Liste jüdischer Persönlichkeiten (m)

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Finanzverbrecher Bernard L. Madoff

Dies ist eine Liste jüdischer Persönlichkeiten. (Siehe auch: Kategorie: Person des Judentums) Ziel dieser Liste ist es, Personen zu erfassen, die für das Judentum relevant sind.

M

Steve Ballmer 2000–2014 Geschäftsführer bei Microsoft
Mattel wurde von Harold Matson, Elliot Handler und dessen Frau Ruth Handler gegründet
Juden bei München – Stab: Steven Spielberg, George Jonas, Tony Kushner – Schauspieler: Mathieu Kassovitz, Ayelet Zurer, Lynn Cohen, Mathieu Amalric, Gila Almagor, Jigal Naor...
Benoît Mandelbrot
Ex-EU-Kommissar Peter Mandelson
Dean Martin, Unterhalter
Die „Marx Brothers” wurden in Hollywood unterstützt vom Autor George Simon Kaufman sowie dem Komponisten Irving Berlin
Hans Mayer, kommunistischer Umerziehungshelfer und dekorierter DDR-/BRD-Intellektueller (Nachkriegsfoto)
  • Lorin Maazel (geb. 6. März 1930 in Neuilly-sur-Seine, Frankreich; gest. 13. Juli 2014) war ein Dirigent und Komponist mit US-amerikanischer Staatsangehörigkeit. Er war Generalmusikdirektor an der Deutschen Oper in Berlin (1965–1971) und Wiener Staatsoperndirektor (1982–1984)[1] und leitete bis 2009 die New Yorker Philharmoniker. Maazel, der als teuerster Dirigent der Welt galt, war von 2012 bis 2013 Chefdirigent der Münchner Philharmoniker.
  • Bernard L. Madoff (geb. 29. April 1938 in Queens, New York Stadt; gest. 2021 im Gefängnis) war ein Milliardenbetrüger und ehemaliger Finanz- und Börsenmakler in den USA, früher Chef der Technologiebörse NASDAQ. 2008 wurde er wegen Betrugs verhaftet, da er jahrzehntelang einen Investmentfonds nach dem Schneeballsystem betrieben hatte. Der Gesamtumfang des Schadens wurde zum Zeitpunkt des Prozesses auf mindestens 65 Milliarden Fed-Dollar (rund 51 Milliarden Euro) veranschlagt, die Zahl der Geschädigten auf 4.800. Madoff, der vor der Aufdeckung seiner Straftaten in den Medien stark als „Philanthrop“ aufgetreten war, wurde am 29. Juni 2009 zu 150 Jahren Gefängnis verurteilt. Im Dezember 2012 folgte die Verurteilung seines Bruders Peter zu zehn Jahren Gefängnis durch ein New Yorker Gericht wegen Beihilfe durch Betrug und Urkundenfälschung.
  • Gustav Mahler (geb. 7. Juli 1860 in Kalischt, Böhmen; gest. 18. Mai 1911 in Wien) war ein Komponist, Dirigent und Operndirektor (Musiktheater) in Österreich.
  • Moses Maimonides (geb. zwischen 1135 und 1138 in Córdoba, Spanien; gest. 13. Dezember 1204 in Kairo) war ein Talmutkundiger. Seine Judaika handeln von der Systematisierung des jüdischen Rechts Mischneh Torah; er verfasste auch das Werk Führer der Unschlüssigen.
  • Peter Benjamin Mandelson (geb. 21. Oktober 1953 in London) ist ein globalistischer Netzwerker in Großbritannien, Mitglied der (Labour Party). 1998 wurde er Minister für Handel und Industrie und musste im gleichen Jahr wegen einer Kreditaffäre zurücktreten. 2004 bis 2008 sah man ihn als Handelskommissar der EU, 2008 trat er wieder als Wirtschaftsminister in die britische Regierung ein. In den Jahren 1999 und 2009 nahm Mandelson an Bilderberg-Konferenzen teil. 2025/26 zog er sich weitgehend aus der Öffentlichkeit zurück, als seine intensive Beziehung zu dem Verbrecher Jeffrey Epstein bekannt wurde.
  • Erika Mann (geb. 9. November 1905 in München; gest. 27. August 1969 in Zürich) war eine Schauspielerin, Kabarettistin, Schriftstellerin und Lektorin. Sie war ein Mischling aus der Ehe des Volksverräters Thomas Manns mit der Jüdin Katharina Hedwig Pringsheim und war von 1926 bis 1929 mit Gustaf Gründgens pro forma verheiratet.
  • Golo Mann (geb. 27. März 1909 in München; gest. 7. April 1994 in Leverkusen; eigentlich Angelus Gottfried Thomas Mann) war ein Historiker, Publizist und Schriftsteller. Golo Mann war ein Abkömmling des Volksverräters Thomas Mann und dessen jüdischer Frau Katia Mann, geborene Pringsheim.
  • Klaus Mann (geb. 18. November 1906 in München; gest. 21. Mai 1949 in Cannes, Frankreich – Selbsttötung) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, der älteste Sohn von Thomas Mann – ein Volksverräter wie sein Vater.
  • Herbert Marcuse (geb. 19. Juli 1898 in Berlin; gest. 29. Juli 1979 in Starnberg) war ein Umerziehungs- und Zersetzungsideologe der „Frankfurter Schule“. 1942 fand er eine Stelle beim Office of Strategic Services (OSS) in Washington.
  • Ludwig Marcuse (geb. 8. Februar 1894 in Berlin; gest. 2. August 1971 in Bad Wiessee) war ein Schriftsteller, 1937 in Deutschland ausgebürgert, ab 1944 mit amerikanischer Staatsangehörigkeit.
  • Franz Marischka (geb. 2. Juli 1918 in Unterach am Attersee, Österreich; gest. 18. Februar 2009 in München) gen. Zwetschi; war ein Regisseur, Filmschauspieler und Drehbuchautor.
  • Monika Maron (geb. 3. Juni 1941 in Berlin) ist eine Schriftstellerin, die von 1951 bis 1988 in der DDR lebte. Ihr Stiefvater Karl Maron war von 1955 bis 1963 Innenminister der DDR. Von Oktober 1976 bis Mai 1978 zog sie Vorteile als Spitzel für das Ministerium für Staatssicherheit.[2]
  • Wilhelm Marr Friedrich Wilhelm Adolph Marr (geb. 16. November 1819 in Magdeburg; gest. 17. Juli 1904 in Hamburg) war ein Journalist, der den Anarchismus propagierte. 1879 gründete er die erste judengegnerische politische Vereinigung, die Antisemitenliga. Marr grenzte sich in seinen Schriften von herkömmlicher religiöser Judenfeindschaft ab und erklärte die Juden zu einer fremden Rasse von Parasiten, die erfolgreich die Ausbeutung Deutschlands betreibe.
  • Dean Martin (geb. 7. Juni 1917 in Steubenville, Ohio; gest. 25. Dezember 1995 in Beverly Hills, Kalifornien) war ein Sänger, Schauspieler und Unterhalter in den USA. Er wurde als Sohn eines jüdischen Friseurs geboren. Dass er „eigentlich“ Dino Paul Crocetti geheißen haben soll (italienische Wurzeln), ist umstritten. Nach Tätigkeiten als Tankwart, im kleinkriminellen Milieu, als Croupier in Spielcasinos und Nachtklubsänger begann er seine Laufbahn. In den 1950er-Jahren gelang ihm zusammen mit dem jüdischen Komiker Jerry Lewis eine Filmkarriere.
  • Karl Marx (1897–1966) Journalist, Wiederbegründer der jüdischen Presse.
  • Karl Heinrich Marx (geb. 5. Mai 1818 in Trier; gest. 14. März 1883 in London) war ein seit 1845 staatenloser Philosoph, Nationalökonom, Gesellschaftstheoretiker, politischer Journalist und Protagonist der Arbeiterbewegung. Er ist der Begründer des Marxismus. Zusammen mit Friedrich Engels wurde er zum einflussreichsten Theoretiker des Sozialismus und Kommunismus.
  • Die Marx Brothers waren eine Komikertruppe in den USA, die im 20. Jahrhundert durch Filme sowie Fernseh- und Theaterauftritte mit musikalischen Einlagen bekannt wurde.
  • Emil Maurice (geb. 19. Januar 1897 in Westermoor; gest. 6. Februar 1972 in München) war Chauffeur, Duzfreund und früher politischer Begleiter Adolf Hitlers.
  • Marcel Mauss (geb. 10. Mai 1872 in Épinal; gest. 10. Februar 1950 in Paris) war ein Soziologe und Ethnologe.
  • Robert Maxwell (geb. 10. Juni 1923 in Slatinské Doly, Tschechoslowakei; gest. 5. November 1991 bei Teneriffa; geb. Ján Ludvik Hoch) war ein Geschäftsmann und Politiker in Großbritannien sowie Mossad-Agent, hochangesehen in Israel. Als Verleger machte er Milliardengeschäfte. Maxwell verschwand 1991 auf nicht geklärte Weise nackt von seiner Yacht „Lady Ghislaine“, seine Leiche wurde in der Nähe von Teneriffa aus dem Meer gezogen. Er war der Vater der verurteilten Verbrecherin Ghislaine Maxwell, einer Komplizin von Jeffrey Epstein.
  • Hans Mayer (geb. 19. März 1907 in Köln; gest. 19. Mai 2001 in Tübingen – Selbsttötung) war ein kommunistischer Publizist. Er wurde nach Rückkehr aus dem Ausland nach dem 1939 von England entfesselten europäischen Krieg, der durch den Eintritt der USA zum Weltkrieg wurde, von der amerikanischen Besatzungsmacht mit einer Schlüsselstellung betraut. Als Kulturredakteur der Deutschen (Allgemeinen) Nachrichten Agentur (DANA), der Vorläuferin der Deutschen Presse Agentur (dpa), betätigte sich Mayer über Jahre als Umerziehungshelfer in der geistigen Terrorisierung der Deutschen. In der Nachkriegszeit war Mayer auch Chefredakteur für Politik und Nachrichten bei Radio Frankfurt/Main. Mayer avancierte später in der DDR und in der BRD zum hochdekorierten Systemintellektuellen.
  • Louis B. Mayer, eigentlich Lazar Mayer oder Eliezer Meir(geb. angeblich 4. Juli 1885 in Minsk; gest. 29. Oktober 1957 in Los Angeles) war ein Filmproduzent in den USA. Mayer leitete jahrzehntelang die Filmgesellschaft Metro-Goldwyn-Mayer.
  • Golda Meir, ursprünglich Golda Meyerson, geb. Mabowitsch (geb. 3. Mai 1898 in Kiew; gest. 8. Dezember 1978 in Jerusalem) war von 1956 bis 1965 Außenministerin Israels und vom 17. März 1969 bis 3. Juni 1974 Ministerpäsidentin des Landes.
  • Lise Meitner (geb. 17. November 1878 in Wien; gest. 27. Oktober 1968 in Cambridge) war eine Kernphysikerin, seit 1946 schwedischer Staatsangehörigkeit. Ab 1907 war sie Mitarbeiterin von Otto Hahn und durfte ab 1918 am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin arbeiten. 1935 erschien ihr mit M. Delbrück verfasstes Werk „Der Aufbau des Atomkerns“.
  • Abraham Melzer war seit 1970 als Programmleiter im Melzer Verlag tätig, der auch pornographische Erzeugnisse herausbrachte und 1982 seine Produktion einstellte. In der Folge betätigte er sich als Buchproduzent für Verlage wie Fourier, Parkland und den katholischen Weltbild-Verlag. 1988 gründete Melzer die politische Zeitschrift SEMIT, die bis 1992 unregelmäßig erschien und 2012 eingestellt wurde. Den inhaltlichen Schwerpunkt der Zeitschrift bildeten jüdische und israelische Themen.
  • Eva Menasse (geb. 11. Mai 1970 in Wien) ist eine Journalistin und Schriftstellerin.
  • Peter Menasse (geb. 12. Juli 1947 in Wien) ist ein Journalist in Österreich. Er war Prokurist und Leiter der Abteilung Finanzen und Organisation des Shoaismus-Betriebs „Jüdisches Museum Wien“.
  • Robert Menasse (geb. 21. Juni 1954 in Wien) ist ein Schriftsteller und Essayist. Er ist der Halbbruder der Journalistin und Schriftstellerin Eva Menasse.
  • Abraham Mendelssohn (geb. 10. Dezember 1776 in Berlin; gest. 19. November 1835 ebenda) leitete zwischen 1804 und 1822 zusammen mit seinem Bruder Joseph das von diesem gegründete Bankhaus Mendelssohn. Er war der Sohn von Moses Mendelssohn und der Vater von Felix Mendelssohn-Bartholdy.
  • Erich Mendelsohn (geb. 21. März 1887 in Allenstein (Ostpreußen); gest. 15. September 1953 in San Francisco) war ein Architekt, seit 1938 britischer Staatsangehörigkeit. Von 1941 bis 1953 lebte er in den USA. Unter seiner Anleitung entstand 1943 auf einem Testgelände in Utah das sog. Deutsche Dorf, ein realistischer Nachbau deutscher Häuser. Hier wurden Brandbomben in ihrer Wirkung auf die verschiedenen Häuserarten in Deutschland getestet.
  • Felix Mendelssohn Bartholdy (geb. 3. Februar 1809 in Hamburg; gest. 4. November 1847 in Leipzig) war ein Pianist und Komponist und lebte von 1835 bis 1847 in Leipzig. Er war hier Gewandhauskapellmeister und gründete in der Stadt das erste Konservatorium in Deutschland. Sein Vater war der Bankier Abraham Mendelssohn, sein Großvater der Schriftsteller Moses Mendelssohn.
  • Moses Mendelssohn (geb. 6. September 1729 in Dessau; gest. 4. Januar 1786 in Berlin) war ein Schriftsteller und Philosoph.
  • Wolfgang Menge (geb. 10. April 1924 in Berlin; gest. 17. Oktober 2012 ebenda) verdiente sein Geld als Drehbuchautor des BRD-Zwangsgebührenfernsehens und Journalist. Er konstruierte die Figur eines unsympathischen Spießers (Alfred Tetzlaff) für seine später auf öffentlich-rechtlichen Fernsehkanälen unzählige Male wiederholte volkspädagogische Serie Ein Herz und eine Seele (1973–1976). Hauptfigur „Ekel Alfred“ bekam von Menge Sentenzen in den Mund gelegt, die zusammen mit vulgärem Humor darauf ausgelegt waren, deutsche Haltungen und Werte anzuschmieren.
  • Gerard Menuhin (geb. 23. Juli 1948) ist ein Filmproduzent mit Schweizer Staatsangehörigkeit und in jüdischen und politischen Fragen nonkonformer Publizist. Er ist der Sohn des Violinisten Yehudi Menuhin und der Tänzerin Diana Rosamund Gould. Menuhin arbeitet in verschiedenen Ländern, unter anderem war er Filmproduzent bei United Artists. Wegen freier politischer Meinungsäußerung wurde er 2005 aus dem Vorsitz der Yehudi-Menuhin-Stiftung Deutschland entfernt. Er wehrte sich hiergegen durch Veröffentlichung des Buches „Die Antwort“, in dem er auch seine Zuneigung für Deutschland bekräftigt. Deutschland hält er für besetztes Land. Die Bürger würden mit Schuldkult unterdrückt, gegen ihre Interessen werde eine Masseneinwanderung betrieben. 2015 veröffentlichte Menuhin ein Buch, das gängige Erzählungen zur Geschichte der Juden im 20. Jahrhundert frontal angreift und in dem er sich vor den Deutschen verbeugt. Das Buch mit dem Titel Tell the Truth & Shame the Devil[3] ist Deutschland und den Deutschen, die es noch sein wollen, gewidmet. Seit Mai/Juni 2016 wird die deutschsprachige Übersetzung unter dem Titel Wahrheit sagen, Teufel jagen verbreitet.
  • Jacob Ezra Merkin (geb. 19. April 1953) ist ein früherer Geld-Manager und Finanzier in den USA. Er legte ihm anvertraute Gelder in Höhe von 2,4 Mrd. Fed-Dollar ohne Wissen der Kunden im Investmentfonds-Schneeballsystem von Bernard L. Madoff an und soll dafür 470 Millionen Dollar Gebühren kassiert haben.[4] 2009 wurde er angeklagt, ließ seitdem seine Geschäfte ruhen und auch seine Funktion als Präsident der Fifth Avenue Synagogue in New York.
  • Yona Metzger, auch Yonah Metzger (geb. 4. August 1953 in Haifa, Israel) war von 2003 bis 2013 einer der beiden Großrabbiner Israels. Am 21. August 2012 verlangte Metzger bei einem exklusiven Auftritt vor der Bundespressekonferenz in Berlin, dass die BRD künftig die medizinische Ausbildung jüdischer „Beschneider“ durch deutsche Ärzte organisiert und vom Steuerzahler finanzieren lässt.[6] (→ Beschneidung) Israelische Medien berichteten vom Verdacht und von Ermittlungen wegen einer Vielzahl angeblicher krimineller Verfehlungen Metzgers. Die Vorwürfe reichen von Sexualstraftaten[7] bis zu Geldwäsche, Betrug, Unterschlagung und Annahme von Bestechungsgeldern in Höhe von Millionen Schekel. Am 18. November 2013 wurde Metzger kurzzeitig verhaftet und anschließend unter Hausarrest gestellt.[8][9][10]
  • Giacomo Meyerbeer (geb. 5. September 1791 in Tasdorf bei Berlin; gest. 2. Mai 1864 in Paris), eigentlich Jakob Meyer Beer, war ein deutschsprachiger Komponist und Dirigent.
  • Inge Meysel eigentlich Ingeborg Charlotte Meysel, vormals Hansen, geschiedene Rudolph, verehelichte Olden (geb. 30. Mai 1910 in Rixdorf; gest. 10. Juli 2004 in Seevetal-Bullenhausen) war eine Schauspielerin und bekannte im Stern im Rahmen einer dortigen Kampagne: „Ich habe abgetrieben“. Gern sprach sie auch in der Öffentlichkeit von ihren gleichgeschlechtlichen Erfahrungen.
  • Edward Mezvinsky (geb. 17. Januar 1937) ist ein ehemaliger US-Kongreßabgeordneter. Der Millionär und Demokrat saß bis 2008 fast fünf Jahre wegen Anlagebetrugs im Gefängnis. Sein Sohn Marc Mezvinsky heiratete am 31. Juli 2010 Chelsea Clinton nach jüdischen Ritus. Sie ist die Tochter des ehemaligen Präsidenten der USA, Bill Clinton, und seiner Frau Hillary Clinton.
Ed Miliband, wollte britischer Premier werden
  • Ralph Miliband (geb 7. Januar 1924 in Brüssel, als Adolphe Miliband; gest. 21. Mai 1994 in Westminster (London)) war ein marxistischer Staatswissenschaftler. Er war der Vater der beiden britischen Parlamentarier und ehemaligen Regierungsmitglieder unter Gordon Brown, David Miliband und Ed Miliband.[11]
  • Michael Milken (geb. 4. Juli 1946, in Encino, Kalifornien) ist ein Finanzier und Investmentbanker in den USA, der in den 1970er-Jahren einer der Hauptbeteiligten bei der Schaffung des Junk-Bond-Marktes war („The Junk Bond King”). 1989 wurde er wegen Finanzbetrugs inhaftiert, 1990 zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, nach 22 Monaten im Januar 1993 entlassen. Sein Vermögen wurde im Jahr 2012 auf zwei Milliarden Fed-Dollar geschätzt.[12] Trump, Donald Trump begnadigte in seiner ersten Amtszeit Milken hinsichtlich sämtlicher Vorwürfe am 18. Februar 2020.
  • Arthur Miller (geb. 17. Oktober 1915 in New York Stadt; gest. 10. Februar 2005 in Roxbury, Connecticut) war ein Schriftsteller in den USA. 1956 heiratete Miller Marilyn Monroe.
  • Alain Minc (geb. 15. April 1949 in Paris) ist ein Publizist und Geschäftsmann (Beratungsunternehmen AM conseil) in Frankreich. Früher beriet er den Präsidenten Frankreichs, Sarkozy. Der globalistische Netzwerker ist Gründungsmitglied des „European Council on Foreign Relations“ und übernahm einen Sitz im Aufsichtsrat der Tageszeitung Le Monde.
  • Brigitte Mira (geb. 20. April 1910 in Hamburg; gest. 8. März 2005 in Berlin) war eine Schauspielerin.
  • Ludwig von Mises (geb. 29. September 1881 in Lemberg; gest. 10. Oktober 1973 in New York) war ein libertärer Ökonom. Nach einem Bericht soll er seit 1940 für Jahrzehnte von David Rockefeller und von einem Fonds des jüdischen Geschäftsmanns William S. Volker (1859–1947) finanziert worden sein.
  • Steven Mnuchin (geb. 21. Dezember 1962) wurde am 13. Februar 2017 Secretary of the Treasury (Finanzminister) in der US-Administration Trump; er folgte dem jüdischen Finanzminister in den USA Jacob Lew nach. Früher war Mnuchin Goldman Sachs Chief Information Officer (bis 2002) sowie Inhaber eines Hedge Fonds. Medien sagen ihm ein Vermögen von ca. 500 Millionen Fed-Dollar nach. Mnuchin ist der dritte Goldman-Sachs-Mann, der diesen Regierungsposten erhielt.
  • Jitzchak Modai, auch Yitzhak Moday (geb. 17. Januar 1926 in Tel Aviv; gest. 14. Mai 1998) war ein israelischer Politiker und langjähriger Minister.
  • Semjon Judkowitsch Mogilewitsch (geb. 30. Juni 1946 in Kiew) ist ein Mafiaboss. Mogilewitsch wird vom FBI wegen Erpressung, Geldwäsche und Betruges gesucht und steht auf der Liste der zehn meistgesuchten Flüchtigen. Insbesondere wegen Betruges im Zusammenhang mit Aktien der Firma YBM Magnex International Inc. sollen Investoren rund 150 Millionen Fed-Dollar verloren haben.
  • Salomon Molcho, eigentlich Diogo Pires (geb. um 1500 in Lissabon; gest. 1532 in Mantua) war ein kabbalistischer Prediger und Sektenführer, der als rückfälliger Marrane 1532 auf dem Scheiterhaufen endete.
  • Samy Molcho (geb. 24. Mai 1936 in Tel Aviv) ist ein Pantomime. Als solcher hat er das Kommunikationsmittel Körpersprache in mehreren Büchern beschrieben. Er wirkte auch als Regisseur. Molcho beriet den BRÖ-Bundeskanzler Alfred Gusenbauer bei seinen Auftritten für die Nationalratswahl in Österreich 2006. So konnte man Gusenbauer auf Wahlplakaten und im Fernseh-Duell mit einstudierten Bewegungen beobachten.
Marilyn Monroe, Jack Lemmon (rechts) und Tony Curtis auf einem Plakatmotiv für die 1959 von Billy Wilder inszenierte Hollywood-Komödie „Manche mögen's heiß“.
  • Marilyn Monroe (geb. 1. Juni 1926 in Los Angeles; gest. 5. August 1962 in Brentwood, Los Angeles; geboren als Norma Jeane Mortenson, kirchlich registrierter Taufname: Norma Jeane Baker) war Schauspielerin, Sängerin und Model in den Vereinigten Staaten. Sie konvertierte zum Judentum; einer ihrer Ehemänner war Arthur Miller.
  • Moses Montefiore (* 24. Oktober 1784 in Livorno, Italien; gest. 28. Juli 1885 in Ramsgate, Kent) war ein Geschäftsmann und Freimaurer in England. Noch heute tragen Freimaurerlogen wie beispielsweise die in London, Glasgow und die 1996 gegründete Loge in Tel Aviv seinen Namen.
Salomon Morel, Massenmörder an deutschen und polnischen Zivilisten
  • Salomon Morel, auch Schlomo Morel (geb. 15. November 1919 in Garbów bei Lublin; gest. angeblich am 14. Februar 2007 in Tel Aviv) war von Februar bis November 1945 Kommandant des polnischen Arbeitslagers Zgoda in Schwientochlowitz in Oberschlesien. Der Kommunist war verantwortlich für die Ermordung von mehr als 1.500 gefangenen deutschen Zivilisten, die zur Zeit der Vertreibung der deutschen Bevölkerung zunächst noch in ihren oberschlesischen Wohnorten verblieben waren, aber auch für Morde an polnischer Zivilbevölkerung. Nachdem man auf ihn aufmerksam geworden war, floh Morel 1992 von Polen nach Israel. Polen forderte 1998 und 2005 seine Auslieferung, die von Israel mit der Begründung verweigert wurde, es liege womöglich eine antisemitische Verschwörung zugrunde, Morel sei alt und krank, die Verbrechen seien verjährt.[13]
Völkermord-Planer Henry Morgenthau jr. (im Hintergrund)
  • Henry Morgenthau jr. (1891–1967) war ein Politiker in den Vereinigten Staaten. Von 1934 bis 1945 stand er dem Finanzministerium vor. Morgenthau jr. entwarf unter der Schlagzeile „Germany is Our Problem“ im Kriege den ungeheuerlichsten Massenmordplan, der je von menschlicher Vernichtungswollust und Barbarei erdacht wurde.
Schriftsteller Harry Mulisch
  • Siegfried Moses (1865–1940) war von 1933 bis 1937 Vorsitzender der '[Zionistische Vereinigung für Deutschland|Zionistischen Vereinigung für Deutschland]].
  • Pierre Moscovici (geb. 16. September 1957 in Paris) ist ein Politbürokrat in Europa. Vom 1. November 2014 bis zum 30. November 2019 hatte er unter dem Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker den wichtigsten EU-Kommissarsposten inne, den für Wirtschafts- und Finanzangelegenheiten, Steuern und Zollunion. Zuvor war er seit den Parlamentswahlen 2012 bis Anfang April 2014 Finanz- und Wirtschaftsminister Frankreichs gewesen.
  • Dustin Moskovitz (geb. 22. Mai 1984 in Gainesville, USA) ist Mitbegründer des Nutzerüberwachungs- und Kommunikationsnetzwerks Facebook und hält an diesem einen Anteil von 7,6 Prozent (Stand: 2014). Sein Vermögen wurde im März 2013 auf rund 3,8 Milliarden Fed-Dollar geschätzt.
  • Erich Mühsam (geb. 6. April 1878 in Berlin; gest. 10. Juli 1934 in Oranienburg) war ein politischer Anarchist, Publizist, Schriftsteller und an der sogenannten „Zweiten Räterepublik“ von Eugen Leviné in München beteiligt.
  • Michael B. Mukasey (geb. 28. Juli 1941 in New York Stadt) ist ein Jurist. Er hatte Posten als Richter und Chefrichter im Bundesstaat New York und war von 2007 bis 2009 Generalstaatsanwalt der USA (United States Attorney General). Folterung im Rahmen von Verhören hielt er für vertretbar; auch das Waterboarding sei nicht Folter.
  • Fritz Muliar (geb. 12. Dezember 1919 in Wien; gest. 4. Mai 2009 ebenda; gebürtig Friedrich Ludwig Stand) war ein Schauspieler.
  • Wilhelm Münzenberg (geb. 14. August 1889 in Erfurt; gest. Juni 1940 in Saint-Marcellin, Frankreich) war ein Kommunist, Verleger und Filmproduzent. Von 1924 bis 1933 gehörte er dem Zentralkomitee der KPD und als Abgeordneter dem Reichstag an. Er war „Propaganda-Chef der Kommunistischen Internationale für die westliche Welt“ und baute für die Partei das zweitgrößte Medienunternehmen der Weimarer Republik auf, zu dem die auflagenstarken Zeitungen Welt am Abend, Berlin am Morgen und vor allem die Arbeiter Illustrierte Zeitung (AIZ) gehörten. Auch der Eulenspiegel hatte hier seine Wurzeln.
  • Harry Mulisch (geb. 29. Juli 1927 in Haarlem; gest. 30. Oktober 2010 in Amsterdam) war ein Schriftsteller. In den 1960er-Jahren sympathisierte er mit Fidel Castro ebenso wie mit der Pariser Studentenbewegung.
  • Ariel Muzicant (geb. 12. Februar 1952 in Haifa) ist ein Geschäftsmann (Immobilienmakler) in Österreich und Multifuntionär im Shoaismus-Betrieb, zeitweilig stand er der B´nai B´rith Zwi Perez Chajes-Loge vor. Er ist Interimspräsident des Europäischen Jüdischen Kongresses und Vizepräsident des Jüdischen Weltkongresses.

Siehe auch

Fußnoten

  1. Deutschlandradio Kultur, 24. März 2010: Lorin Maazel wird Chefdirigent der Münchner Philharmoniker
  2. Berliner Zeitung, 7. August 1995: Monika Maron berichtete für die Stasi; Quelle am 31. August 2014 nicht mehr abrufbar
  3. Gerard Menuhin:Tell the Truth & Shame the Devil, The Barnes Review, 2015, ISBN 978-1937787295 [457 Seiten]
  4. Madoff-Affäre: Promi-Finanzier angeklagt, kurier.at, 06. April 2009
  5. Attorney General Yehuda Weinstein has decided to indict former Ashkenazi Chief Rabbi Yona Metzger for accepting bribes and other charges, AG to Indict Former Ashkenazi Chief Rabbi Yona Metzger Pending Hearing, Haaretz, 10. Februar 2015
  6. Rheinische Post: Oberrabbiner will Medizinkurse für „Beschneider“, Bericht vom 21. August 2012
  7. „Metzger arrest latest in long string of chief rabbi scandals“, JTA (jta.org), 24. Juni 2013
  8. „Ex-chief rabbi Yona Metzger arrested for allegedly receiving bribes“, JTA (jta.org), 18. November 2013
  9. „Metzger affair: Rabbi's offenses filmed, recorded ynetnews.com“, ynetnews.com, 19. November 2013
  10. Attorney General Yehuda Weinstein has decided to indict former Ashkenazi Chief Rabbi Yona Metzger for accepting bribes and other charges, AG to Indict Former Ashkenazi Chief Rabbi Yona Metzger Pending Hearing, Haaretz, 10. Februar 2015
  11. Francis Carr Begbie: „Was Ed Miliband’s father a KGB stooge?“ The Occidental Observer (theoccidentalobserver.net), 19. April 2014
  12. Forbes-Profil Michael Milken
  13. Ausführlich Claus Nordbruch: Der deutsche Aderlaß. Wiedergutmachung an Deutschland und Entschädigung für Deutsche. Veröffentlichungen des Institutes für Deutsche Nachkriegsgeschichte Bd. 28, Grabert-Verlag, Tübingen, 3. Aufl. 2012, ISBN 978-3-87847-272-8, S. 451–456