord

Multikulturelle Pervertierung des Begriffes „Heimat

In der vom Bundeskanzleramt Bonn herausgegebenen Schriftenreihe „Perspektiven und Orientierungen“ erschien 1989 der Band „Wirtschaftliche und gesellschaftliche Perspektiven der Bundesrepublik Deutschland“, verfaßt von Bert Rürup. Darin wird offen zur Volkszerstörung durch Völkervermischung aufgerufen: Die Bundesrepublik Deutschland solle die Zuwanderung weiterer Millionen Ausländer „gezielt fördern“. […] „Heimisches Blut soll sich mit fremdem mischen.“ Die bundesdeutsche Gesellschaft müsse „dazu erzogen werden, deutlich über 10 Millionen Ausländer“ zu integrieren. Vorbild seien die VSA. Es müsse aber auch die „Akzeptanz der Bundesbürger“ gegenüber Menschen aus anderen Kulturkreisen gefördert werden, „so daß die selbstverständliche Durchmischung in den Stadtvierteln gewährleistet werden kann“. [4]

Daß die derzeitige „Einwanderungspolitik“ der Bundesregierung geeignet ist, das Deutsche Volk auszulöschen, wurde auch von völlig „unverdächtiger" Seite festgestellt. Am 17. Juni 1981 – am Tag der Deutschen Einheit – wandten sich mit dem Heidelberger Manifest 15 Hochschullehrer an die Öffentlichkeit:

„Mit großer Sorge beobachten wir die Unterwanderung des deutschen Volkes durch Zuzug von vielen Millionen von Ausländern und ihren Familien, die Überfremdung unserer Sprache, unserer Kultur und unseres Volkstums. […] Bereits jetzt sind viele Deutsche in ihren Wohnbezirken und an ihren Arbeitsstätten Fremdlinge in der eigenen Heimat. […] Die Integration großer Massen nichtdeutscher Ausländer ist bei gleichzeitiger Erhaltung unseres Volkes nicht möglich und führt zu den bekannten ethnischen Katastrophen multikultureller Gesellschaften. Jedes Volk, auch das deutsche Volk, hat ein Naturrecht auf Erhaltung seiner Identität und Eigenart.“[5]

Staatssekretär Dr. Frank Uhlitz, der engste Berater von Willy Brandt in juristischen Angelegenheiten, als dieser noch Regierender Bürgermeisters von Berlin war, schrieb in seinem 1987 veröffentlichten Buch „Aspekte der Souveränität“:

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“[6]

Auswirkung: Steigende Kriminalität

Völlig ausgeblendet werden die tatsächlichen Auswirkungen der multikulturellen Gesellschaft, die die Parteien von CDU bis LINKE den Menschen durch Zuwanderung von Ausländern aufgezwungen haben. Ein Blick in die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2007 aber kann für Erleuchtung sorgen. Den Bereich „Mord und Totschlag” gibt die PKS im Jahre 2007 mit 815 Delikten „nichtdeutscher Tatverdächtiger” an. Damit wurden pro Tag mehr als zwei Menschen Opfer dieser Tätergruppe. 1.941 Vergewaltigungen und sexuelle Nötigungen, 10.053 Raubdelikte, 39.785 gefährliche und schwere Körperverletzungen, 61.039 vorsätzliche leichte Körperverletzungen, 32.256 Straftaten gegen die persönliche Freiheit, 17.800 Delikte bezüglich Widerstand gegen die Staatsgewalt und Straftaten gegen die öffentliche Ordnung, 21.345 Sachbeschädigungen...[7] Die Dunkelziffer ist zudem noch höher.

Judentum und Multikulturalismus

In ihrem Gesetzbuch, der Tora, werden die Juden ausdrücklich angewiesen, sich nicht mit Goyim (Nicht-Juden) zu vermischen. Im siebten Kapitel des fünften Buches Mose heißt es bspw.:[8]

„Es soll kein Bastard in die Versammlung Jehovas kommen; auch das zehnte Geschlecht von ihm soll nicht in die Versammlung Jehovas kommen.“

Und an anderer Stelle noch deutlicher:[9]

„[...] und wenn sie [die Goyim] der HERR, dein Gott, vor dir dahingibt, daß du sie schlägst, so sollt ihr sie verbannen, daß du keinen Bund mit ihnen machest noch ihnen Gunst erzeigest. Und sollst dich mit ihnen nicht befreunden: eure Töchter sollt ihr nicht geben ihren Söhnen, und ihre Töchter sollt ihr nicht nehmen euren Söhnen.“

Daß dieses die rassische Reinhaltung der Juden gewährleistende Gebot heute dahingehend gelockert wurde, daß jeder als Jude gilt, der von einer jüdischen Mutter abstammt, hat strategische Gründe und wird durch eine großzügige Auslegung der betreffenden Torastelle legitimiert (→ Rabulistik). Denn als Begründung für das Gebot heißt es dort nur noch:[10]

„Denn sie werden eure Söhne mir abfällig machen, daß sie andern Göttern dienen; so wird dann des HERRN Zorn ergrimmen über euch und euch bald vertilgen.“

Auch heute noch folgen die Juden der Praxis der Nicht-Vermischung mit den Gojim, wie bspw. Oberrabbiner Mordechai Priron zeigt, der 1992 feststellte:

Die Vermischung mit Nichtjuden ist die fürchterlichste Erscheinung für das jüdische Volk und gleicht einem Untergangstrieb. […] Die bedrohlichste Entwicklung für uns Juden ist jedoch die Vermischung mit Nichtjuden.[11][12]

Daß Juden die kulturelle und ethnische Vermischung mit anderen für sich ablehnen, hindert sie nicht, zumindest instinktiv an vorderster Front an der Umwandlung der Völker dieser Welt in „multikulturelle Gesellschaften“ zu arbeiten, da sie von einer in viele kleine Gruppen zersplitterten Gesellschaft im Gegensatz zu einer gefestigten Volksgemeinschaft keinen ernstzunehmenden Widerstand gegen ihr Vorhaben, sich die Welt untertan zu machen (→ Judentum), befürchten müssen. Während bspw. angesichts der katastrophalen Situation in den europäischen Ländern selbst Gerhard Schröder vor einem Kampf der Kulturen warnte und Angela Merkel eingesteht, daß „die multikulturelle Gesellschaft […] grandios gescheitert“ ist,[13] behauptet die Jüdin Anetta Kahane stur, „Immigration ist die Zukunft“ und fordert weitere politische und erzieherische Maßnahmen, um die Länder in „multikulturelle Orte der Welt“ umzuformen.[14] Das sieht dann bspw. so aus, daß die von ihr gegründete und geführte Amadeu Antonio Stiftung ein „Trainingsprogramm“ initiiert, das mit Fördermitteln der EU und des Bundes Pädagogen anweist, vermeintliche „Fremdenfeindlichkeit“ und „rechtsextremistische Tendenzen“ bereits unter Kindergartenkindern und Grundschülern zu erkennen und zu bekämpfen.[15] Im Jahre 2015 äußerte Kahane dann, es gebe in Mitteldeutschland „noch immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.“ Es sei „die größte Bankrotterklärung der deutschen Politik nach der Wende“ gewesen, daß sie zugelassen habe, „daß ein Drittel des Staatsgebiets weiß blieb“.[16]

Der Jude Henryk M. Broder wiederum hegt ganz offen den Wunsch, das weiße Europa durch Entnordung, d. h. durch die Vermischung der europäischen Völker mit außereuropäischen – von Broder euphemistisch als „Revitalisierung“ bezeichnet –, zu zerstören:[17]

„Ja. Europa wird anders werden, und das ist die einzige Chance, die es überhaupt noch hat: sich mit den Leuten, die es eigentlich gar nicht haben will, zu revitalisieren. Die Frage ist nur, ob es sein politisches System aufgeben will. Ich würde gerne das weiße Europa aufgeben, aber ich würde ungern das demokratische Europa aufgeben.“

Und als sich sämtliche Medien und Politiker der BRD hysterisch von Thilo Sarrazin und dessen Buch Deutschland schafft sich ab distanzierten, äußerte Broder:[18]

„Deutschland schafft sich ab. Na und? Gesellschaften schaffen sich öfter mal ab und nicht zwangsläufig zu ihrem Nachteil.“

Offenbar um zu verhindern, daß jemandem die Unlogik dieses Satzes auffällt, fügte er auf den „Holocaust“ anspielend hinzu:

„Deutschland hat sich sogar schon mal völlig aufgelöst, am 8. Mai 1945, und darüber sind wir heute alle froh.“

Als 2014 die Zahl der sogenannten Asylbewerber den höchsten Stand seit den 1990er Jahren erreichte,[19] ermahnte der Jude Alan Posener als Welt-Korrespondent die Bundesdeutschen, das Recht auf Asyl sei eine „Lehre aus der Nazi-Diktatur“, weshalb „wir“ es „uns“ schuldig seien, noch mehr zu tun, und behauptete, weder Hollywood noch die Atombombe hätte es ohne die aus Europa vertriebenen jüdischen Wissenschaftler und Künstler gegeben, weshalb es schlicht rassistisch sei, anzunehmen, Flüchtlinge aus Syrien oder dem Kongo hätten „unserem“ Land nichts zu geben.[20]

In Österreich sind es Juden wie Michael Landau und Ariel Muzicant, die als Direktor der Caritas Österreich bzw. als Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Wien (IKG) auf einer „Integrationsplattform“ für Ausländer, womit fast ausschließlich Fremdländer gemeint sein dürften, den Zugang zum Arbeitsmarkt, faire soziale Absicherung, Bildung, adäquate Wohnverhältnisse, politische Partizipation und den Zugang zur Staatsbürgerschaft fordern.[21]

Ebenso wie in der BRD und Österreich arbeiten die Juden auch im übrigen Europa an der Vernichtung der Völker und Kulturen. Die in Schweden wirkende Jüdin Barbara Lerner Spectre, die u. a. den Multikultiverein PAIDEIA – Jewish European Fund gründete und mit arteigener Chuzpe diese mit einiger Berechtigung als Völkermord klassifizierbare Vernichtung der autochthonen Bevölkerung als „Geburt“, das jüdische Interesse daran als ein allgemein menschliches und den Widerstand dagegen als „Antisemitismus“ bezeichnet, sagt:[22]

„Ich denke, daß es ein Wiederaufleben des Antisemitismus gibt, weil Europa zu diesem Zeitpunkt noch nicht gelernt hat, multikulturell zu sein, und ich denke, wir werden ein Teil der Geburtswehen dieser Umwandlung sein, die stattfinden muß. Europa wird nicht die monolithischen Gesellschaften sein wie sie es einst im letzten Jahrhundert waren. Juden werden im Zentrum dessen stehen. Es ist eine riesige Umwandlung für Europa. Sie gehen jetzt in einen multikulturellen Modus über, und man wird einen Groll gegen die Juden haben wegen unserer führenden Rolle, aber ohne diese Führungsrolle und ohne diese Umwandlung wird Europa nicht überleben.“

In England wird die Führerrolle der Juden bei der multikulturellen Zersetzung Europas bspw. beim Fall der Emma West deutlich, jener Frau, die es wagte, sich lauthals über die hauptsächlich von der „Labour Party“ („Arbeiterpartei“) unter der jüdischen Immigrationsministerin Barbara Roche eingeleiteten Massenüberfremdung[23] zu beklagen. Als ein Video ihrer verbalen Auslassungen auf Youtube hochgeladen wurde, war es dann der Jude Ed Miliband, seines Zeichens Vorsitzender der „Labour Party“, der die Öffentlichkeit dazu aufrief, die Identität der Frau zu denunzieren.[24]

In Frankreich war es kein geringerer als der das französische Staatsoberhaupt gebende Jude Nicolas Sarkozy, der den Franzosen die Rassenmischung („Le métissage“) als Pflicht auferlegte und im Falle einer Verweigerung gar staatliche Zwangsmaßnahmen ankündigte:[25]

„Das Ziel ist es, die Herausforderung der Rassenmischung zu bestehen. Die Herausforderung der Rassenmischung, die uns im 21. Jahrhundert bevorsteht. Das ist keine Wahl, sondern eine Pflicht. Es ist imperativ. Wir können nicht anders. Wir riskieren, uns mit großen Problemen konfrontiert zu sehen. Wir müssen uns ändern, darum werden wir uns ändern. Wir werden uns alle zur selben Zeit ändern. In der Geschäftswelt, in der Verwaltung, in der Erziehung, in den politischen Parteien. Und wir werden uns selbst zu Resultaten verpflichten. Wenn diese Freiwilligkeit für die Republik nicht funktioniert, dann wird der Staat zu Zwangsmaßnahmen schreiten.“

In den VSA erklärte bereits 1967 die Jüdin Susan Sontag die weiße Rasse zum „Krebs der menschlichen Geschichte“[26] und der Jude Noel Ignatiev forderte Jahrzehnte später, die weiße Rasse mit allen notwendigen Mitteln abzuschaffen:[27]

„Der Schlüssel zur Lösung der gesellschaftlichen Probleme unseres Zeitalters besteht in der Abschaffung der weißen Rasse. Bis diese Aufgabe vollbracht ist, werden sich selbst Teilreformen als trügerisch erweisen […]“

Die jüdische Doppelmoral in der Vermischungsfrage zeigt sich deutlich bei dem australischen Judenführer Isi Leibler. Denn einerseits ist er ein vehementer Verfechter der Multikultur in Australien, die er unter anderem durch die von ihm mitgegründete Organisation AIJAC fördert,[28] und als etwas betrachtet, „worauf wir stolz sein können, da wir Teil davon sind und an seiner Gestaltung mitwirken dürfen“ und durch Extremisten bedroht sieht. Andererseits aber sagt Leibler, Multikulturpolitik sei nichts für Israel, „das konzipiert und geschaffen wurde als ein jüdisches Land für Juden“, und das durch einen „Post-Zionismus“, „der dem Ende des jüdischen Volkes als einer nationalen Gruppierung in ethnischer Hinsicht positiv gegenüber steht und das jüdische Volk nicht mehr als ein zusammengehöriges Volk betrachtet“, bedroht sei.[29]

Und in der Tat wird die Rassenpflege in Israel, im Gegensatz zu den europäischen Ländern, ganz offiziell und offen betrieben. So erklärte bspw. der Führer der Palästina besetzenden Juden, Benjamin Netanjahu, der Weltöffentlichkeit angesichts afrikanischer Immigranten, welche auf Ihrem Weg nach Europa durch den Stellvertreterkrieg in Libyen in Palästina gestrandet waren, daß diese wieder gehen müßten, da sie den jüdischen Charakters Israels gefährdeten.[30]

Als aber etwa zur selben Zeit die Landnahme durch Fremdländer im vom BRD-Regime verwalteten Teil Deutschlands mit den Aslyerpressungsversuchen in mehreren deutschen Städten einen neuen Höhepunkt erreichte und kurz bevor die „Europäischen Union“ ihren „Mitgliedsstaaten“ einschließlich der BRD diktierte, mit Afrika „bei der Migrationspolitik enger zusammen[zu]arbeiten“, „damit Afrikaner als Arbeitskräfte nach Europa kommen können“,[31] was zur Folge hatte, daß sich tausende Neger aus Afrika auf den Seeweg nach Europa machten, so daß Italien von einem „Flüchtlings-Tsunami“ sprach,[32] erklärte der Jude Hannes Stein den Deutschen eloquent, daß das „Gerede von der Überbevölkerung“rassistisch“ sei und „wir“ von niemandem überrollt werden würden, da es genügend Platz gäbe für „sämtliche Menschenkinder dieses Planeten [...] wenn sie ungefähr so dicht gedrängt leben würden wie in einer deutschen Kleinstadt“.[33] Ebenso meint der Präsident des ZDJ, Dieter Graumann, „Flüchtlinge“ sollten in Deutschland Aufnahme finden:[34]

„Wir können zwar nicht das Elend der ganzen Welt hier lösen, aber was wir tun können, das sollten wir tun. Und wir sollten noch mehr tun wollen – und Freude dabei empfinden können, dass wir bedrängten Menschen neue Hoffnung und Zukunft bieten können. Wir brauchen dabei eine neue und warme Willkommenskultur, die den Menschen, die bei uns Geborgenheit suchen, zeigt, dass sie uns zu Recht ihre Zukunft anvertraut haben.“

Zitate

Studie 2008: nicht integrierbare Türken
  • „Jede multikulturelle Gesellschaft ist ein zutiefst inhumanes System. Auf längere Sicht wird es selbstzerstörerisch und mündet in den Bürgerkrieg.“Tomislav Sunic, 2014[35]
  • Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“ — Claudia Roth, FAZ.net, 20. November 2004
  • Wie oft findet man in Tageszeitungen oder Illustrierten Berichte über irgendwelche Tagungen, Treffen et cetera, die »multikulti« gewesen sein sollen. Auf den beigegebenen Gruppenfotos findet man dann Schwarze, Weiße, Gelbe und Braune freundlichst vereint. Tatsächlich sind auf diesen Bildern im Regelfall aber überhaupt keine kulturellen Unterschiede sichtbar; denn gekleidet ist diese vermeintlich so multikulturelle Truppe zumeist durchgehend westlich-amerikanisch.“ — Norbert Borrmann[36]
  • „Europa soll offene Grenzen nach innen und außen haben, seine Kultur zu einer Mischkultur aller Kulturen der Welt werden, seine Identität die einer ›Menschheit im Kleinen‹ sein und damit einer Welt-Einheitskultur und Einheitsidentität die Richtung weisen. Die ›multikulturelle‹ Propaganda ist bereits deshalb verlogen, weil die ›Multikultur‹ nur als Durchgangsstadium auf dem Weg zu einem Zustand gedacht ist, wo es keine erkennbaren Unterschiede mehr zwischen Berlin, Peking, Neu-Dehli und Sao Paulo gibt — und gerade die Zustände in Sao Paulo dürften ziemlich genau denen entsprechen, die in dreißig Jahren in Europa normal sein werden. Auch hier ist die dialektische Struktur der Zerstörungsprozesse erkennbar: Die versachiedenen Kulturen werden dadurch, daß man sie in denselben sozialen Räumen zusammenzwingt, in gegenseitige verschleißende Konflikte gestürzt, deren Management wie von selbst ihre Neutralisierung und schließlich Verschmelzung und Vereinheitlichung erzwingt. ›Multikulturelle Gesellschaft‹ ist ein anderes Wort für die wechselseitige Zerstörung aller Kulturen, die phraseologisch propagierte ›Vielfalt‹ ein Mittel zur Zerstörung der realen.“Manfred Kleine-Hartlage[37]
  • Das Tolle am Multikulturalismus beispielsweise ist, daß man gar nichts von anderen Kulturen wissen muß. Alles, was es braucht, ist, andere Kulturen cool zu finden.“ — Mark Steyn, kanadischer Kommentator
  • Die multikulturelle Gesellschaft hat sich als „blauäugige Illusion“ erwiesen.“ — Günther Beckstein (CSU), FAZ.net, 20. November 2004
  • Die multikulturelle Gesellschaft ist eine Illusion von Intellektuellen.“ — Helmut Schmidt (SPD), Die Zeit, Nr. 18/2004, 22. April 2004
  • Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ — Angela Merkel (CDU), FAZ.net, 20. November 2004
  • Die multikulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Ungleichgewichten geprägt und kennt Modernisierungsgewinner ebenso wie Modernisierungsverlierer, sie hat die Tendenz, in eine Vielzahl von Gruppen und Gemeinschaften auseinanderzustreben sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen.“ — Daniel Cohn-Bendit, Grünen-Politiker
  • Eine multikulturelle Gesellschaft führt zu gesellschaftlichen Disharmonien, Egoismus bis hin zum Gruppenhaß ... Diese Phänomene sind überall dort zu beobachten, wo es multi-kulturelle Gesellschaften gibt. Ich bin gegen eine solche Entwicklung, egal ob sie mit dem Argument multikulturelle Gesellschaft, Aufrechterhaltung unserer Wirtschaft und der Sozialsysteme oder mit humanitären Aspekten begründet wird. Jede Zuwanderung bedeutet noch mehr Energieverbrauch, mehr Wohnungsbedarf, mehr Autos, mehr Abfall. Das kann vernünftigerweise niemand wollen.“ — Dr. Friedhelm Farthmann, Ex-Fraktionsvorsitzender der SPD im Düsseldorfer Landtag, Frankfurter Rundschau, 16.4.1992, S. 2
  • Eine multireligiöse und multikulturelle Gesellschaft wird niemals konfliktfrei sein.“ — Der iranische Schriftsteller und promovierte Islamwissenschaftler Navid Kermani, 27. November 2009 [38]
  • Multikulti ist gescheitert“.[39] Multi-Kulti ist die romantische Vorstellung, daß sich Menschen aus vielen Kulturkreisen treffen, das jeweils Beste in einen Topf werfen, einmal umrühren und daraus die Synthese einer neuen multi-kulturellen Gesellschaft schöpfen.“[40]Heinz Buschkowsky, Bürgermeister von Berlin Neukölln, 2005 & 2009
  • Multikulturalismus ist das Fazit einer mit dem Kolonialismus des 19. Jahrhunderts beginnenden Selbstkritik des Westens, die das Abendland als einen Schuldzusammenhang konstruiert, aus dem uns nur ›die Anderen‹ erlösen können.“ — Norbert Bolz

Filmbeiträge

In einem Pariser Bus haben ausländische Jugendliche einen Fahrgast verprügelt. Der Vorfall ereignete sich in einem Nachtbus der Pariser Verkehrsbetriebe (RATP) im XVIII. Bezirk. Die Überwachungskamera hält fest, wie vier Ausländer einem jungen Franzosen zuerst das Portemonnaie stehlen und ihn dann mit Fußtritten und Faustschlägen traktieren. Dabei rufen sie „Hurensohn“ oder „dreckiger Franzose“. Fahrgäste, die dem Opfer helfen wollen, erhalten ebenfalls Schläge.

Siehe auch

Literatur

Verweise

Karikaturen

Fußnoten

  1. Das Wort „multikulturell“ wird von den Verfechtern des Multikulturalismus unzulässigerweise als gewöhnliches Eigenschaftswort verwendet, während es eigentlich eine These beinhaltet.
  2. Jürgen Riehl (Hrsg.): Funkenflug, S. 128
  3. W. I. Lenin, Polnoje sobranie sotschinenij {Vollständige Sammlung der Aufsätze}, fünfte Auflage, Moskau 1958–1965, Band 27, Seite 256
  4. zit nach: Antifa-Handbuch, Verlag Neue Ordnung, Heidenheim, S. 37
  5. Völkische Reichsbewegung Mahler
  6. Völkische Reichsbewegung Mahler
  7. Jeden Tag mehr als zwei Tote durch „nichtdeutsche Tatverdächtige”
  8. 5. Mose, 23,2 (Elberfelder 1905)
  9. 5. Mose, 7,2 (Luther 1912)
  10. 5. Mose, 7,4 (Luther 1912)
  11. vgl. Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 8. Oktober 1992 und Antifa-Handbuch, Verlag Neue Ordnung, Heidenheim, S. 38
  12. Die jüdischen Gesetze zur Rassenfrage
  13. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Schröder warnt vor Kampf der KulturenFrankfurter Allgemeine Zeitung, 20. November 2004
  14. Youtube: Anetta Kahane auf RT:
    „Immigration is the future. You cannot work and live in a globalized world, in the middle of the world, in Europe, without immigration and moving populations. So you have to really make a good policy of immigration all over Europe, and we see that the history of Europe with his long history of nationalism and small countries is now getting into a crisis. So we'll need a long time to make it better, but to infront this, you have to really change the policy of immigration inside Europe. This is very important, you have to adapt the educational system and adapt all the self-understandings of the states. They are not anymore only white or only swedish or only portugese or only german, they are multicultural places in the world.“
  15. Lehrer lernen Umgang mit Extremismus an KindergärtenHamburger Abendblatt, 23. November 2009:
    „‚Du hast ja braune Augen!‘ Schon solche kleinen Hänseleien können nach Ansicht von Extremismusexpertin Sandra Pingel-Schliemann Anzeichen von Alltagsrassismus in Schulen oder Kindergärten sein. In Westmecklenburg werden Pädagogen jetzt in einem dreitägigen Training unter dem Titel „AUGEN-BLICK-MAL!“ fit gemacht für den Umgang mit Fremdenfeindlichkeit und rechtsextremistischen Tendenzen bereits unter Kindergartenkindern und Grundschülern.
    Veranstalter der Kurse sind die demokratische Fraueninitiative „Lola für Lulu“ in Ludwigslust – ein Projekt der Amadeu Antonio Stiftung Berlin – und das Regionalzentrum für demokratische Kultur Westmecklenburg. Ratlose Lehrer, Kita-, Hort- und Heimerzieherinnen, hätten sich das Training gegen Rechts gewünscht, so die promovierte Politikwissenschaftlerin Pingel-Schliemann….“
  16. 33-cabinet.png Abgerufen am 18. Februar 2015. Archiviert bei WebCite®.Flüchtlinge in Deutschland – „Es ist Zeit für einen neuen Aufbau Ost“Tagesspiegel, 15. Juli 2015
  17. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Henryk Broder über historischen Masochismus, arabische Logik und die Entarisierung Europas: „Europa wird anders werden“Hagalil, 20. Juli 2006
  18. Angst ist das deutsche LebenselixierDie Zeit, 14. März 2011
  19. Zahl der Asylbewerber auf höchstem Stand seit 90er JahrenZeit Online, 10. Januar 2014
  20. Alan PosenerAsyl ist das Einfache, das schwer zu machen istDie Welt, 30. Juni 2014
  21. Integration: Es geht um Rechte und Pflichten für beide SeitenErzdiözese Salzburg
  22. Youtube: Barbara Lerner Spectre and jewish implementation of multiracial multiculturalism & Barbara Lerner Spectre calls for destruction of Christian European ethnic societies
    I think there’s a resurgence of antisemitism because at this point in time Europe has not yet learned how to be multicultural, and I think we’re gonne be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies they once were in the last century. Jews are going to be at the centre of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode and Jews will be resented because of our leading role, but without that leading role and without that transformation Europe will not survive.
  23. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.Labour wanted mass immigration to make UK more multicultural, says former adviserThe Telegraph, 23. Oktober 2009
  24. Twitter.com: [1], 28. November 2011: „Important appeal from @btp_uk to identify the woman shouting racist abuse on a tram in London.“
  25. Nicolas Sarkozy am 17. Dezember 2008 im Palaiseau (Youtube: Sarkozy: Challenge of the 21st Century: Racial Interbreeding):
    The goal is to meet the challenge of racial interbreeding. The challenge of racial interbreeding that faces us in the 21st Century. It's not a choice, it's an obligation. It's imperative. We cannot do otherwise. We risk finding ourselves confronted with major problems. We MUST change; therefore we WILL change. We are going to change ALL at the same time. In business, in administration, in education, in the political parties. And we will obligate ourselves as to results. If this volunteerism does not work for the Republic, then the State will move to still more coercive measures.
  26. Susan Sontag: What's Happening to America? (A Symposium) in: Partisan Review, Winter 1967, 34 (1), Seite 57–8
    The white race is the cancer of human history.
  27. Abolish the White Race - By Any Means NecessaryRace Traitor, Winter 1993:
    „The key to solving the social problems of our age is to abolish the white race. Until that task is accomplished, even partial reform will prove elusive […]“
  28. Geoffrey Brahm Levey: Jews and Australian politics, Sussex Academic Press 2004, S. 198 f., ISBN 1903900727
  29. Herald Sun, 27. September 2000: John Masanauskas, Multiculturalism not for Israel. Zit. n. Multiculturalism has no place in Israel. Israel was created as a Jewish state for the Jews & Die Multikultur hat keinen Platz in Israel. Israel wurde als Judenstaat für Juden geschaffen
  30. 33-cabinet.png Abgerufen am 4. Juni 2012. Archiviert bei WebCite®.African asylum seekers injured in Tel Aviv race riotsThe Guardian, 24. Mai 2012
  31. EU-Afrika-Gipfel: Chancen nutzen - Hand in HandBundesregierung, 03. April 2014
  32. 33-cabinet.png Abgerufen am 10. April 2014. Archiviert bei WebCite®.Italien spricht von einem ‘Flüchtlings-Tsunami‘Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. April 2014
  33. Hannes Stein: Das rassistische Gerede von der ÜberbevölkerungDie Welt, 31. Dezember 2013
  34. Interview mit Dieter Graumann: „Bei den Bildern aus Berlin-Hellersdorf empfinde ich Ekel!“Bild, 23. August 2013
  35. Tomislav Sunic: Modern Education and the Destruction of Culture, The Occidental Observer, 26. Oktober 2014
  36. Norbert Borrmann. In: Junge Freiheit, Nr. 3/13 (11. Januar 2013), S.18
  37. Manfred Kleine-Hartlage: Die liberale Gesellschaft und ihr Ende. Über den Selbstmord eines Systems. Verlag Antaios, Schnellroda 2013, ISBN 978-3-944422-30-5, S. 185
  38. Koch entschuldigt sich bei Kermani, 3sat.de, 27. November 2009
  39. Jan Thomsen: „Der Ausländerbeauftragte“, Berliner Zeitung, 29. März 2005, S. 3
  40. Bußgelder für Schulschwänzer - Heinz Buschkowsky, Bürgermeister von Neukölln, über Hartz-IV-Empfänger, Migranten-Kinder und falsche Familienpolitik, sueddeutsche.de, 31. Juli 2009
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