Kremmen

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Kremmen

Wappen
Staat: Deutsches Reich
Gau: Mark Brandenburg
Landkreis: Oberhavel
Provinz: Brandenburg
Einwohner (31. Dez. 2010): 7.102
Bevölkerungsdichte: 34 Ew. p. km²
Fläche: 208,43 km²
Höhe: 39 m ü. NN
Postleitzahl: 16766
Telefon-Vorwahl: 033055, 033922
Kfz-Kennzeichen: OHV
Koordinaten: 52° 46′ N, 13° 2′ O
Kremmen befindet sich seit 1945 entweder unter Fremdherrschaft oder wird durch die BRD oder BRÖ staatsähnlich verwaltet.
Bundesland: Brandenburg
Regierungsbezirk: Potsdam
Bürgermeister: Klaus-Jürgen Sasse (SPD)

Kremmen ist eine deutsche Stadt im Kreis Oberhavel im BRD-Bundesland Brandenburg.

Geographie

Lage

Kremmen liegt im Südwesten des Landkreises Oberhavel, der direkt nördlich an Berlin grenzt. Die Kleinstadt entstand im 13. Jahrhundert an einem Übergang (Kremmer Damm; auch Kremmener Damm geschrieben) über das Kremmener Luch. Südlich der Stadt erstreckt sich das Waldgebiet des Krämer, dessen Name sich von der Stadt ableitet. Die mittelalterlichen Wurzeln sind in etlichen heutigen Straßennamen wie Alte Wallstraße, Schwedengasse, Burgweg usw. bis heute erkennbar.

Stadtgliederung

Die Stadt Kremmen gliedert sich nach ihrer Hauptsatzung in sieben Ortsteile:

  • Beetz mit den bewohnten Gemeindeteilen Ludwigsaue und Neu Ludwigsaue
  • Flatow
  • Groß-Ziethen
  • Hohenbruch mit den Gemeindeteilen Johannisthal und Verlorenort
  • Kremmen mit den Gemeindeteilen Amalienfelde, Linumhorst und Orion
  • Sommerfeld
  • Staffelde mit den Gemeindeteilen Charlottenau und Kuhsiedlung

Es gibt die Wohnplätze Alter Hof, Behrensbrück, Charlottenhof, Döringsbrück, Dorotheenhof, Karolinenhof, Klein Asien, Knödels Hof, Lange Horst, Moldenhauer Hof, Moorhof, Neukammer, Sana-Kliniken, Schleuener Luch, Schleuse Hohenbruch und Siemenshof.

Geschichte

Das Kremmener Schloß wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört.

Eingemeindungen

Beetz, Flatow, Groß-Ziethen, Hohenbruch, Sommerfeld und Staffelde wurden am 31. Dezember 2001 eingemeindet.[1]

Fußnoten