Mongolide

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Chinesischer Mann

Mongolide (umgangssprachlich, und ungenau, auch als Asiaten bezeichnet) ist eine aus der Wissenschaft verdrängte rassenkundliche Sammelbezeichnung für eine Reihe ost-, zentral- und südostasiatischer sowie arktischer, amerikanischer sowie einiger pazifischer Bevölkerungen. Als Untergruppen wurden in der Literatur häufig Tungide, Sinide, Polyneside, Malayide, Eskimide, Indianide u. a. angeführt.

Erläuterung

Als typologische Merkmale der rassisch Mongoliden werden kleiner Wuchs (160–170 cm), kurzer Kopf, vorstehende Gesichtsknochen, ausgeprägte Wangenknochen, niedrige Nasenwurzel, schwarzes und glattes Haar, spärliche Körperbehaarung und insbesondere die länglichen Augen (sogenannte Mongolenfalte) angesehen. Die Hautfarbe variiert je nach Volk von gelb-weißlich bis gelb-bräunlich.

Als zusätzliches Kennzeichen gilt auch der Mongolenfleck, ein bläuliches Muttermal meist am Rücken, Gesäß oder Kreuzbein eines Neugeborenen. Ein weiteres Merkmal sind zudem noch die unausgeprägten Fortpflanzungsorgane dieser Rasse (→ Neotenie).

Der früher gebräuchliche Ausdruck: „mongoloide Idiotie“ für die Erscheinungsformen der Trisomie 21 ging auf die theoretische Annahme zurück, daß diese Chromosomen-Aberration die Wiederkehr eines genetischen Relikts sei; diese Auffassung wird jedoch in der neueren Humangenetik zurückgewiesen.

Volkskunde

Das größte mongolide Volk stellen die Chinesen dar.

Siehe auch