Stoddard, Lothrop

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Lothrop Stoddard

Theodore Lothrop Stoddard (Lebensrune.png 29. Juni 1883 in Brookline, Massachusetts; Todesrune.png 1. Mai 1950 in Washington, D.C.) war ein US-amerikanischer Eugeniker und Autor der Rassenlehre.

Leben

Lothrop Stoddards Abstammung geht bis ins 17. Jahrhundert auf Solomon Stoddard zurück. Lothrop Stoddard unternahm 1905 seine erste Europareise und studierte später an der Harvard-Universität.

Verteilung der Rassen nach Lothrop Stoddard

Er wurde Direktor an der amerikanischen „American Birth Control League“ (dt. Bewegung für Geburtskontrolle). Präsidentin war Margaret Sanger. Außerdem war er Mitglied zahlreicher amerikanischer Organisationen, wie z. B. „American Historical Association“ oder „American Political Science Association“.

Stoddard schrieb zahlreiche Bücher. Er vertrat die Meinung zahlreicher weiterer Eugeniker. In seinem Buch von 1924 verwendete er erstmals den Begriff Underman (Untermensch). Dieser Begriff wurde später auch von Nationalsozialisten verwendet.

1940 reiste er ins Deutsche Reich und befragte Adolf Hitler, den er als vornehm beschrieb, und Joseph Goebbels. Er besuchte auch Sitzungen des Deutschen Eugenischen Sterilisationsgerichts. Von diesem Gericht war er, ähnlich wie andere Eugeniker, begeistert.

Stoddard war der Meinung, daß die zahlreichen Rassen in den USA letztendlich das Ende der weißen, nordischen Rasse bedeuten.

Tod

Am 1. Mai 1950 starb Lothrop Stoddard in Washington, D.C. an einem Krebsleiden.

Zitate

  • „Das (deutsche) Sterilisationsgericht merzt die schlechten Anlagen in der germanischen Rasse in wissenschaftlicher und wahrhaft humaner Weise aus.“ (nach 1940 in den USA)
  • „Unser Land wurde von weißen, nordischen Menschen besiedelt und aufgebaut. Eine Invasion von Menschenmengen der Alpinen (Alpen) und der Mediterranen (Mittelmeer) erfolgt, ergänzt durch asiatische Elemente wie Levantiner und Juden

Bildergalerie

Siehe auch

Werke

Titelabbildung der deutschen Ausgabe von The Revolt against Civilization: The Menace of the UnderMan (1925)
  • Der Kulturumsturz – Die Drohung von unten, Archiv-Edition – Verlag für ganzheitliche Forschung, Viöl 2002 (Faksimile der 1925 in München erschienenen Ausgabe mit dem Titel „Der Kulturumsturz – Die Drohung des Untermenschen“, übersetzt von Wilhelm Heise, J. F. Lehmanns Verlag), ISBN 3936223025.
  • The French Revolution in San Domingo. 1914, Houghton Mifflin, New York (Netzbuch)
  • Present-day Europe, its National States of Mind. 1917, The Century Co., New York
  • The Rising Tide of Color – The Threat Against White World Supremacy, Charles Scribner’s Sons, New York 1920, ISBN 1410208168 (Netzbuch)
    • spätere Auflagen: The Rising Tide of Color Against White World-Supremacy
  • The New World of Islam. 1921, Charles Scribner’s Sons, New York (Netzbuch)
  • Racial Realities in Europe. 1924, Charles Scribner’s Sons, New York (Netzbuch)
  • Social Classes in Post-War Europe. 1925, Charles Scribner’s Sons, New York
  • Re-Forging America – The Story of our Nationhood (1927) (Netzbuch)
  • The Story of Youth. 1928, Cosmopolitan book corporation, New York
  • Luck, Your Silent Partner. 1929, H. Liveright, New York
  • Master of Manhattan, the life of Richard Croker. 1931, Longmans, Green and Co., London
  • Lonely America. 1932, Doubleday, Doran, and Co., Garden City
  • Clashing Tides of Color. 1935, Charles Scribner’s Sons, New York
  • Into the Darkness – Nazi-Germany Today 1940, Duell, Sloan & Pearce, New York

Verweise

Fußnoten

  1. In: Der Kulturumsturz. Die Drohung des Untermenschen, übersetzt von W. Heise 1925, S. 127. Engl. The Revolt against the civilization, zuerst 1922